Die vierte Nachfahrin, Allison Maruska

Die vierte Nachfahrin (eBook / ePub)

Allison Maruska

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Als Michelle den Anruf eines Historikers aus Virginia erhält, freut sie sich über die Gelegenheit, mal aus ihrem Alltag auszubrechen. Dafür muss sie lediglich einen hundert Jahre alten Schlüssel finden.

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Kommentare zu "Die vierte Nachfahrin"

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Verena S., 01.06.2016

    „Die vierte Nachfahrin“ von Allison Maruska hat mir gut gefallen, in diesem Buch steckt irgendwie so viel mehr als es auf Anhieb erzählt.

    Die Autorin verwebt sehr geschickt vier verschiedene Handlungsstränge zu einem Großen und Ganzen was damit beginnt, dass alle vier Hauptprotagonisten einen Anruf von einem Historiker bekommen. Er beschriebt den Fund eines Safes bei Renovierungsarbeiten und die Nachricht, dass vier Schlüssel in vier verschiedenen Familien weiter gegeben wurden die diesen öffnen sollen. Die „Nachfahren“ bekommen die Chance mit dem Schlüssel ihrer Familie anzureisen und gemeinsam den Safe zu öffnen.

    Die vier Hauptprotagonisten sind sehr verschieden und genauso unterschiedlich sind auch ihre Gründe nach dem Schlüssel zu suchen. Michelle, verheiratete Mutter von zwei Kindern, möchte die Chance nutzen aus ihrem Alltag auszubrechen und ein paar Tage fern von ihrem herrschsüchtigen Mann zu verbringen. Jonah, ein lebenslustiger junger Musiker mit Sinn für Familie. Außerdem sind da noch Damien und Sharon. Er ein junger Naturwissenschaftler der gerne große Probleme lösen würde und sie die frisch pensionierte Witwe. Besonders gut gefallen hat mir die persönliche Entwicklung zwischen Michelle und Damien. Dieser Handlungsstrang endet (verständlicherweise) sehr abrupt, was ich sehr schade fand, ich hätte gerne mehr gelesen.

    Der Plot hat mir gut gefallen, er war gerade eben so abgehoben, dass er noch real war und gerade real genug damit es nicht langweilig wurde. Viele Details hätten doch irgendwann, irgendwo passiert sein können und das Ende ist gerade so offen, das die „Die vierte Nachfahrin“ zwar beendet ist, aber viel Platz für kreative Ideen zu einem Nachfolgeband bleibt.

    Ich kann allerdings nicht abstreiten das es einige kleinere Punkte gab die entweder mehr Potential hatten als ausgeschöpft wurde oder einfach völlig unlogisch wirkten. Vielleicht waren das aber auch nur Vorlagen, die die Autorin im Nachfolger gerne aufnehmen möchte.

    „Die vierte Nachfahrin“ würde ich weiter empfehlen, vor allem an diejenigen die sowieso schon ein Faible für Antikes und Familien haben. Dazu der Plot der zwar sehr oberflächlich wirkt, aber eine wirklich tiefgründige Frage aufwirft. Von mir bekommt Allison Maruskas Debütroman 4 von 5 Sternen. Ich freue mich wahnsinnig auf den nächsten Band und hoffe er lässt ich all zu lange auf sich warten.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    Claudia M. S., 06.06.2016

    Durch den Anruf des Historikers Alex Pratt treffen vier sich bis dahin völlig Unbekannte. Sie haben jeweils einen Schlüssel für einen uralten Safe, der durch eine Reihe von Zufällen entdeckt wurde. Nun wollen sie dessen Geheimnis lüften. Was dann geschieht, ist ebenso unfassbar wie unvorhersehbar …

    Allison Maruska hat hier ein sehr interessantes Buch geschrieben, das mir in weiten Teilen extrem gut gefällt. Einige Schwächen führen aber dazu, dass ich nicht die vollen fünf Sterne geben kann. So handelt Sharon ohne jede wirkliche Erklärung sehr verblendet, ja sogar verbohrt. Ihr immer wieder Mantra-artig wiederholtes „Jetzt werden es alle erfahren!“ erklärt ihre Gründe nur ansatzweise.

    Auch die Gründe der Vorfahren, ihre Motivation, warum sie nach allem doch noch genau so weitergemacht hatten, ist mir unklar – aber ich denke, mit ein wenig Glück erfährt man das im zweiten Teil, der in „Über die Autorin“ angekündigt wird. Auf diesen freue ich mich sogar sehr!

    Die Figuren sind sehr lebensnah beschrieben, ohne zu viele Worte zu verlieren. Dem Leser bleibt genug Freiraum für die eigene Phantasie. Die vier Nachfahren sind komplett unterschiedlich und haben, wie sich nach und nach herausstellt, doch mehr Gemeinsamkeiten, als sich hätte denken lassen. Auch ihr Umfeld, ihre Lebenssituationen spielen eine wichtige Rolle und passen sich schön in die Geschichte ein. Der Plot ist genial, die kleinen Fehler und Schwächen kann man da leicht verzeihen.

    Die Autorin hat sich sehr viel Mühe gegeben, die Story dicht (aber nicht überladen) und stimmig zu weben. Der Stil liest sich hervorragend – ganz besonders für einen Erstling. Mir wurde an keiner Stelle langweilig. Auch ist genau die richtige Dosis Liebe vorhanden, um nicht zu einer Schnulze zu verkommen, aber dem wahren Leben gerecht zu werden. Der Mystik-Teil ist so dosiert, dass er nicht zu stark dominiert, ebenso der Anteil gewisser Science-Fiction. Ich finde die Mischung sehr gelungen!

    Die kleinen Fehler, Unstimmigkeiten und Logiklöcher haben meinen Lesefluss nur marginal gebremst. Insgesamt hatte ich sehr viel Lesefreude. Die Fortsetzung möchte ich unbedingt lesen – also vergebe ich vier Sterne.

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    janein

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