Die Leichenzeichnerin (Thriller, Historisch) (eBook / ePub)

Raiko Oldenettel

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Ein verschwiegenes Dorf. Eine geheime Obsession. Ein Mord, der alte Wunden aufreißt …
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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sylvia L., 28.09.2018

    Ermittlungen anderer Art
    Meine Meinung und Fazit:

    Mit „Die Leichenzeichnerin“ entführt der Autor Raiko Oldenettel den Leser in das Jahr 1919, kurz nach dem Ende des 1. Weltkriegs. Minna zeichnet gern, grundsätzlich ein normales Hobby, doch das ungewöhnliche daran ist, dass sie auch gern Leichen malt und somit den letzten Moment „aufnehmen“/festhalten will. Ein sehr interessantes Thema, umso mehr war ich gespannt, wie dem Autor die Umsetzung gelingt.
    Der Buchbeschreibung ist zu entnehmen, dass Minna sich in ein kleines Dorf begibt, wo es Ungereimtheiten gibt und alles geheimnisvoll zugeht. Die Bevölkerung ist gegenüber Neuen reserviert? Alle verraten etwas, aber nur das nötigste. Das merkt Minna schnell und sie mag sich damit nicht abfinden. Für mich ist Minna eine starke junge taffe Frau, für damalige Zeiten untypisch, weil auch vor hundert Jahren Frauen kurz gehalten wurden und selten auf eigenen Beinen stehen durften.
    Ihr Ehrgeiz und akribische Zeichenkunst bringen den Leser in der Mordserie weiter nach vorn. Das Zeichnen von Leichen ist verboten, doch sie lässt sich mit den Unfalltheorie nicht abspeisen und so sind ihre Aufzeichnungen sehr hilfreich. Dies wird grundsätzlich gut beschrieben, doch für mich irgendwo zu wenig präsent bzw. im Verlauf des Buches nur noch am Rand. Beim Titel und der Buchbeschreibung habe ich mir mehr davon erwartet. Also wie Minna so den Toten nahe ist, wie ganz am Anfang des Buches gelungen beschrieben.
    Minna kann gut ermittelt und hinterfragt Dinge, so dass man schon von einem Krimi sprechen kann, der in historischen Mantel gebetet ist.

    Leider sind bei der Kontrolle des Buches einige „falsche“ Buchstaben nicht aufgefallen und auch ein logischer Fehler ist nicht gesehen wurden, dass ist für mich ein Kritikpunkt und sollte bei der nächsten Auflage überarbeitet werden.

    Sonst habe ich Minna gern auf ihrer Aufklärungsreise begleitet und mich gut unterhalten gefühlt. Denn es war spannend bis zum Schluss. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

    Mein Dank geht an den Autor Raiko Oldenettel und den Verlag Digital Publishers für das Reziexemplar.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Annette G., 03.09.2018

    Ich bin sehr begeistert und beeindruckt von diesem guten und angenehmen Buch. Und kann es daher an jeden weiterempfehlen - der sich für dieses Gebiet interressiert. Da der Autor dazu auch sehr sympathisch und freundlicher Natur ist, vergebe ich sehr gerne die vollen 5 Sterne für dieses gute Buch.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bärbel K., 19.07.2018

    Die Geschichte spielt kurz nach dem ersten Weltkrieg in Deutschland. Minna arbeitet als Krankenschwester in einer Berliner Klinik. Aber ihre Leidenschaft gilt dem Zeichnen. Aber nicht Landschaften oder Stillleben sind dabei ihre bevorzugten Objekte, nein - bei ihr sind es Leichen. Sie ist fasziniert von deren Ausstrahlung. Bei unnatürlichem Tod analysiert sie die Ursachen, skizziert die Verletzungen. Als sie dabei erwischt wird, schickt ihr Chef sie in ein kleines Dorf in Bayern um dort Kriegsversehrte zu pflegen.
    Vor Ort stellt sich heraus, dass es nur einen einzigen Patienten mit sehr eigenwilligem Krankheitsbild gibt. Wenn ihr Chef mit der Versetzung Minnas Isolation von Leichen erreichen wollte, so ist ihm dies leider nicht gelungen. Denn in dem kleinen Ort werden Männer brutal ermordet. Eine Serie von Morden, die vor dem Krieg begann und sich nun nach dem Krieg wieder fortsetzt. Minnas Neugier und Interesse ist geweckt, so dass sie wieder heimlich die Leichen inspiziert, dabei selbst in große Gefahr gerät und nicht mehr weiß wem sie noch trauen kann ...
    Die Idee zu diesem Krimi finde ich nicht schlecht. Leider ist für meinen Geschmack die Umsetzung eher nicht gelungen. Wenn der Autor versucht Minnas Zeichentalent mit dem Blick fürs Detail als wegweisend für die Aufklärung der Morde darzulegen, dann konnte ich dies leider nicht nachvollziehen. Mitte des 19. Jahrhunderts gab es bereits die Fotografie, die hier hätte eingesetzt werden können. Warum braucht es dann die Skizzen? Auch Gefühlsbeschreibungen kamen mir lebensfremd vor. Da wird beispielsweise behauptet, dass Minna Stirn vor Überlegungen schweißnass wäre. Echt? So etwas habe ich in meinem bisherigen Leben so noch nie erlebt.
    Ein Fehler hat sich auch eingeschlichen: Als Minna die ihr zum Selbstschutz anvertraute Pistole versteckt, hat sich ein Fehler eingeschlichen. Im Buch versteckt sie die nämliche 2 Mal. Einmal auf Seite 189 und dann nochmals auf Seite 194 nachdem der Besuch gegangen ist.
    So richtig Spannung kam bei mir nicht auf. Ich hatte mir ehrliche gesagt mehr von diesem Krimi versprochen und vergebe daher auch nur 2,5 Lese-Sterne.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chattys Bücherblog, 15.08.2018

    Fasziniert und auch interessiert habe ich von Minnas "Hobby" gelesen. Mir war eine solche Vorliebe bislang total fremd. Dass sich jemand dafür interessiert, Leichen zu zeichnen, ist faszinierend zugleich aber auch erschreckend. Für mich zumindest.

    Der Autor beweist in seinen Beschreibungen sehr viel Geschick. Gerade im Hinblick auf die Entwicklung der Protagonistin zeigt sich, wie sehr sich RAIKO OLDENETTEL mit seiner Geschichte auseinander gesetzt hat. Er lässt den Leser lange Zeit zappeln, bis es dann zum großen Showdown kommt, an dem wahrlich Leichen Minnas Weg pflastern.

    Allerdings hatte mich auch dieser Showdown nicht wirklich von allem überzeugen können. Dazu gehörte leider auch, dass ich mit Minna nie so richtig warm geworden bin. Irgendwie fehlt uns die emotionale Basis.

    Manchmal kam es mir auch so vor, als würden mehrere kleine Gedanken einfach in die Story eingebaut werden, die aber weder eine Bedeutung hatten noch sonst wie dazu gepasst hätten.

    Ich war auch etwas irritiert darüber, dass der Verlag dieses Buch als Roman eingestuft hat, aber selbst von einem historischen Thriller spricht und ihn auch entsprechend anpreist.

    Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext anmerken. Das Frontbild finde ich sehr ansprechend, wenngleich ich es auch nicht so richtig mit der Story in Zusammenhang bringen würde. Der Klappentext macht neugierig. Das war wohl auch der Grund, weshalb ich das ebook unbedingt lesen wollte.

    Lesespaß oder Lesefrust?

    Diese Frage kann ich leider nicht eindeutig beantworten. Es hat mir Spaß gemacht, dieses "Hobby" kennenzulernen, war aber über die Story nicht so wirklich erbaut. Manchmal hatte ich das Gefühl, es würde mit angezogener Handbremse geschrieben worden sein. Viel Geschreibsel, aber wenig Inhalt.

    Ob ich das Buch jedoch weiterempfehlen werde, kann ich momentan noch keine Aussage treffen. Wohl eher nur den Menschen, die ein ähnliches Hobby wie Minna haben bzw. sich dafür interessieren.

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    janein
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