DIE EWIGEN. Gilgamesch und die Seherin (eBook / ePub)

Folge 10
 
 
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"Mein Name ist Thyri. Ich lebe ewig. Solange ich zurückdenken kann, bin ich auf der Erde. Ich suche nach meiner Liebe. Und ich suche nach dem Tod. Gemeinsam werden wir eine Antwort finden auf die Frage: Wer bin ich? Ich kann nicht sterben. Ich darf nicht...
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"Mein Name ist Thyri. Ich lebe ewig. Solange ich zurückdenken kann, bin ich auf der Erde. Ich suche nach meiner Liebe. Und ich suche nach dem Tod. Gemeinsam werden wir eine Antwort finden auf die Frage: Wer bin ich? Ich kann nicht sterben. Ich darf nicht...

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Kommentare zu "DIE EWIGEN. Gilgamesch und die Seherin"

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  • 5 Sterne

    Sabine H., 28.03.2019

    Die Ewigen: Gilgamesch und die Seherin: Folge 10 von Chriz Wagner erschien im September 2018 im Acabus Verlag.
    Das Cover passt hervorragend in die Reihe, im oberen Drittel befindet sich wieder eine Glaskugel, darin befindet sich eine Maske.

    Thyri besucht Leipzig, im Jahr 1999 n. Chr., sie läuft durch die Stadt und wird von einem Trödelladen magisch angezogen. Sie geht hinein und stöbert hier und da und stöbert in einer alten Postkartensammlung........
    Weiter geht es in der Vergangenheit 2542 vor Chr. Thyri erzählt ihren Kinder eine Geschichte von König Gilgamesch........

    Wie in einigen vorhergehenden Folgen hat der Autor historische Fakten mit Fiktion verwoben. In dieser Folge hat er das Gilgamesch Epos in Thyris Leben mit eingewoben, denn sie war an Gilgameschs Königshof als Geschichtenerzählerin tätig.
    Wieder steht das Schicksal im Vordergrund und die Frage ist es vorbestimmt? Kann man einen Blick in die Zukunft werfen und wenn ja, kann man sie ändern? Chriz Wagner hat diese Fragen geschickt in diese Folge mit eingebaut.
    „Doch seit jeher lenkte mich das Schicksal an außergewöhnliche Orte, die magische Mysterien und zauberhafte Erlebnisse für mich bereithielten“. (Zitat aus Gilgamesch und die Seherin: Folge 10 )
    Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig zu lesen und hat eine gute Wortwahl.

    Fazit: Mich konnte Chriz Wagner wieder gut unterhalten, ich hatte einige schöne Lesemomente. Ich gebe meine Leseempfehlung gut eignet sich die Geschichte für Fans des Außergewöhnlichen. Ich würde mir wünschen noch mehr von Thyri und Simon zu lesen, denn einige Fragen sind noch offen.

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    janein
  • 5 Sterne

    Sunshine, 24.03.2019

    Über das Schicksal. Ein Blick über die Zeiten hinweg

    Bei "Gilgamesch und die Seherin" handelt es sich um den zehnten Teil der Kurzgeschichten-Reihe "Die Ewigen" von Chriz Wagner.
    Dieser Teil kann unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden, auch wenn ein Aspekt bereits in einem anderen Teil vorkam und darauf Bezug genommen wird.
    Thyri kommt in einen Laden mit vielerlei Trödel. Als sie eine Postkarte in Händen hält erfüllt sich ein Teil des Schicksal, das vor über 4555 Jahren begonnen hat in der Zeit des Königs Gilgamesch.
    Damals lernte Thyri eine Seherin kennen. Mit fatalen Folgen.
    Der Schreibstil ist flüssig und von Anfang bis Ende spannend.
    Der Leser bekommt einen Einblick auf die verschiedenen Wege des Schicksals, auf Verknüpfungen zwischen Vergangenheit und Zukunft.
    Der Autor gewährt einen kurzen Blick auf "Die Ewigen".
    Mir hat diese Geschichte wieder sehr gut gefallen und ich kann die Reihe insgesamt sehr empfehlen!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    Eine begnadete Leserin, 25.03.2019

    In dieser 10. Episode der Reihe "Die Ewigen" erinnert sich Thyri zurück an die Anfänge ihrer derzeitigen Familie. Eine besondere Rolle spielt hierbei nicht nur das Schicksal und seine vielfälig miteinander verknüpften Stränge, sondern auch der Gilgamensch- Epos.

    Wie auch in den Kurzgeschichten zuvor gelingt es dem Autor auch in dieser, von seinen Vorgängern unabhängige Geschichte, den Leser in eine vergangene Zeit zu entführen. Thyri jedoch war diesmal ein Teil dieser Vergangenenheit und griff so auch direkt in das Geschehen ein und war nicht nur eine passive Spielfigur.

    "Rache ist das Elexier des Bösen [...]!"

    Der Schreibstil erschien mir hier allerdings etwas abgehackt. Nichtsdestotrotz waren die meisten Teile angenehm zu lesen und auch die interessante Thematik trug zur herrschenden Spannung bei.

    Deswegen vergebe ich auch für diese dennoch gelungene Kurzgeschichte 4 von 5 Sternen, da mich zwar der Schreibstil hier nicht überzeugen konnte, die Erzählung, insbesondere aber die Thematik allgemein mein Interesse geweckt haben. (:

    Das Schicksal manipulieren.. geht das überhaupt?

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    janein

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