Die Ostpreußen Saga: 2 Die Jahre der Schwalben (eBook / ePub)

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Verlorene Heimat - eine starke junge Frau zwischen Liebe und Verlust.

Kurz nach ihrer Hochzeit erfährt Frederike, dass ihr Mann eine schwere Krankheit hat. Er geht in ein Sanatorium, und Frederike hofft auf seine Genesung. Doch als er stirbt, steht...
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Verlorene Heimat - eine starke junge Frau zwischen Liebe und Verlust.

Kurz nach ihrer Hochzeit erfährt Frederike, dass ihr Mann eine schwere Krankheit hat. Er geht in ein Sanatorium, und Frederike hofft auf seine Genesung. Doch als er stirbt, steht...

Kommentare zu "Die Ostpreußen Saga: 2 Die Jahre der Schwalben"

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  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Helga T., 26.01.2018

    Die Ostpreußen Saga hat mich sehr berührt, da meine Familie aus Ostpreußen stammt. Mir sind die Gepflogenheiten auf dem Gutshof bekannt durch die Erzählungen meiner Verwandten. Sehr schön die Schilderungen auf dem Gutshof bei der Pferdezucht und die Verantwortung der "Mamsell", war doch eine meiner Vorfahren auch eine Mamsell in Gumbinnen. Ich warte nun sehnsüchtig auf den 3. Band, denn unsere Vorfahren mussten auch über die Ostsee flüchten. Sehr schön geschrieben immer mit einem ganz kleinen lachenden Auge auch wenn es sich unsere böse Vergangenheit handelt.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    WALTRAUD R., 20.08.2018

    Das Buch war von Anfang bis Ende spannend, flüssig geschrieben, man kann sich in diesen Zeiten hineinversetzen, freue mich auf die nächsten Folgen - für mich einfach super

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    silvia m., 30.06.2018

    Dieses Buch ist sehr schön und gut ich habe mich in die Zeit versetzt von der ich nicht viel weiß da ich da noch nicht gelebthabe

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Iris H., 13.10.2018

    Ganz abgesehen davon, dass ich ein Ostpreußen-Fan bin, bin ich süchtig nach diesen Büchern. Das 1. Buch habe ich verschlungen. Mit dem 2. jetzt ist es ebenso. Die Bücher sind von Anfang bis Ende sehr interessant geschrieben. Das Leben der Menschen bzw. ihre Gedanken und Gefühle sind super dargestellt. Man ist mittendrin. Ich bin gespannt wie´s weitergeht.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bärbel K., 13.11.2017

    Frederike lebt nun auf Sobotka einem riesigen Gut in Polen. Trotz Hochzeit allein, denn Ax ihr Ehemann ist seit Monaten zur Behandlung seiner Tuberkulose in der Schweiz.
    Sie hadert mit ihrem Schicksal, stellt sich aber den Aufgaben, welche mit der Verwaltung eines so riesigen Gutes einhergehen und sucht sich erfahrene Hilfe bei ihrem Stiefvater Erik.
    Ihrer Mutter steht sie kritisch gegenüber, denn die hat sie wider besserem Wissens immer wieder zu der Eheschließung mit diesem totkranken Mann gedrängt ...
    Auch hier in diesem Teil der Familien-Saga um Frederike von Weidenfels verehelichte Stieglitz bin ich einfach direkt eingetaucht und erst auf der letzten Seite wieder aus dem Gutsleben aufgetaucht. Ich konnte das Buch einfach nicht weglegen.
    Ulrike Renk beschreibt die Sorgen, Nöte und Zweifel von Frederike so detailreich, empfindsam und anschaulich, dass ich das Gefühl habe, ich war mit dabei.
    Um ihre Aufgaben als Gutsherrin zu meistern, setzt Frederike sich auch über bestehende Konventionen hinweg und trägt halt weil es bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zweckmäßiger ist Hosen statt Rock oder Kleid. Eine bewundernswerte Frau, die mit ihren Aufgaben wächst, sich Problemen stellt und trotz ihres jugendlichen Alters immer ein offenes Ohr für ihre Untergebenen hat, ihren wertschätzend gegenübertritt und auch diplomatische Entscheidungen trifft. Lösungen für die "Leute" findet sie immer. Ganz anders dagegen ist sie gegenüber sich selbst. Da hat sie schon Zweifel und steckt die eigenen Ansprüche zurück. Ich mag diese Hauptfigur sehr.
    Ganz anders dagegen ihre beste Freundin Thea. Die ist quirlig, unternehmungslustig, und verbreitet eine ansteckende Lebensfreude. Vielleicht fühlt sich Frederike gerade darum so zu ihr hingezogen, weil sie eben so ganz anders als sie selbst ist.
    Der Autorin gelingt es auch die Sprache und örtliche Begriffe der ostpreußischen Bevölkerung im Buch festzuhalten, wodurch es authentisch wirkt.
    Auch der zweite Teil zeigt wieder, dass sich die Autorin mit der Geschichte Ostpreußens und dem Wahnsinn der Nationalsozialisten intensiv auseinander gesetzt bzw. intensiv recherchiert hat und das Buch nicht nur an der Oberfläche plätschert. Ich freue mich schon auf Teil 3 im kommenden Sommer.
    Vom mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung und 5 wohlverdiente Lese-Sterne.

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    janein

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