Die Spiegel-Saga: Spiegelsplitter (Die Spiegel-Saga 1), Ava Reed

Die Spiegel-Saga: Spiegelsplitter (Die Spiegel-Saga 1) (eBook / ePub)

Ava Reed

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**Geheimnisvoll, romantisch und außergewöhnlich**
Caitlin weiß nicht, was es bedeutet, sich in einem Spiegel zu sehen, denn sie erblickt nichts darin. Doch er zieht sie an, ruft sie zu sich, wo auch immer sie ist. Eines Tages...

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Kommentare zu "Die Spiegel-Saga: Spiegelsplitter (Die Spiegel-Saga 1)"

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marysol F., 30.10.2015

    Viele, die dieses Buch gelesen haben, haben ja kritisiert, dass man durch die Perspektivwechsel einige Szenen doppelt erlebt... stimmt, aber für mich war das ein Plus, weil man so auch mal erfahren durfte, wie die zweite Person ein und die selbste Situation erlebt. Im Gegenteil, ich war sogar traurig, als die Doppelung durch die Trennung von Finn und Cat aufhörte :D

    Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, und so kam ich schnell ins das Buch herein, auch wenn es für mich etwas zu langsam begann. Gut hat mir hingegen gefallen, dass man dank Cat und ihrem Namensinteresse schnell wusste, wer was ist, ohne dass sie es wusste. Das führte zu einigen lustigen Szenen ;)

    Das Aufeinandertreffen von Finn und Cat war unglaublich gefühlsintensiv und hat mir eine Gänsehaut über den Körper fahren lassen, da ich mir diesen Moment sehr bildlich vorstellen konnte. Das ist im übrigen eine generelle Stärke der Autorin - ihr bildlicher, wortgewandter und intensiver Schreibstil, der trotzdem leicht und angenehm zu lesen ist ♥

    Irland ist ja allgemein ein Land, dass mythisch anmutet und so war dieses Land der ideale Ort, für die Geschichte! Gerade weil typische Fantasyfiguren hier harmonisch mit mythischen Legenden verschmelzen können und so Naturgeister und Gestaltenwandler, Magier und Glühwürmchen (die Idee finde ich übrigens extrem genial, ich meine hallo?! ein GLÜHWÜRMCHEN!!!), aber auch Vampire und Elfen koexistieren können, ohne dass es zu viel wird. Die Idee, einer Welt hinter dem Spiegel, und was ist, wenn man sein eigenes Spiegelbild nicht wahrnehmen kann, finde ich außerordentlich originell und zudem genial umgesetzt. So wurde zwar die Basis dieser Magie erklärt, aber einige Fragen blieben dennoch offen.

    Das Ende spitzte sich zu einem regelrechten Showdown zu, der an Spannung bot, was mir zu Beginn etwas gefehlt hätte, wobei die letzten Kapitel durchaus länger hätten gezogen werden. Denn so war man beim Zuklappen (oder wohl eher Ausschalten) des Buches ganz schön außer Atem und ich musste all´ die Geschehnisse verarbeiten, weil ja doch recht viel passiert ist ^^



    Fazit:
    Atemberaubend spannend, unglaublich emotional und einfach ein fantastisches Debüt! ♥♥♥
    So kann und soll es im nächsten Band bitte weitergehen ;)

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marysol F., 22.07.2016

    Leider muss ich vorweg sagen, dass mich dieser Band nicht vollständig hat überzeugen können und es mir lieber gewesen wäre, wenn "Spielsplitter" ein Einzelband geblieben wäre...

    Zum einen lag das daran, dass der Zauber um die magischen Spiegel und die mysteriöse Schattenwelt Scáthán fort war. Stattdessen spielt das Buch in der zwar ebenso faszinierenden und magischen Welt von Tir Na Nog. Und obwohl die Bewohner mich verzaubern konnten und es einige wundervolle Szenen in dieser Welt gab, war sie nicht so plastisch, was daran liegt, dass die Handlung größtenteils in dem magischen Raum im Schloss stattfindet.

    Und gerade diese "Handlung", sprich das Training hat mich leider stellenweise angeödet. Denn Cat wird nicht stärker, mutiger oder geschickter im Umgang mit ihren Kräften, sondern verbeißt sich nahezu in ihrer Kampfesunlust. Auch ihre Einstellung, dass ihr Leben nicht so viel wert sei, hat mich immer wieder genervt. Ich möchte eine starke Heldin, die zwar bereit ist, für ihre Liebsten zu sterben, aber auch selber leben will. Denn ihre vermeintliche Selbstlosigkeit ist letztendlich Egoismus - wenn sie stirbt, muss sie nicht trauern, sehr wohl aber ihre Liebsten ^^

    Emotional war dieses Buch wieder aufwühlend und ergreifend, mir aber persönlich zu traurig und von zu vielen Verlusten geprägt, die ich teilweise nicht nötig fand. Lieber hätte ich mehr Romantik gesehen, denn entweder waren Finn und Cat zu Tode erschöpft, lagen sich in den Haaren oder waren übernervös. Alles nachvollziehbar, aber trotzdem... *seufz* Zudem war mir das Ende im Verhältnis zu all der Trauer, den Verlusten und der Aufregung zu kitschig - es passt einfach nicht zu Cats doch recht aufbrausender und abenteuerlustigen Natur.

    Und obwohl der Mittelteil recht zäh war durch das ständige Training und Hin-und-her, war dann das Ende fast schon überladen, sodass man kaum mitkam, was denn da alles so passiert. Und gerade den Kampf gegen meinen liebsten Feind, Seth, war mir dann zu unspektakulär, um dann in einen epischen anderen Kampf überzugehen. Hmmmpf.

    Eine überzeugende und hinreißende Figur ist für die meisten ja Kohana und obwohl ich den Fuchs im ersten Band so ins Herz geschlossen habe, war er mir in diesem Buch suspekt und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass da noch was kommt. Kam auch, allerdings nicht so einschneidend und dramatisch, wie gedacht. Erst im Epilog konnte ich wieder meinen Frieden mit ihm schließen.

    Auch wenn ich jetzt recht viel gemeckert habe, muss ich sagen, dass Ava Reed mit ihrem einzigartigen Schreibstil, der fast schon poetisch ist, eine bunte und bezaubernde Welt gezeichnet hat. Nur manchmal ist weniger eben mehr. Oder wenigstens langsamer! Dann hätte man den Zauber besser aufnehmen können. Eine Szene, die genau so war, wie ich sie liebe, war die Lampion- Szene. Berührend, zart und doch so kraftvoll und voller Hoffnung...



    Fazit:
    Voller Emotionen und Ereignisse und wieder wundervoll fantastisch, aber streckenweise überholten sich die Geschehnisse selbst...

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    janein
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