Die Kommissare Bert Linnig und Nina Jürgens ermitteln: 7 Kluntjesmord in Carolinensiel. Ostfrieslandkrimi (eBook / ePub)

 
 
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Er nennt sich nur der Vollzieher. Aber was treibt den Mann an, der in Ostfriesland mehrere Menschen verschwinden lässt? Und warum serviert er seinem Opfer Tee mit Kluntjes? Als Erstes verschwindet der Beamte Helge Beckmann beim Jogging im Wittmunder Wald....
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Kommentare zu "Die Kommissare Bert Linnig und Nina Jürgens ermitteln: 7 Kluntjesmord in Carolinensiel. Ostfrieslandkrimi"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anja - Unsere kleine Bücherwelt, 15.04.2019

    Als eBook bewertet

    Auch der 7. Band der Reihe um das Ermittlerteam Nina und Bert ist wieder sehr kurzweilig.
    Man fiebert von der erste Seite an mit und überlegt, was es z.B. mit der Teezeremonie auf sich hat. Ich finde es immer toll, wenn man von den Bräuchen und Sitten der jeweiligen Region etwas erfährt. Auch, dass das Ermittlerteam nicht immer eine Meinung ist, bringt Spannung in den Fall.
    Wer leichte Ostfrieslandkrimis liebt, ist hier genau richtig.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 14.04.2019

    Als Buch bewertet

    Das Finanzamt des Kreises Wittmund meldet einen ihrer Mitarbeiter als vermisst. Der äußerst pflichtbewusste Helge Beckmann ist nicht zu einem wichtigen Termin erschienen und auch seine Vermieterin hat sich schon gewundert, dass er nicht vom Joggen zurückgekommen ist. Die Kommissare Bert Linnig und Nina Jürgens von der Kripo Wittmund übernehmen diesen Fall. Der Wagen des Vermissten steht offen im Wittmunder Wald. Es gibt Blutspuren und Reifenabdrücke, die auf einen Kleintransporter hindeuten, mit dem das Opfer weggeschafft wurde. Ein paar Tage später wird ein weiterer Beamter vermisst, der gerade seinen Urlaub in der Gegend verbrachte. Die Polizei stellt schnell fest, dass Beckmann genau wie der Kollege aus Frankfurt ganz besonders eifrig war bei den Steuerprüfungen. Das hat so mancher Firma schwer zu schaffen gemacht. Verdächtige gibt es also genügend. Die Ermittlungen kommen nicht wirklich von der Stelle. Doch dann bemerkt Bert etwas Verdächtiges.
    Eigentlich ist Ostfriesland sehr schön, um Urlaub zu machen. Doch immer wieder gibt es dort Kriminalfälle, die so gar nicht in diese Idylle passen. Dies ist jetzt bereits der siebte Band in dem die Kommissare Bert Linnig und Nina Jürgens mit ihren Kollegen von der Kripo Wittmund ermitteln.
    Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen und recht kurze Kapitel sorgen mit dafür, dass es spannend ist.
    Bert und Nina sind sympathische und sehr fähige Ermittler. Obwohl Nina bei einem der letzten Fälle Schweres durchmachen musste, hat sie sich nicht unterkriegen lassen und ist immer noch gerne Polizistin. Sie und Bert wollen zusammenziehen, doch scheint das Schicksal ihnen gerne ein paar Steine vor die Füße zu werfen. Mir sind die Kollegen aus Wittmund inzwischen ans Herz gewachsen. Alle geben ihr Bestes, um die Vermissten zu finden. Manchmal ist auch Geduld gefragt und in einem solchen Fall ist das für die Ermittler sehr schwierig.
    Auch diese Ostfriesland-Krimi war wieder sehr spannend.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena W., 25.04.2019

    Als eBook bewertet

    Ich war absolut gefesselt von den Ereignissen, die den Leser in Rolf Uliczkas neustem Werk erwarten. Es hat mir viele spannende Lesestunden bereitet und konnte mich immer wieder überraschen !! "Kluntjesmord in Carolinensiel" kann ich euch nur empfehlen !!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mabuerele, 09.05.2019

    Als Buch bewertet

    „...Ich bin der Vollzieher. Meine Auftraggeber sind nicht mehr von dieser Welt...“


    Melanie Jäger hat sich nach Jahren der Einsamkeit auf ein Single – Portal getraut. Heute trifft sie Helge Beckmann. Zwischen beiden scheint die Chemie zu stimmen. In zwei Tagen wollen sie sich erneut sehen. Doch Helge erscheint nicht. Man findet nur seinen Wagen mit Blutspuren an der Tür.

    Der Fall landet bei den Kommissaren Bert Linnig und Nina Jürgens.

    Der Autor hat erneut einen spannenden Krimi in Ostfriesland angesiedelt. Die Geschichte lässt sich flott lesen. Für diejenigen, die die Vorgängerbände nicht kennen, werden gekonnt Informationen über die beiden Kommissare und ihre Erlebnisse in den Text integriert.

    Der Schriftstil ist ausgewogen und passt sich den Geschehnissen an. Helge ist Steuerprüfer. Dabei hat er sich wenig Freunde gemacht, denn er ignoriert gern einmal neuere Grundsatzurteile und unterstellt den zu Prüfenden Steuerbetrug. Sein Ermessensspielraum geht gegen Null. Er selbst schätzt das so ein:


    „...Die meisten steuerpflichtigen Bundesbürger sehen mich lieber von hinten als von vorne und am allerliebsten überhaupt nicht, weder zu Hause noch in ihren Büros...“


    Deshalb gehen die Kommissare schnell davon aus, dass der Täter im beruflichen Umfeld zu suchen ist.

    Auch Mitbewerber für den Posten, den Helge nun erhalten hat, nehmen die Kommissare ins Visier. Im Verhör kommt die Wut deutlich zum Tragen:


    „...Würden Sie sich darüber ärgern, wenn derjenige, der Ihnen mit unlauteren Mitteln einen Aufstiegsposten vor der Nase weggeschnappt hat, plötzlich von der Bildfläche verschwunden ist...“


    Als besonderes Stilmittel darf ich ab und an einen Blick in Helges Gefängnis werfen. Als er seinen Entführer fragt, warum das alles geschieht, erhält er die Antwort, die ich am Anfang zitiert habe. Erstaunlich gelassen und logisch denkend geht Helge mit der Situation seiner Gefangenschaft um.

    Zwei politisch brisante Themen werden geschickt im Laufe der Handlung angesprochen. Das ist zum einen die Frage der Steuergerechtigkeit und zum anderen die Zustände im Pflegeheim. Das Pflegeheim gibt sich zwar alle Mühe, aber die Personalsituation ist prekär. Das bekommt Nina zu spüren, als sie mit den Mitarbeitern reden will und die gerade bei der Essensausgabe gebraucht werden.

    Eigentlich ist es sogar noch ein dritter Punkt, der in diesem Fall für Probleme sorgt. Wieder ist es das fehlende Netz fürs Handy, das dem Täter in die Hände spielt.

    Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Dazu beigetragen hat auch die Einbeziehung lokaler Besonderheiten wie die alljährliche Regatta der Granatfischer.

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    janein

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