Ein Gina-Angelucci-Krimi: Gedenke mein, Inge Löhnig

Ein Gina-Angelucci-Krimi: Gedenke mein (eBook / ePub)

Kriminalroman

Inge Löhnig

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Cold Cases - Verbrechen schlafen nicht

Gina Angelucci, die Partnerin des Münchner Kommissars Dühnfort, arbeitet in der Abteilung für Cold Cases in München: Sie löst Mordfälle, die seit Jahren nicht geklärt werden konnten. Auf die Bitte...

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  • 5 Sterne

    26 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    T. T., 31.01.2016

    Als Buch bewertet

    „Gedenke mein“ von Inge Löhnig
    erschienen im List-Verlag, Seitenanzahl: 399


    Inhalt:

    Gina Angelucci, die Partnerin des Münchner Kommissars Dühnfort, arbeitet in der Abteilung für Cold Cases in München: Sie löst Mordfälle, die seit Jahren nicht geklärt werden konnten. Auf die Bitte einer Mutter nimmt sie die Ermittlungen zu einem tragischen Fall wieder auf. Vor zehn Jahren verschwand die kleine Marie. Ihre Leiche wurde nie gefunden. Der Vater von Marie hat Selbstmord begangen. Hat er seiner Tochter etwas angetan? Gina ahnt, dass ihre Kollegen damals die falschen Fragen stellten. Warum sollte der Vater das Mädchen töten? Oder ist Marie noch am Leben? Gina folgt einer Spur, die zu unendlichem Leid führt.


    Autorin:

    Inge Löhnig hat Grafik-Design studiert und sich nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen selbstständig gemacht. Heute lebt sie als Grafik-Designerin und Autorin mit ihrer Familie bei München. So unselig schön ist der dritte Kriminalroman in der Serie mit Kommissar Dühnfort.


    Meine Meinung zu dem o. g. Buch:

    Das Buch beinhaltet einen herrlich angenehm zu lesenden Schreibstil, mit dem man sofort in die Geschichte um die Kriminalhauptkommissarin Gina Angelucci eintauchen kann. Sie ist in der Abteilung Cold Cases beschäftigt, in der ungelöste Mordfälle bearbeitet werden. Gina wird als gradlinige Polizistin beschrieben, die von ihrem Beruf fasziniert ist, da sie dort in die menschlichen Abgründe blicken kann.
    In dieser Geschichte liegt ihr ein spektakulärer Fall vor. Die Fallanalyse gestaltet sich überaus interessiert und ist schlüssig zu verfolgen. Die Autorin führt den Leser immer wieder auf die falsche Fährte und die Spannung steigt und steigt. Man stellt sich immer nur die Frage, wer hinter dem Mord steckt. Eine atemberaubende Jagd nach dem Täter nimmt seinen Lauf
    In diesem Buch geht es um Macht und Kontrolle über Menschen und was man damit bei den Betroffenen anrichten kann.
    Im Hintergrund steht die liebevolle Beziehung zwischen Gina und ihrem Kommissar Dühnfort. In diesen „Pausen“, in der von ihrer Liebe berichtet wird, kann man kurz aufatmen, bevor die Suche nach dem Täter wieder weitergeht.


    Fazit:

    Ein Krimi mit Spannung, Dramatik und einer Portion Liebe.

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    janein
  • 5 Sterne

    25 von 38 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin G., 04.06.2016

    Als Buch bewertet

    „ Gedenke mein“ ist wohl eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend gehalten. Ich war sofort richtig gut im Buch angekommen und wollte es eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen.
    Die einzelnen Figuren sind vorzüglich ausgewählt. Da gibt es Petra Weber, deren Mann anscheinend sich und seine Tochter vor mehr als 10 Jahren ermordet hat. Sie kann die Geschichte nicht loslassen und ist der Überzeugung, dass ihre Tochter noch lebt.
    Sie wendet sich an die Kommissarin Gina Angelucc, die den Fall wieder erneut aufrollen soll. Gina Angelucc ist schwanger und ganz und gar in ihrem Beruf verwurzelt, so dass sie selbst bei den brenzligsten Situationen vor Ort mit dabei ist.
    Besonders hat mir bei dem Buch gefallen, dass es eigentlich nie wirklich klar war, wer jetzt der Täter ist. Immer wieder gibt es neue Wendungen und die Spannung steigt und steigt. Deshalb hat mich auch das Buch von der ersten Seite an in den Bann geschlagen.
    Ein wirklich hervorragendes Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann.
    Es war mein erstes Buch der Autorin, dem mit Sicherheit noch einige folgen werden.

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    janein
  • 5 Sterne

    29 von 46 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    zitroenchen a., 01.02.2016

    Als Buch bewertet

    Ein neuer Fall für Tino Dühnfort. In diesem Band steht seine Verlobte Gina Angelucci im Vordergrund. Gina arbeitet mit ihrem Partner Holger in der Abteilung "Cold Cases". Alte Fälle, die ausermittelt sind.
    Gina gelingt es den 28 Jahre alten Mordfall an Diana Weigelt aufzuklären, deshalb erhält sie einigen Medienrummel und Petra Weigelt wird auf sie aufmerksam.
    Vor zehn Jahren hat Petras Mann, die kleine Marie nach einem Wochenendbesuch nicht nach Hause gebracht. Chris beginnt Selbstmord und schrieb einen Abschiedbrief, daß Marie nie gefunden werden wird.
    Die Rosenheimer Polizei geht von einem erweiterten Selbstmord aus - nur Petra glaubt, daß ihre Tochter noch lebt.
    Gina sollte ihrem Chef ansich mitteilen, daß sie schwanger ist und ab sofort nur noch Innendienst macht - doch der Fall fasziniert sie und sie beginnt für den Fall zu kämpfen... Die Rosenheimer Kollegen haben viele Fehler gemacht und Gina läuft die Zeit davon...

    Wie von der Serie schon bekannt, ein spannender Krimi von der ersten bis zur letzten Seite. Der Schreibstil sehr flüssig und stimmig zu lesen. Die Protagonisten absolut nachvollziehbar und real. Bis zum Schluß konnte ich beim Täter miträtseln. Die Geschichte wurde durch die Hochzeitsvorbereitungen von Gina und Tino, die Schwangerschaft und die Diskussion aufgelockert. Die Einblicke in die Polizeiarbeit sind interessant und sehr gut recherchiert.

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    janein
  • 5 Sterne

    24 von 38 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Herbert M., 25.05.2016

    Als Buch bewertet

    Gina Angelucci hat gerade einen Fall bravourös erledigt und denkt nun ernsthaft darüber nach, ob sie ihrem Chef nun endlich ihre Schwangerschaft beichten soll. Doch dann schneit eine vollkommen verzweifelte Frau in ihr Büro und bittet um Hilfe. Ihr Mann hat vor zehn Jahren ihre gemeinsame Tochter mit in den Tod gerissen, doch Petra Weber glaubt nicht daran, was die Polzei ihr seinerzeit weismachen wollte. Sie und ihr Mann standen vor der Scheidung, doch sie weiß, dass Christian niemals ihrer gemeinsamen Tochter was angetan hätte. Auch ist nur die Leiche ihres Mannes gefunden worden, niemals die ihres Kindes. Petra hat nie die Suche aufgegeben und nun ist sie bei Gina gelandet. Diese ist zwar nicht zuständigt, aber – möglicherweise bedingt durch ihre Schwangerschaft – fühlt sie sich berührt von der übergroßen Verweiflung der Frau und beginnt zu ermitteln. Anfangs eher verhalten und mit etlichem Widerstand, später schon sehr vehement, gräbt sie in der Vergangenheit und bringt Unglaubliches zutage und deckt auch Schlampereien in den alten Ermittlungen auf.
    Inge Löhnig lässt sich nicht in die Karten schauen und so ist man gezwungen, bei der Stange zu bleiben, weil sie zu keiner Zeit vorhersehbar ist. Es ist auch sehr sympathisch, dass sie keine Supercops beschreibt, die alles können, alles wissen, alles vorausahnen und jede Extremsituation spielend meistern. Sie zeigt normale Menschen, mit denen man sich halbwegs identifizieren kann, zumindest mit einigen. Was ich bis jetzt von ihr gelesen habe, hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe auf mehr.

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    janein
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