Die Salbenmacherin: Die Salbenmacherin und der Engel des Todes (eBook / ePub)

Historischer Roman

Silvia Stolzenburg

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Nachdem die Salbenmacherin Olivera die Nachricht vom Tod ihrer Großmutter erhalten hat, versinkt sie in tiefer Trauer. Um Ablenkung zu finden, arbeitet sie noch mehr als sonst im Heilig-Geist-Spital. Als jedoch kurz hintereinander ein Greis und...

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Kommentare zu "Die Salbenmacherin: Die Salbenmacherin und der Engel des Todes"

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mabuerele, 07.03.2019

    „...Die Trauer war auch an diesem Morgen wie ein Band, das sich um ihr Herz gelegt hatte. Als Tränen in ihren Augen aufstiegen, floh sie hastig aus der Stube und machte sich auf den Weg in die Salbenküche...“

    Wir schreiben das Jahr 1409. Olivera hat einen Abschiedsbrief von der Großmutter erhalten. Ihre Yiayia hat nicht mehr lange zu leben. Ihre Trauer kommt im Eingangszitat zum Ausdruck. Eine Reise von Nürnberg nach Konstantinopel ist aber nicht möglich, weil Olivera schwanger ist. Dann wird auch noch in ihre Salbenküche eingebrochen. Jona hat den Einbrecher gesehen, will ihn aber nicht verraten. Deshalb gerät er selbst unter Verdacht.
    Die Autorin hat erneut einen spannenden historischen Roman geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen.
    Um sich abzulenken, geht Olivera ins Heilig-Geist-Spital. Dort gibt sie den Bedürftigen ihre Arznei umsonst, werden die betuchten Bewohner schon sehnsüchtig auf manch Schönheitssalbe oder ausgesuchte Mittel für ihre Beschwerden warten, die gut bezahlt werden. Als allerdings zwei unklare Todesfälle im Spital vorkommen, wird Olivera beschuldigt.
    Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Gut dargestellt wird das Leben in Nürnberg und die Arbeit im Spital. Auf vielfältige Art macht mich die Autorin mit den medizinischen Kenntnissen und der Verwendung von Kräutern in der damaligen Zeit bekannt.
    Kurze Kapitel und schnell wechselnde Handlungsorte sorgen für einen hohen Spannungsbogen. Einerseits erfahre ich, was im Spital geschieht, andererseits begleite ich Olivera auf ihrer Flucht vor dem Gefängnis und nicht zuletzt erlebe ich, wie der rechtschaffene und eher ruhige Götz, Oliveras Mann, zu für ihn völlig ungewöhnlichen Mitteln greift. Ab und an lässt mich die Autorin auch einen Blick auf die Gedanken derjenigen werfen, die im Hintergrund die Intrige gegen Olivera gesponnen haben.
    Einer der interessanten Protagonisten in dem Teil ist Jona. Er ist hin- und hergerissen zwischen der Loyalität zu Olivera, der er sein neues Leben verdankt, und einen ehemaligen Freund. Dabei geht ihm ein Satz durch den Kopf:

    „...Wer sein Wort bricht, verliert das Letzte, das selbst einem Bettler bleibt: seine Ehre...“

    Gut ausgearbeitete Gespräche ermöglichen mir als Leser einen Eindruck in die Gedankenwelt der damaligen Zeit.
    Sehr eindrucksvoll werden auch die Emotionen der Protagonisten wiedergegeben. Sie zeigen sich weniger in Worten, mehr in Handlungen. Götzs Angst vor seiner Frau lässt ihn das Recht in die eigene Hand nehmen. Gerlins Zuneigung und ihre Dankbarkeit gegenüber Olivera lässt sie ihre Furcht und ihren Kleinmut überwinden. Dadurch trägt sie entscheidend zur Aufklärung der Todes fälle bei.
    Ein inhaltsreiches Nachwort und eine Bibliografie ergänzen das Buch.
    Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Sie zeigt, wozu Machtgier und Rachegedanken fähig sind.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ascora, 04.03.2019

    Das Cover reiht sich in die drei Vorgängerbände ein und zeigt eine junge Frau in orientalisierender Tracht vor einem Holzschnitt der Stadt Nürnberg.

    Der Klappentext: "Nachdem die Salbenmacherin Olivera die Nachricht vom Tod ihrer Großmutter erhalten hat, versinkt sie in tiefer Trauer. Um Ablenkung zu finden, arbeitet sie noch mehr als sonst im Heilig-Geist-Spital. Als jedoch kurz hintereinander ein Greis und eine Wöchnerin versterben, erhebt der Spitalmeister schwere Anschuldigungen gegen sie. Auf Befehl des Rates wird sie verhaftet, doch auf dem Weg zum Gefängnis verhilft ihr der Henker zur Flucht. Allein, hochschwanger und schwer verletzt flieht Olivera aus der Stadt und schwebt in tödlicher Gefahr …"

    Zum Inhalt: Olivera ist hochschwanger mit ihrem ersten Kind, durch den Tod ihrer geliebten Großmutter versinkt sie in Trauer und zugleich macht sie sich große Sorgen um die bevorstehende Geburt. Nicht zu letzt um sich davon abzulenken, geht sie täglich zum Spital um den Kranken zu helfen und die Pfründner mit ihren Mittelchen zu versorgen. Obwohl sie genau weiß, dass der Stadtmedicus ihr ganz genau auf die Finger schaut. Es kommt wie es kommen muss, als es zu mehreren Todesfällen im Spital kommt wird Olivera als Giftmörderin verhaftet. Es folgt eine dramatische Flucht und zugleich eine Mörderjagd. Treibt ein Todesengel sein Unwesen?

    Zum Stil: Silvia Stolzenburg gelingt es ganz wunderbar historische Tatsachen in einen spannenden Roman mit hohem Krimianteil zu verpacken. Die Fakten sind gut recherchiert und überzeugend geschildert, die Stadt Nürnberg mit seinen Bauten und Menschen, samt ihren Ansichten werden für den Leser lebendig.
    Die Charaktere der Geschichte sind äußerst ausdrucksstark und interessant gestaltet, dennoch tut man sich leichter wenn man zumindest den dritten Band der Serie kennt, da auf ihn sehr häufig Bezug genommen wird.

    Von meiner Seite eine ganz klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tauriel, 04.03.2019

    Eine taffe Heldin
    Ein weiterer Roman von Olivera der Salbenmacherin . Es bietet sich an die Vorgänger-Bände zu kennen , da sie nahtlos ineinander übergehen.
    Durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil von Frau Stolzenburg bin ich gut in diese Geschichte hinein gekommen.
    Die mir lieb gewordenen Figuren aus den anderen Romanen begegnen mir wieder und ich erlebe auch hier eine taffe Olivera .
    Ich zittere mit der Protagonistin Olivera ,die mir nach kurzer Zeit ans Herz gewachsen ist
    und hoffe auf ein gutes Ende.
    Die Spannung steigt und wird bis zum Schluss gehalten.
    Ein gut recherchierter mittelalterlicher Roman, den ich empfehlen kann.

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    janein

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