Die Rückkehr der Wale (eBook / ePub)

Roman

Isabel Morland

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Ein großer Liebesroman um einen geheimnisvollen Fremden von der neuen deutschen Autorin Isabel Morland vor dem grandiosen Hintergrund einer wilden Hebriden-Insel

Einst hat Kayla ihren Mann geliebt. Doch immer öfter geraten die beiden in Streit,...

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  • 5 Sterne

    9 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jutta C., 13.10.2017

    aktualisiert am 13.10.2017

    Als eBook bewertet

    Eine romantische Liebesgeschichte die auf den Inseln Schottlands spielt.

    Kaylas und ihr Mann haben mit Eheproblemen zu kämpfen,drohen am Alltag zu zerbrechen und entfernen sich immer weiter voneinander.
    Einst hat Kayla ihren Mann geliebt doch immer öfter geraten die beiden in Streit, und Dalziel wird so wütend, dass sie panische Angst vor ihm bekommt.

    Als ein Fremder auf der kleinen, abgeschiedenen Hebriden-Insel auftaucht wird Kaylas Welt durcheinander gewirbelt .
    Zu Brannan, über den sofort allerlei Gerüchte im Umlauf sind spürt sie soforteine gewisse Seelenverwandtschaft. Brannan jedoch scheint ein Geheimnis zu hüten und das Gerede der Inselbewohner treiben Kayla mehr und mehr in einen inneren Zwiespalt, aus dem es kaum einen Ausweg zu geben scheint.
    Nachdem ihr Mann Dalziel unter dramatischen Umständen stirbt gibt es auch keinen gemeinsamen Weg mehr für sie und Brannan und sie lässt ihn, trotz des Kindes das sie unter dem Herzen trägt, schweren Herzens ziehen.

    Nach der Geburt des Knabens weiß sie Brannan wird eines Tages zurück kommen...

    Ich war begeistert von diesem Buch und empfehle es gerne weiter.

    Ich durfte ein Rezensionsexemplar lesen dieses hat aber nicht meine Meinung zum Buch beeinflusst

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    janein
  • 4 Sterne

    9 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    bücherwurm, 24.10.2017

    Als Buch bewertet

    Kayla lebt mit ihrem Mann Dalziel auf der rauen schottischen Insel Harris. Seit ihr Stiefsohn Iain die Insel verlassen hat, um zu studieren, wirft Dalziel ihr vor, den Jungen negativ beeinflusst zu haben, weshalb er mit der Tradition der Familie gebrochen hat. Es kriselt in der Ehe. Als der Fremde Brannan auf die Insel kommt, zu dem sich Kayla sofort hingezogen fühlt, muss sie ihr Leben neu überdenken.

    Das Buch besticht durch die Beschreibung der rauen Landschaft, die man immer in voller Pracht vor Augen hat. Auch die etwas schrulligen Bewohner der Insel, die ständig über alles auf dem Laufenden sind, schließt man direkt ins Herz. Kaylas lieblose Ehe und das Leben, das sie an der Seite ihres Mannes führt, stimmt einen traurig, so dass man Kayla das neue Glück mit Brannan sehr gönnt.

    Der Schreibstil ist sehr gut und die Geschichte fesselte mich von der ersten Seite. Der einzige Störfaktor für mich waren die vielen eingestreuten gälischen Ausdrücke in den Unterhaltungen der Bewohner. Dadurch, dass sie direkt im Satz übersetzt wurden, fand ich sie unnötig und störend. Gegen einzelne Ausdrücke hätte ich nichts gehabt, doch in der Häufung störten sie meinen Lesefluss.

    Eine schöne Liebesgeschichte vor wildromantischer Kulisse. Gerne mehr davon!

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    janein
  • 4 Sterne

    8 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia R., 29.10.2017

    Als Buch bewertet

    Sehnsuchtsort Schottland
    Der Roman besticht durch wunderschöne Landschaftsbeschreibungen der Äußeren Hebriden- rau, karg, vom Atlantik umtost, trotzdem für manchen ein Sehnsuchtsort. Kayla lebt hier mit ihrem Mann Dalziel und ihrem Stiefsohn, der nicht so in das traditionelle Bild seines Vaters von einem Inselbewohner passt. Er möchte hinaus in die Welt und studieren, und so besteht seit einiger Zeit Streit in der Familie. Die Saison des Fischfangs beginnt und ein geheimnisvoller Fremder, der über eine ganz besondere Begabung, mit dem Meer und seinen Bewohnern in Kontakt zu treten, verfügt, lässt sich auf der Insel nieder. Seine äußere Erscheinung und sein Einfühlungsvermögen rütteln bald an Kaylas Grundfesten, ihrem Glauben und ihrem Mann treu zu sein.
    Die Autorin nimmt ihre Leserinnen mit auf eine Entdeckungsreise zu Sagen und Mythen, zu traditioneller Inselmusik, zu dem schweren und entbehrungsreichen Inselleben, nicht ohne uns durch eine zarte Liebesgeschichte und eine starke Frau zu berühren.
    Es ist eine Lesereise zur Insel "am Rand des Meeres"-wie der alte nordische Name besagt oder wie Kayla meint " am Rand der Welt", aber nicht am Rand des Leben.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ulrike F., 09.11.2017

    Als Buch bewertet

    Wie in einem Märchen

    Isabel Morland , Mutter von vier Töchtern, hat Gott sei Dank neben ihrem Beruf als Trainerin und Coach Zeit gefunden, diese wunderbare Geschichte für uns aufzuschreiben. Sie wurde dazu durch ihre zahlreichen Reisen auf entlegene schottische Inseln inspiriert.

    Auf einer dieser Hebriden-Inseln, im Fischerdorf Leverburgh, gehörend zu Harris, leben wenige in einigen Crofts (Gehöften) und/oder verdienen sich als Fischer ihren Lebensunterhalt. Es verkehrt eine Fähre vom Festland zu diesem Ort. Gesprochen wird hier Gälisch, Schottisch und Englisch. Von den alt eingesessenen Männern werden Neuankömmlinge getestet, die sich niederlassen wollen erst mal darauf, ob sie auf gälisch antworten können.

    In den Köpfen dieser Menschen sind oft noch die alten Sagen verhaftet, in denen das Meer das Sagen hat. Wer sich versündigt gegen das Meer, der wird seine Stärke zu spüren bekommen. Auch soll es Selkies geben, Robben, die an Land kommen, ihr Fell ablegen und als Menschen leben.
    Manche Menschen haben das Gefühl, mit den singenden Robben am Strand reden zu können bzw. sie zumindest zu verstehen.

    Die Hauptprotagonistin des Buches "Die Rückkehr der Wale" kennt viele dieser Sagen, die ihr ihre Großmutter erzählt hat. Auch kann sie sich in der Nähe der Robben von ihrem Verdruss erholen. Sie hat großen Ärger mit ihrem Mann Dalziel, dessen zweite Frau sie ist. Gibt er ihr doch die Schuld, dass sein Sohn sich mit ihm zerstritten hat und auf Festland gegangen ist, um dort sein Glück zu finden.

    Eines Tages kommt mit der Fähre ein Fremder auf die Insel. Er ist zurückhaltend, was seinen Ursprungsort angeht und sucht Arbeit. Bei den Männern des Dorfes wird er bald angenommen und hat auch schnell Arbeit. Einzig Dalziel, Kaylas Mann, scheint etwas gegen ihn zu haben. Aber er hat ja gegen alles etwas. - Wie sich bald zeigt, kann er auch nach sieben Jahren Ehe mit Kayla seine glückliche erste Ehe nicht vergessen. Er scheint sein gesamtes Ich zu verlieren, ist ruppig und trinkt.

    Der Fremde scheint ein besonderes Gespür für alles zu haben, was mit dem Meer zu tun hat. Außerdem liebt er die Musik und den Gesang, genauso wie Kayla, was ihrem Mann wiederum missfällt. Dem missfällt übrigens alles, auch das, was mit Brannan zusammenhängt.

    Kayla fühlt sich zu diesem attraktiven Mann hingezogen, aber wie sieht das bei ihm aus? Außerdem würde sie ihren Mann Dalziel doch nie hintergehen, das passt nicht zu ihr.

    Isabel Morland schreibt diese Geschichte so wunderbar, dass ich mich wie ein kleines Mädchen in einem Märchen verlieren konnte. Ja, ich möchte doch so gerne glauben, dass Kayla die Robben verstehen kann. Durch ihre bildreiche Sprache kann ich mich in das Fischerdorf versetzen und sehe alle Beteiligten vor mir.

    Ich könnte meinen, wenn ich dort wäre, würde ich den Priester Niall, Tormod mit seinem Imbiss, die Lehrerin Ally und Sandra in der Post finden. Und natürlich Donald, der nur an die alten Sagen glaubt und nur mit ihnen lebt - und natürlich mit Whisky.

    Es ist ein sehr schönes Buch, ich freue mich, es gelesen zu haben und kann es nur weiterempfehlen.

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    janein
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