Edition Aglaia: Der Teufelsfürst, Silvia Stolzenburg

Edition Aglaia: Der Teufelsfürst (eBook / ePub)

Historischer Roman

Silvia Stolzenburg

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Anno Domini 1447: Der junge Vlad Draculea, Sohn des Fürsten der Walachei, befindet sich in türkischer Gefangenschaft. Als Geisel am Sultanshof in Edirne geht er durch die Hölle. Ohnmächtig muss er dabei zusehen, wie der sinnesfreudige osmanische...

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Kommentare zu "Edition Aglaia: Der Teufelsfürst"

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  • 5 Sterne

    7 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas Klaus J., 01.11.2013

    Als Buch bewertet

    Wieder einmal ist der Autorin ein ganz bezaubernder Roman gelungen, der einen in den Orient und nach Ulm und Umgebung entführt. Bildhaft beschreibt sie ihre Protagonisten und die Schauplätze des Romans. Ich wandelte in Gedanken nicht nur durch Ulm, auch im Osmanischen Reich fand ich mich bestens zurecht.
    Die Protagonisten konnte man vor seinem inneren Auge sehen, als ständen sie vor einem.
    Schon zu Beginn war die Spannung auf einem recht hohen Niveau, konnte aber bis zum Ende immer weiter gesteigert werden, so dass es immer schwerer fiel das Buch aus den Händen zu legen. Einziges Manko, das offene Ende. Dies allerdings lässt sich entschuldigen, wenn man bedenkt dass es sich auch hier wieder um den Beginn einer Trilogie handelt.
    Von mir 5 von 5 Sternen und, wie sollte auch anders sein, eine Leseempfehlung!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    Monika W., 17.07.2018

    Als eBook bewertet

    Sehr gutes Buch hoch interesant

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    5 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nane Bouquineur, 09.12.2014

    Als Buch bewertet

    Edirne, 1447. Der junge Vlad Draculea, Sohn des Woiwoden der Walachei, befindet sich mit seinem Bruder Radu in Gefangenschaft. Der Sultan des Osmanischen Reiches, Murad, hält sie als Geiseln. Die beiden müssen höllische Qualen erleiden. Doch Vlads Ziel steht fest. Er will entkommen und seinen Bruder retten.
    Ulm, 1447. Zeitgleich erleidet die Familie von Katzenstein mehrere Schicksalsschläge. Utz’ und Zehras Vater, Karl von Katzenstein, wird ermordet. Zehra wird des Mordes und der Hexerei angeklagt. Während Zehra sich den Gefahren vor den Toren der Stadt stellt, muss Utz sich mit ganz anderen Problemen herumschlagen. Ein Streit um das Erbe ist entbrannt.

    Silvia Stolzenburgs erster Roman rund um das historische Vorbild für Bram Stokers Dracula wird in mehreren Handlungssträngen erzählt. Der wesentliche Handlungsstrang spielt im Osmanischen Reich. Genau genommen in Edirne. Dort werden Vlad und sein Bruder Radu als Geiseln gefangen gehalten.
    Der zweite Handlungsstrang spielt in Deutschland. Hauptsächlich in der Stadt Ulm. Dieser Strang ist in drei verschiedenen Perspektiven unterteilt. Zum einen begleiten wir Zehra auf ihrer Reise nach der Verbannung aus der Stadt, und zum anderen beobachten wir den Streit zwischen Utz und dem anderen Familienzweig der von Katzensteins. In diesem Streit lernen wir auch den Ritter Johann von Katzenstein, seine niederträchtige Mutter Helwig und seine liebenswerte Tochter Sophia kennen. Doch damit nicht genug. Der Ritter, Graf Ulrich von Helfenstein, nimmt auch noch einen besonderen Platz in dieser Odys­see ein.

    Die kurzen, abwechselnden Kapitel sorgen für ein angenehmes Leseerlebnis. Zudem bekommt man dadurch eine gewisse Entspannung nach den düsteren und brutalen Episoden im Osmanischen Reich.

    Über die Jugend von Vlad III. ist wenig bekannt. Daher hat die Autorin um die geringen, vorliegenden Fakten, eine düstere Geschichte konstruiert, die sich tatsächlich so abgespielt haben könnte. Aufgrund dieser Geschehnisse kann man nachvollziehen, warum er so grausam und für seine Gräueltaten legendär wurde.

    Die Geschichte um die fiktive Familie von Katzenstein ist aber ebenso beeindruckend. Sie strotzt nur so vor hinterhältigen Intrigen, Macht und Habgier. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und überzeugen durch Authentizität. Man wird sie mögen oder verabscheuen.

    Damit man den Überblick über die Romanfiguren nicht verliert, enthält das Buch ein Namensverzeichnis. Die historisch belegten Personen sind kursiv dargestellt. Zusätzlich gibt es auch noch eine Europakarte, damit man die Charaktere auch geografisch verfolgen kann.
    Im Nachwort klärt uns die Autorin auf, was Wahrheit und was Fiktion ist. Wer dann immer noch wissensdurstig ist, kann in der Bibliografie nachlesen, auf welche Quellen sich die Autorin bezieht. Zudem gibt es auch noch interessante Links.

    Fazit: Ein grandioser Auftakt zu der Romanreihe rund um das historische Vorbild für Bram Stokers Dracula. Historisch fundiert, lebendig und voller Spannung. Ein Muss für jeden, der historische Romane liebt und sich für den “wahren” Vlad Draculea interessiert.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    arunaa, 14.11.2014

    Als Buch bewertet

    Was für ein krasses Buch!

    Silvia Stolzenburg zeichnet hier ein Bild von Vlad Draculea der für mich mit dem Mythos um Graf Dracula aufräumt.

    Ich kann Vlad so gut verstehen und kann jeden seiner Gedankengänge als auch Handlungen nachvollziehen. Dieser Mann hat ein Herz, eine Seele und einen messerscharfen Verstand.

    Sie hat ein Werk erschaffen, dass einen Sog hat, wo man regelrecht das pulsierende Leben, zu der Zeit, unter der Haut spürt (und das war so grausam), man leidet so sehr mit.
    Es ist fantastisch!

    Die Protagonisten zeichnen sich aus durch brillante Charaktere.
    Sie schafft es, dass man mit einigen von Beginn an sympathisiert, andere hasst man und dann gibt es welche, die einen ständig in einen Zwiespalt zwischen den beiden Emotionen bringen.
    Der Leser wird in die Lage versetzt sich in manche der Protagonisten direkt hineinzuversetzen und förmlich mitzufühlen.

    Silvia hat einen flüssigen und wunderbaren Schreibstil. Sie versteht es zu fesseln. Denn das Buch ist so atemberaubend spannend, dass man Zeiten überzieht, weil man gespannt ist wie eine Bogensehne, zu erfahren wie es weitergeht.


    Aber VORSICHT!
    Es geht richtig eklig und blutig zu! In der Tat nichts für schwache Nerven!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
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