Die Erik Lindberg-Reihe: Reaktor: Der unsichtbare Mörder (Thriller) (eBook / ePub)

Thomas Kowa

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Für alle Fans von Dan Brown
Der spannende dritte Fall für Kommissar Erik Lindberg und sein Ermittlerteam.

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie H., 05.11.2017

    Der dritte Fall für Kommissar Lindberg

    Inhalt: Auch in seinem dritten Fall ist der Schweizer Kommissar Lindberg wieder gefordert, die Welt vor einer Katastrophe zu bewahren. Es sterben innerhalb weniger Tage mehrere Umweltaktivisten einen qualvollen Strahlentod. Sie haben herausgefunden, dass eine neue Endlagertechnologie für radioaktiven Müll gescheitert ist. Kommissar Lindberg möchte der Sache schnell auf den Grund gehen, doch nebenbei wird er leider auch noch von seinem Chef erpresst und unter Druck gesetzt. Als alle Anzeichen dafür sprechen, dass der Täter einen Anschlag auf ein Atomkraftwerk plant, müssen Lindberg und sein Ermittlerteam alles daran setzen, den Super-Gau zu verhindern.


    Meine Meinung: Ich habe mich schon sehr auf „Reaktor“ von Thomas Kowa gefreut, denn Kommissar Lindberg gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsermittlern. Mir gefällt seine eigenwillige Art der Ermittlungen, dabei ist er absolut menschlich und sein Instinkt täuscht ihn nur selten. Aber auch alle anderen Charaktere sind überzeugend dargestellt. Auch diesmal hat mich die fesselnde und ausgefeilte Erzählweise dieser gut durchdachten Story begeistert. Mit dem Thema „Atomkraft“ ist der Thriller hart an der Realität und regt den Leser zum Nachdenken an. Wie in den anderen Bänden zuvor, hat der Autor gründliche Recherchearbeit geleistet, was ich nur immer wieder loben kann. Außerdem war die Spannung durchweg hoch und steigerte sich sogar noch beim Showdown.


    Fazit: Beste Thrillerunterhaltung!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Plush, 12.11.2017

    Inhaltsangabe:
    Ein Finanzinvestor, der für Profit alles machen würde. Ein Polizeichef, der die eigenen Mitarbeiter erpresst. Ein radioaktiv Verseuchter, der versucht, das Rätsel seines Todes zu lüften ... Innerhalb weniger Tage sterben mehrere schwer verstrahlte Umweltaktivisten, die herausgefunden haben, dass eine neue – angeblich absolut sichere – Endlagertechnologie für radioaktiven Müll gescheitert ist. Doch das ist nur der Auftakt zu einer viel größeren Bedrohung ...


    Meine Meinung:
    Der dritte Band um Kommissar Erik Lindberg hat es in sich und regt zugleich zum Nachdenken an. Das Thema Atomkraft wird gedanklich gern verdrängt, weil es wirklich mulmig ist, sich die Fakten dazu bewusst zu machen. So startet der Band mit einem Vorkapitel „Fakten und Fiktion“, in dem der Autor aufzeigt, auf welchen erschreckenden Fakten sein Roman beruht. Danach ist man gefühlsmäßig schonmal perfekt eingestimmt für das, was dann kommt.

    Und das ist eine ganze Menge. Furchtbar real wirkt der im Buch dargestellte Kampf um Macht und Geld, bei dem scheinbar kein Risiko zu groß ist. Aber auch über Lindberg, sein Leben und seine Probleme erfahren wir wieder mehr. Der Story-Strang um ihn und seinen verhassten Chef Graf wäre schon für sich einen eigenständigen Roman wert gewesen und ließ mich als Leser ordentlich mitfiebern.

    Wir treffen außerdem natürlich wieder auf viele alte Bekannte aus den vorigen Teilen, wie z.B. Katharina Zach, Mia Adam und Gehirnklitschko, über die wir ebenfalls einiges neues Hintergrundwissen bekommen.

    Das Spannungsniveau bleibt durch die kurzen Kapitel und die Perspektivwechsel immer hoch. Mehr als einmal gerät ein Charakter in Gefahr und zack – neues Kapitel, Themenwechsel, Cliffhanger. :o) Das macht es quasi unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen; man muss einfach wissen, wie es weitergeht!

    Am Ende kommt es zum großen Showdown, den ich dieses Mal und in diesem dramatischen Kontext als durchaus angemessen und nicht zu übertrieben empfand (wie es bei den Vorgänger-Bänden teilweise der Fall war). Das Buch endet also mit einem großen Knall und einem Abschluss, der mich zufrieden zurücklässt.

    Einzige Kritik am Buch: Das Buch enthielt noch viele Rechtschreib-/Tippfehler, die mir immer mal wieder ins Auge gefallen sind. Hier sollte für ein ungestörtes Leseerlebnis noch einmal nachgebessert werden.


    Fazit:
    Ein durchweg spannender und zum Nachdenken anregender Pageturner, der noch einige Zeit nachwirkt!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
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