Edition Aglaia: Der Teufelsfürst (eBook / ePub)

Historischer Roman

Silvia Stolzenburg

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
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Anno Domini 1447: Der junge Vlad Draculea, Sohn des Fürsten der Walachei, befindet sich in türkischer Gefangenschaft. Als Geisel am Sultanshof in Edirne geht er durch die Hölle. Ohnmächtig muss er dabei zusehen, wie der sinnesfreudige osmanische...

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  • 5 Sterne

    Martina S., 04.10.2018

    Als Buch bewertet

    Vlad Dracul ist eine beeindruckende Persönlichkeit, kein Wunder also, dass sich um ihn viele Mythen ragen. Dieser Roman ist allerdings kein Fantasyroman, in denen er sich hübsche junge Frauen willig macht und aussaugt, sondern ein spannender Mittelalterroman, der mir manchmal ein wenig die Sprache verschlagen hat.
    Der Schreibstil ist grandios. Silvia Stolzenburg versteht sich darauf, ihre Leser mit bildhaften und detailreichen Beschreibungen zu begeistern. Die Story ist unglaublich authentisch erzählt und mir stockte das ein oder andere Mal der Atem, so ausführlich war ihre Darstellung. Und trotzdem konnte und wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen.
    Die Figuren sind interessant und sehr facettenreich. Vor allem die Protagonisten wachsen einem ans Herz. Ich habe mit Dracul, seinem Bruder Radu, aber auch Zehra und deren Bruder Utz mitgefiebert.
    Neben der mitreißenden und fesselnden Handlung hat mich aber besonders die Recherchearbeit der Autorin beeindruckt. Das besondere an historischen Romanen ist für mich immer, wenn sie wahren Begebenheiten entsprechen und durch fiktive Ergänzungen zu etwas ganz Neuem gemacht werden.
    Ich bin schon gespannt, wie diese Reihe weitergeht. Der Auftakt der Trilogie war mehr als vielversprechend.

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    janein
  • 4 Sterne

    Lerchie, 25.09.2018

    Als eBook bewertet

    Interessanter Roman mit Längen

    Etwa im Jahr 1430 flammte der Hexenwahn im Westen Europas auf…
    In Ulm wird Zehra von Katzenstein der Hexerei beschuldigt, und ihren Vater ermordet zu haben… Denn sie hat ein Hexenmal am Körper…
    Zwei Söhne des Fürsten der Walachei – Vlad Daculea und Radu - werden am Hof des Sultans des Osmanischen Reiches als Geiseln festgehalten…
    Rad u wird vom Sohn des Fürsten benutzt…
    Vlad will einen Ausweg finden seinen Bruder aus dessen Klauen befreiten und ihn beschützen…
    Zehra Strafe war die Verbannung aus Ulm und landete bei dem Zigeunern, die ihr vorher das Leben gerettet hatten…
    Und dann gibt es da noch die anderen Katzensteiner, die Utz von Katzenstein um seinen Besitz erleichtern wollen…
    Wieso flammt der Hexenwahn auf? Was kennzeichnete eine Hexe angeblich? Wer hat Zehras Vater wirklich ermordet? Zehra doch bestimmt nicht, oder? Wo hat Zehra ein Hexenmal? Warum werden die Söhne des Fürsten am Hof im Osmanischen Reich festgehalten? Inwiefern benutzt Mehmet der Sohn des Sultans Radu? Wie will Vlad einen Ausweg finden? Wie will er es schaffen, seinen Bruder zu befreien? Warum landete Zehra bei den Zigeunern? Inwiefern habe sie ihr das Leben gerettet? Was hat es mit diesem Katzensteiner auf sich, der Utz das Leben schwermacht? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

    Meine Meinung
    Das Buch ließ sich ganz gut lesen. Jedoch war ich etwas enttäuscht, denn ich bin von Silvia Stolzenburg – also was ich bisher von ihr gelesen habe – mehr Schwung gewohnt. Es war für mich einfach nicht spannend genug. Es war nicht das Hin und Her zwischen osmanischem Reich und Westeuropa, das hat mich nicht gestört. Aber das Buch hatte doch erhebliche Längen und wurde für mich erst etwa im letzten Viertel wirklich richtig spannend. Nicht, dass es uninteressant gewesen wäre, denn vieles was die Autorin über die Söhne des walachischen Fürsten schrieb, war durchaus auch spannend, aber eben langgezogen. Vlad hatte doch seinen Bruder gekannt, er war ja eigentlich noch ein Kind, und wenn so jemand gefoltert wird und zu etwas gezwungen wird, dann wird er eines Tages wohl gebrochen. Was mir jedoch gefallen hat, ich allerdings bei einem historischen Roman als selbstverständlich empfinde, es aber nicht überall ist, ist, dass es ein Personenregister gab. In diesem war dann auch kenntlich gemacht, welche Personen historisch belegt sind. Insgesamt hat mir der Roman aber trotzdem gut gefallen und da ich keine halben Sterne vergebe, weil das nicht überall möglich ist, und eben dann doch eher zu vier tendiere, gebe ich diesem Buch vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas Klaus J., 01.11.2013

    Als Buch bewertet

    Wieder einmal ist der Autorin ein ganz bezaubernder Roman gelungen, der einen in den Orient und nach Ulm und Umgebung entführt. Bildhaft beschreibt sie ihre Protagonisten und die Schauplätze des Romans. Ich wandelte in Gedanken nicht nur durch Ulm, auch im Osmanischen Reich fand ich mich bestens zurecht.
    Die Protagonisten konnte man vor seinem inneren Auge sehen, als ständen sie vor einem.
    Schon zu Beginn war die Spannung auf einem recht hohen Niveau, konnte aber bis zum Ende immer weiter gesteigert werden, so dass es immer schwerer fiel das Buch aus den Händen zu legen. Einziges Manko, das offene Ende. Dies allerdings lässt sich entschuldigen, wenn man bedenkt dass es sich auch hier wieder um den Beginn einer Trilogie handelt.
    Von mir 5 von 5 Sternen und, wie sollte auch anders sein, eine Leseempfehlung!

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    janein
  • 4 Sterne

    leseratte1310, 16.09.2018

    Als Buch bewertet

    Im 15. Jahrhundert leben die beiden jüngeren Söhne des Fürsten der Walachei, Vlad Dracul II., als Gefangene des Sultans am osmanischen Hof in Edirne. Der sechszehnjährige Vlad Dracul und sein elfjähriger Bruder Radu müssen viel Grausames einstecken. Vlad versucht Radu zu schützen, so gut er kann, und wird dafür bestraft. Doch er strebt nach Freiheit und seine Rachegelüste helfen ihm dabei, alles zu überstehen. Dabei steht er trotz der Widrigkeiten sehr lange zu seinem christlichen Glauben.
    Daneben gibt es noch einen Handlungsstrang, der in Ulm spielt und sich um die junge Zehra von Katzenstein dreht, die beschuldigt wird, Vatermörderin und Hexe zu sein. Sie wird aus der Stadt verbannt. Ihr Bruder Utz sucht sie, doch sie reist mit einer Sinti-Gruppe umher.
    „Der Teufelsfürst“ ist der erste Teil einer Triologie über die historische Person Vlad Draculea, den die meisten nur aus dem Vampirroman Graf Dracula kennen.
    Der Schreibstil ist einfach mitreißend und die Geschichte um Vlad sehr spannend. Der Ulmer Teil nimmt allerdings die Hauptrolle ein und ist zwar interessant, aber auch ein wenig zu ausgebreitet.
    Vlad ist eine starke Persönlichkeit, die nicht aufgibt. Er nimmt einiges auf sich, um den Bruder zu schützen. Aber erst als er sich nach außen hin anpasst, geht es ihm besser. Aber was er am Hof des Sultans erlebt hat, prägt ihn auch für sein weiteres Leben. Er wird ein grausamer Fürst. Zehra hat mir leidgetan, Sie wird von missgünstigen Verwandten beschuldigt. Nach ihrer Verbannung hat sie auch einiges auszustehen. Doch dann wird sie von Den Sintis gesund gepflegt und muss mit ihnen ziehen. Sie steht unter Schutz und ist gleichzeitig eine Gefangene
    Vlads Geschichte ist erst in späteren Jahren belegt, seine Kindheit und Jungend wird in diesem Buch von der Autorin ausgeschmückt.
    Es ist eine spannende Geschichte mit interessanten Persönlichkeiten, die aber auch grausam und blutig ist. Mir hat das Buch gut gefallen und ich möchte auch unbedingt die Folgebände lesen.

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    janein
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