Die fremde Königin, Rebecca Gablé

Die fremde Königin (eBook / ePub)

Historischer Roman

Rebecca Gablé

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"Könige sind wie Gaukler. Sie blenden die Untertanen mit ihrem Mummenschanz, damit die nicht merken, dass das Reich auseinanderfällt"

Anno Domini 951: Der junge Gaidemar, ein Bastard vornehmer, aber unbekannter Herkunft und Panzerreiter in...

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Kommentare zu "Die fremde Königin"

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  • 5 Sterne

    13 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anke3006, 23.06.2017

    Könige sind wie Gaukler. Sie blenden die Untertanen mit ihrem Mummenschanz, damit die nicht merken, dass das Reich auseinanderfällt" Anno Domini 951: Der junge Gaidemar, ein Bastard vornehmer, aber unbekannter Herkunft und Panzerreiter in König Ottos Reiterlegion, erhält einen gefährlichen Auftrag: Er soll die italienische Königin Adelheid aus der Gefangenschaft in Garda befreien. Auf ihrer Flucht verliebt er sich in Adelheid, aber sie heiratet König Otto. Dennoch steigt Gaidemar zum Vertrauten der Königin auf und erringt mit Otto auf dem Lechfeld den Sieg über die Ungarn. Schließlich verlobt er sich mit der Tochter eines mächtigen Slawenfürsten, und der Makel seiner Geburt scheint endgültig getilgt. Doch Adelheid und Gaidemar ahnen nicht, dass ihr gefährlichster Feind noch lange nicht besiegt ist, und als sie mit Otto zur Kaiserkrönung nach Rom aufbrechen, droht ihnen dies zum Verhängnis zu werden ... Rebecca Gable schafft es wieder wunderbar das Mittelalter auferstehen zu lassen. Ihre Beschreibungen vom Leben und Kämpfen in der damaligen Zeit und am Hof von Otto sind wirklich sehr genau. Man kann es sich alles sehr gut vorstellen. Die Autorin hat wieder hervorragend recherchiert und rund herum eine tolle Geschichte erzählt. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    schafswolke, 24.06.2017

    Sehr gute Fortsetzung zu "Das Haupt der Welt"

    Nach dem Tod ihres Mannes Lothar, befindet sich sich die italienische Königin Adelheid in Gefangenschaft von Berengar von Ivrea.
    Der junge Panzerreiter Gaidemar bekommt den Auftrag Adelheid zu retten und sie König Otto zu übergeben. Und so verschlägt es die fremde Königin an den Hof von König Otto, der schnell beabsichtigt sie auch zu heiraten.
    Gaidemar wird der Vertraute von Adelheid, auch wenn er gerne mehr wäre. Aber er ist Otto sehr ergeben und kämpft tapfer an seiner Seite, wenn es notwendig ist.
    Doch Gaidemar, Adelheid und Otto haben viele Neider und können sich nie sicher sein, ob sie wirklich nur Vertraute an ihrer Seite haben, denn die Zwistigkeiten in Ottos Familie scheinen kein Ende nehmen zu wollen.

    "Die fremde Königin" schließt ca. 10 Jahre später an "Das Haupt der Welt" an. Ich habe das Buch direkt im Anschluß an den ersten Teil gelesen, aber auch wenn ein wenig Zeit zwischen den Büchern liegen sollte, müsste es kein Problem sein, schnell wieder den Anschluß zu finden. Vorkenntnisse aus dem ersten Buch sind nicht zwingen notwendig, da aber König Otto und seine Familie in beiden Bänden den Mittelpunkt darstellen, würde ich empfehlen zuerst "Das Haupt der Welt" zu lesen.

    Gaidemar ist sehr sympathisch und die tragende Figur in dieser Geschichte, schade, dass er wohl nicht so existiert hat. Er ist eine treue Seele und hat viel zu durchleiden. Stets ist er auf der Suche nach seiner Herkunft, denn als Bastard bleiben ihm immer wieder Türen verschlossen.
    Adelheid hätte ich mir noch ein wenig präsenter gewünscht, denn sie scheint eine einflußreiche und interessante Frau gewesen zu sein.
    Otto hat einiges zu tun um, seine Macht zu halten bzw. zu stärken. Politische Intrigen sind wieder an der Tagesordnung, dabei bleibt es aber nicht nur bei friedlichen Verhandlungen.

    Rebecca Gablé schafft es immer wieder mich mit ihren Büchern in eine frühere Zeit zu versetzen, auch hier ist ihr es wieder sehr gut gelungen. Ob sie die Geschichte noch weiterführen wird? Ich könnte es mir gut vorstellen, denn der geschichtliche Ausblick am Ende des Buches würde doch genügend Stoff liefern können;-)

    Wieder einmal 4 Sterne für Rebecca Gablé und ihre Erzählkunst.

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    janein

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