Die Gilde der Rose: Die Gilde der Rose, Talira Tal

Die Gilde der Rose: Die Gilde der Rose (eBook / ePub)

Dämonenfessel

Talira Tal

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Durch Intrigen eines abgewiesenen Verehrers wird Freyja Rose im Jahr des Herrn 1616 zum Tode verurteilt. Noch ahnt sie nicht, dass sie tatsächlich eine Hexe ist. In der Nacht zu ihrem achtzehnten Geburtstag träumt sie von ihrer verstorbenen...

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Kommentare zu "Die Gilde der Rose: Die Gilde der Rose"

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina M., 21.12.2016

    Inhalt:

    Im Jahr des Herrn 1616 wird Freyja zum Tode Verurteilt. Grund dazu bieten die Intrigen ihres abgewiesenen Verehrers, der durch diese Tat Rache üben will. Was Freyja zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnt, ist das in ihr das Blut einer Hexe schlummert. An ihrem achtzehnten Geburtstag träumt sie in der Nacht von ihrer verstorbenen Großmutter, die ihr berichtet, dass der mächtige Dämon Zeratostus, ihre verschwundene Mutter entführt hat und auf ihre Rettung hofft, aber auch welche Gabe wirklich in ihr selbst schlummert.

    Gemeinsam mit ihren beiden magischen Gefährten, den Vögeln Blitz und Donner, deren goldene Eier ihr zur Flucht verhelfen, reist sie 400 Jahre in die Zukunft, um dort ihre Mutter zu finden und aus den Fängen ihres dämonischen Entführers zu retten. Nichtsahnend welche Gefahren dort auf sie lauern werden….

    Meine Meinung:

    Der Mix aus unterschiedlichen magischen Wesen, einer Zeitreise in die Zukunft und der Kampf auf ungeahnten Terrain machten mich auf dieses Buch aufmerksam und sehr neugierig.

    Fantasy ist total mein Genre um meiner eigenen freien Lauf zu lassen und mich aus dem Alltag gleiten zu lassen. Genau dies schafft Autorin Talira Tal mit ihrer sehr außergewöhnlichen und sehr fesselnden Geschichte.

    Es ist wirklich ein kunterbunter Mix, besonders, weil die Handlung in verschiedenen Zeitepochen spielt, die sich gekonnt ineinander verweben und neben einer spannenden Unterhaltung, auch ein Fünkchen Humor mit an Bord hat, die der Handlung eine gelungene Abwechslung bietet.

    Freyja ist ihrer eigenen Zeit, bei der es noch „Hexenverbrennung“ und Folter gibt, sehr taff und selbst sicher. Sie setzt ihrem Beiniger zu, aber ist dennoch zerbrechlich und in sich gekehrt. Dies alles ändert sich schlagartig, als sie 400 Jahre in die Zukunft reist und sich mit der „Neuzeit“ und deren Entwicklung konfrontiert sieht. Aber genauso wie die Welt um sie herum eine Entwicklung vollzogen hat, so gelingt es auch Freyja mit ein paar Komplikationen, sich der Welt anzupassen und selbst eine authentische Weiterentwicklung zu vollziehen.

    Der Verlauf der Handlung ist sehr locker und man kann sich sehr gut in das Gelesene hineinversetzen und miterleben.

    Gut gefiel mir der Schreibstil, der leicht verständlich und locker ist, auch wenn man anfänglich mit der etwas eigenartigen Gesprächsführung von Freyja sich arrangieren muss. Dennoch fand ich im Gesamten, diesen Reihenauftakt mehr als gelungen.

    Einziger Minuspunkt ist, dass in manchen Szenen ich mir mehr erwartet habe, die leider aber eher kurz gehalten wurden von der Autorin, und andere, die weniger interessant waren, mehr Aufmerksamkeit zu gute hatten. Aber, da sind die Geschmäcker zum Glück unterschiedlich und ich denke an sich, ist die Handlung an Spannung, Informationen und dem Verlauf sehr ausgeglichen und absolut lesenswert.

    Fazit:

    Autorin Talira Tal hat einen gelungenen Reihen-Auftakt geschaffen, der trotz seiner kleinen Schwächen, sehr überzeugend und auf fesselnd die Geschichte der Junghexe Freyja schildert und mit seinem malerischen Charakter, den Leser in eine magische Welt entführt, aus der es so schnell kein Entkommen zu geben scheint.

    Absolut lesenswert!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Steffie P., 23.01.2016

    Ein unglaublich tolles Buch....ganz anders als erwartet und immer wieder überraschend....Vielseitige Charaktere und unerwartete Wendungen. Einfach nur zu empfehlen!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Viktoria K., 26.09.2016

    "Hier ist es nicht so, wie ich es kenne. Alles sieht anders aus."

    Zum Cover:
    Das Cover ist magisch, der Blick der Frau mit der Natur im Hintergrund hat etwas.

    Zum Inhalt:
    Der Prolog am Anfang macht schon neugierig, dieser ist komplett anders als ich es gewohnt bin, aber in positivem Sinne! Ab dem ersten Kapitel ist man mitten in der Geschichte, das Ganze wurde so gut beschrieben, dass ich mich sofort in der Welt zurecht fand. Egal ob im 17.Jahrhundert oder in der Gegenwart. Gerade das 17.Jahrhundert wurde so gut beschrieben, dass ich mich fühlte als wäre ich dort. Ich mag den Schreibstil der Autoren, er ist flüssig und bildhaft. Beim Lesen bin ich nie ins Stocken gekommen. Allerdings fand ich ein paar der Szenen etwas langatmig oder unnötig. Manches hat das Buch unnötig in die Länge gezogen, das kam mir allerdings nur in der Mitte so vor. Mit Frejya habe ich viel mitgefiebert, vor allem nach der Hälfte des Buches und da wollte wissen wie sie ihre Mutter retten wird und ob das Ganze klappen wird. Das Buch ist abwechselnd in der ICH-Perspektive und der ERZÄHLER-Perspektive geschrieben. Die verschiedenen Fabelwesen einzubauen (insbesondere die Zentauren) fand ich eine gute Idee.

    Zu den Protagonisten möchte ich nicht zu viel sagen, da ich sonst spoilern würde. Nur ganz kurz: Michael mochte ich sofort! Bei Viktoria bin ich immer wieder geschwankt, ich wusste nicht ob ich sie hassen oder mögen soll. Natalja konnte ich von der ersten Minute an nicht leiden. Zeratostus ist abgrundtief böse, genauso wie Garjetta. Axara ist eine sehr liebevolle und nette Mutter, trotz allem was sie erlebt. Frejya ist trotz ihrer Unerfahrenheit eine sympatische kleine Hexe, die eine intensive Entwicklung durchmacht.

    Am Ende die Wendung kam sehr überraschend, dennoch passte sie sehr gut zur Geschichte. Vick tat mir schon leid, das hat sie trotz allem nicht verdient.

    Mein Fazit:
    Das Buch ist spannend und gut geschrieben, allerdings noch ein klein wenig aufbaufähig! Es hat Spaß gemacht die Geschichte zu lesen, es war unterhaltsam und auch spannend.

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    janein

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