Ein Luca-Brassoni-Krimi: 6 Venezianische Rache (eBook / ePub)

Luca Brassonis sechster Fall
 
 
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Loyalität bis in den Tod

Es ist Sommer in Venedig. Die Sonne brennt über der Lagunenstadt und erhitzt nicht nur die Büros der Questura von Kriminalkommissar Luca Brassoni. Eigentlich hat dieser frei und steht kurz vor dem wohlverdienten Sommerurlaub mit...
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Loyalität bis in den Tod

Es ist Sommer in Venedig. Die Sonne brennt über der Lagunenstadt und erhitzt nicht nur die Büros der Questura von Kriminalkommissar Luca Brassoni. Eigentlich hat dieser frei und steht kurz vor dem wohlverdienten Sommerurlaub mit...

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Kommentare zu "Ein Luca-Brassoni-Krimi: 6 Venezianische Rache"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 25.03.2019

    Venedig und seine Bewohner stöhnen unter der drückenden Hitze. Luca Brassoni freut sich, mit seiner Frau Carla und dem kleinen Sohn Luis in die Ferien fahren zu können.
    Leider macht ihnen ein Mord an Paolo Grande, einem Künstler, vorerst einen Strich durch die Rechnung. Wurde Paolo deswegen getötet, weil er Tintorettos Gemälde des Jacopo Soranzo zerstört hat?
    Als dann noch Paolos Ex-Freundin einem tätlichen Angriff zum Opfer fällt, ist guter Rat teuer und der Urlaub rückt in weite Ferne.

    Brassoni und seine Team läuft die Zeit davon. Erschwerend kommt hinzu, dass die Questura personell stark unterbesetzt ist und so ziemlich alle am Limit arbeiten. Besonders Maurizio Goldini ist nicht ganz bei der Sache, hat er doch private Probleme.

    Obwohl Brassonis neue Chefin „Zivilisten“ bei den Ermittlungen nicht gerne sieht, gestattet sie Lucas Cousin, den Journalisten Stefan Mayer, seine guten Verbindungen in Venedig zu nutzen. Und Mayer, den alle Welt nur „Caruso“ nennt, heftet sich auf eine vielversprechende Spur, die zu einer prominenten Familie Venedigs führt …

    Meine Meinung:

    Dies ist nun schon der 6. Fall für den sympathischen Ermittler Luca Brassoni. Neben dem alt bewährten Stammteam hat die Autorin diesmal eine neue Figur eingeführt: Patrizia Bertuzzi, die als Vertretung des erkrankten Vice-Questore Roberto Morandi fungiert. Sie ist ehrgeizig und pflegt einen komplett anderen Führungsstil, an den sich alle erst gewöhnen müssen. Ein weiteres neues Mitglied in der Riege der Ermittler hat vier Beine, hört auf den Namen „Picco“ und lockert den stressigen Alltag in der Questura auf. Ja, Picco schafft es, der strengen Chefin ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

    Die Einführung der neuen Chefin gefällt mir sehr gut. Hier werden die Hierarchien neu verteilt, was vor allem in Italien, dem Land der Machos, ein bisschen für Aufsehen sorgt.
    Dieser Fall ist von Beginn an spannend. Es gibt einige Wendungen, die dafür sorgen, dass Leser und Ermittler ein wenig aufs Glatteis geführt werden, bis zu einem schlüssigen Ende kommt.
    Ich hatte recht schnell den Riecher in die richtige Richtung, doch der letzte Haken vor der Enthüllung des wahren Täters, war dann doch fast eine Überraschung.
    Der Schreibstil von Daniela Gesing ist flüssig und leicht zu lesen. Geschickt bettet sie die Handlung in die Lagunenstadt ein. Wir können mit den Ermittlern die Serenissima erkunden und entdecken immer wieder etwas Neues abseits der touristischen Trampelpfade. Dieser Venedig-Krimi passt gut in das Urlaubsgepäck, vor allem, wenn die Reise nach Venedig geht.

    Fazit:

    Wieder ein gut lesbarer Venedig-Krimi, der ohne großes Blutvergießen auskommt. Gerne gebe ich wieder 5 Sterne.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Iris S., 16.04.2019

    Venezianische Rache ist der 6. Band von Daniela Gesings Reihe um Commissario Luca Brassoni. Der Fall beginnt damit das Paolo Grande in einem Museum mehrfach auf ein Gemälde des Malers Tintoretto einsticht, ehe er wenig später in seiner Wohnung ermordet wird. Luca, der sich auf den gemeinsamen Familienurlaub freut, bekommt einen Anruf seiner Chefin, indem sie ihm mitteilt, dass er ermitteln muss. Schlimmer noch, er soll auch gleich seine Frau mitbringen, denn die muss sich um die Obduktion der Leiche kümmern. Nun beginnt für Luca ein Wettlauf mit der Zeit auf 2 Ebenen. Kann er den Fall rechtzeitig vor seinem Urlaub abschließen und können er uns seine Kollegen verhindern, dass noch weitere Menschen zu Schaden kommen?

    Fazit: Ein spannender Krimi, der zum Mitraten einlädt und einen am Ende, obwohl man zu glauben meint, wie der Hase läuft, noch ein mal mit einem unvorhergesehenem Plottwist überrascht. Ein Muss für alle Fans von Commissario Brunetti.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer H., 06.03.2019

    Daniela Gesings venezianische Krimireihe rund um den smarten Commissario Luca Brassoni geht in die nunmehr 6. Runde und bietet dabei gewohnt spannende Unterhaltung.

    INHALT
    Luca Brassoni freut sich schon sehr auf seinen 3-wöchigen Sommerurlaub mit der Familie. Doch wieder einmal kommt ihm und seiner Frau, der Rechtsmedizinerin Carla, ein Mordfall dazwischen. Der 25-jährige Kunststudent Paolo Grande wurde erdrosselt in seiner Wohnung aufgefunden. Noch dazu ist im städtischen Kunstmuseum ein Porträt aus dem 16. Jh. gewaltvoll mit einem Messer beschädigt worden. Gibt es womöglich zwischen beiden Fällen einen Zusammenhang? Nun ist Luca Brassonis detektivisches Gespür gefragt.

    MEINUNG
    Der sechste Kriminalfall für Luca Brassoni hat mich ab der ersten Zeile gefesselt. Wie bei den Vorgängerbänden ist es diese Melange aus italienischen/venezianischen Lebensgefühl und spannender Krimihandlung gewesen, die mich mitgerissen hat. Natürlich steht und fällt die Erzählung mit dem Hauptcharakter, der sich im Laufe der Zeit zum Positiven entwickelt hat und immer mehr in seiner Rolle als stolzer Familienvater aufzugehen scheint. Aus dem einstigen chaotischen Lebemann ist ein zufriedener Ehemann und Vater geworden, der nach wie vor eine große Schwäche für die italienische Küche und vertrackte Kriminalfälle hat. Im neuen Roman stößt zudem ein kleiner Hundewelpe zu Brassonis Familie hinzu.

    Abgesehen vom geradezu harmonischen Familienleben und dem dafür chaotischen Privatleben seines Kollegen Maurizio Goldini geht es im vorliegenden 6. Band um einen ziemlich kniffligen Fall, der die Ermittler in die angesehensten Kreise Venedigs entführt. Hierbei lässt es sich die Autorin nicht nehmen, den Leser stetig mit neuen Fährten in die Irre zu locken. Kurzum, die Tätersuche wird nie langweilig und wartet gegen Ende mit einer wirklichen Überraschung auf. Neben Luca Brassoni sind es die Nebendarsteller, vor allem sein Kollege Maurizio Goldini und sein Cousin Stefan Meyer, die den Plot beleben und einfach nicht mehr wegzudenken sind.

    Gesings locker-leichter Erzählstil beflügelt die Lektüre. Hinzu kommt ihre Leidenschaft für Land und Leute, die sich in jeder ihrer bildhaften Beschreibungen offenbart und stark an Donna Leon erinnert.

    FAZIT
    Eine rundum gelungene Fortsetzung mit viel Lokalkolorit, die Lust auf mehr macht. Hoffentlich bleibt uns Lesern Commissario Luca Brassoni noch lange erhalten.

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    janein

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