DIE EWIGEN. Die Mönche vom heiligen Berg (eBook / ePub)

Folge 6
 
 
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"Mein Name ist Simon. Ich lebe ewig. Solange ich zurückdenken kann, bin ich auf der Erde. Ich habe außergewöhnliche Dinge gelernt, auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Wer bin ich? Ich kann nicht sterben. Ich darf nicht lieben. Ich bin...
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"Mein Name ist Simon. Ich lebe ewig. Solange ich zurückdenken kann, bin ich auf der Erde. Ich habe außergewöhnliche Dinge gelernt, auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Wer bin ich? Ich kann nicht sterben. Ich darf nicht lieben. Ich bin...

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Kommentare zu "DIE EWIGEN. Die Mönche vom heiligen Berg"

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  • 5 Sterne

    Sunshine, 22.02.2019

    Als eBook bewertet

    "Die Mönche vom heiligen Berg" ist Teil 6 der Kurzgeschichten-Reihe "Die Ewigen" um die Unsterblichen Simon und Thyri von Chriz Wagner.
    In diesem Teil geht es wieder ausschließlich um Simon, der im Jahre 963 n. Chr. in Athos, Byzanz, bei den Mönchen vom Heiligen Berg lebt und einen Heiler für den obersten Ordensbruder holen soll. Er trifft auf Diogenis und seinen Hund, die im Gleichsinn und Gleichklang leben.
    Auch dieser Teil der Reihe kann unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden und ist in sich abgeschlossen.
    Der Schreibstil ist gewohnt flüssig geschrieben. Auch in diesem Teil gibt es wieder mystische Aspekte und eine tiefere Botschaft für den Leser. Besonders zum Ende hin wird es spannend im Kampf gegen das Böse.
    Eine lesenswerte Kurzgeschichte!

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    janein
  • 4 Sterne

    puppetgirl, 14.04.2019

    Als eBook bewertet

    Spoilerwarnung, da es sich um den sechsten Teil einer Reihe handelt

    Der sechste Teil der Reihe um „Die Ewigen“ verschlägt uns mit Simon nach Byzanz und zwar in das Jahr 963 n. Chr.
    Das Cover ist im gewohnten Stil gehalten, diesmal in Braun. In der Kugel sehen wir eine Art Klostermauer, so würde ich es jedenfalls definieren.
    Simon hat diesmal eine Aufgabe, denn Lepra ist ausgebrochen und scheinbar kann nun nur noch einer helfen und zwar ein Heiler, der wohl von Gott gesegnet ist. Und so begibt sich Simon auf die Reise. Diesmal ist die Geschichte, die uns Chriz Wagner hier erzählt etwas schräg. Manchmal war es mir auch etwas zu schnell. So kamen mir einige Textpassagen etwas zu kurz, was mir vielleicht für den Zusammenhang und das Verständnis der ganzen Situation etwas besser geholfen hätte.
    Es geht in dieser Geschichte viel um Gleichsinn. Simon stand wohl genauso da, wie ich, als ich es das erste und auch zweite Mal gelesen habe, denn ist unsere Gesellschaft noch in einem Gleichsinn?
    Wir befinden uns auf Athos und diese Insel gibt es auch heute noch und wird bewohnt. Ich wusste nicht, dass keine weiblichen Wesen auf dieser Insel erwünscht sind. Was man nicht alles erfahren kann, wenn man dieser Reihe folgt. Das finde ich wieder so gelungen. In eine fantastisch und teilweise humorige Geschichte wird noch etwas wahres gelegt, was dem Leser sogar Wissen vermittelt. Wir befinden uns noch immer auf der Suche nach der Lösung für das Rätsel der Unsterblichkeit, doch dieses Rätsel wird wohl noch eine Weile auf eine Lösung warten, denn Simon ist mit ganz anderen Dingen beschäftigt, die er hier zu bewältigen hat. Mal sehen, wie es in der nächsten Geschichte so weitergeht!

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    janein
  • 4 Sterne

    Eine begnadete Leserin, 02.03.2019

    Als eBook bewertet

    In diesem sechsten Band der Reihe befinden wir uns mit Simon im Jahre 963 n. Christus in Athos, Byzanz. Eine trockene und wüstenreiche Gegend, in der Simon ein Kloster besucht. Für dieses sucht er einen Heiler auf, doch während seiner Reise trifft er unverhofft auf Diogines...

    Auch in diesem Kurzroman las sich der Scheibstil sehr angenehm. Jener war abwechslungsreich, mal kurz und präzise und an mancher Stelle auch etwas ausführlicher, wenn es beispielsweise um Simons Gedankengänge ging.

    Nichtsdestotrotz sagte mir die Thematik allegemein nicht sonderlich zu. Zum einen war da ein undurchschaubarer Diogenes, der bekannt war für seine minimalistische Lebensweise, und zum anderen sein Hund Irakles, den ich sofort ins Herz schloss.

    Hier gefielen mir also vorallem die Nebencharaktere und obwohl andere die Thematik vielleicht hochspannend empfinden, konnte mich die Geschichte nicht von sich überzeugen.

    "'Acrothooi ist kein Zuhause', flüsterte er. 'Es ist das Gefängnis der lebenden Toten.'"

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    janein

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