Eine Hochzeit in den Highlands: Ein Schotte für die Zukunft (Liebesroman), Katherine Collins

Eine Hochzeit in den Highlands: Ein Schotte für die Zukunft (Liebesroman) (eBook / ePub)

Katherine Collins

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Sie spielt seine hirnlose Verlobte, um seiner Mutter, einer schottischen Duchess, einen Denkzettel zu verpassen. Doch was passiert, wenn sie sich Hals über Kopf in ihn verliebt?

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Kommentare zu "Eine Hochzeit in den Highlands: Ein Schotte für die Zukunft (Liebesroman)"

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  • 5 Sterne

    Vampir989, 01.04.2018

    Klapptext:


    Vanessas Ziel ist einfach: Sie will ihrem Leben ein Ende setzen. Leider kommt ihr der äußert charismatische und nicht weniger attraktive Ian McDermitt in die Quere. Als Erbe eines Titels und nicht nur mit Geld, sondern auch mit ungeheurer Lebensfreude ausgestattet, reißt er Vanessa nahezu mit. Er bietet ihr einen Deal an: Eine Woche Urlaub von sich selbst auf dem Gut seines Bruders in den schottischen Highlands, in der er ihr jeden Wunsch erfüllt. Im Gegenzug soll sie seine geldgierige Verlobte ohne Stil und Verstand spielen, um seiner Mutter einen Denkzettel zu verpassen. Dass sie sich mit ihrer Zustimmung in die Höhle des Löwen begibt und nahezu von ihm zerfleischt wird, war nicht eingeplant. Auch nicht, sich Hals über Kopf in ihn zu verlieben …

    Dies ist der 4.Teil einer Higlandreihe von Katherine Collins.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.

    Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.
    Ich habe Vanessa kennen gelernt und habe sie einige Zeit begleitet.
    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Besonders Vanessa fand ich sehr sympatsch.Aber auch alle anderen Personen waren interessant.Durch die sehr einfühlsame und warmherzige Erzählweise der Autorin habe ich mich richtig in Vanessa hinein versetzen können.Die depressive Stimmung am Anfang der Hanlung kam gut zum Ausdruck.Geschickt hat es auch Katherine Collins verstanden das Thema "Depression" in die Geschichte einzubauen.Durch die guten Rechechen habe ich viele Informationen dazu erhalten.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgefühlt und mitgelitten.Die Handlung blieb immer sehr interessant und so wurde es nie langweilig.Auch habe ich mich bei einigen Situationen köstlich amüsiert und geschmunzelt.
    Das Ende fand ich sehr gelungen und hat mir gefallen.

    Auch das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.
    Ich hatte viele unterhaltsame Lesemomente mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    booklover2011, 18.03.2018

    Ein Schotte in den Highlands

    Cover:
    Romantisch verspieltes Cover, welches zu den anderen Bänden der Reihe passt.

    Inhalt:
    Vanessa Hagedorn ist schwer depressiv und möchte Suizid begehen. Dafür reist sie (ausversehen) nach Schottland, obwohl sie eigentlich in die USA wollte. Ihr Tod soll wie ein Unfall aussehen, damit ihre Familie das Geld aus der Lebensversicherung erhalten kann. Kurz bevor sie sich von den Klippen stürzen kann wird sie von Ian McDermitt gerettet. Dieser bittet sie vor seiner Familie seine geldgierige Verlobte zu spielen. Damit möchte er seine Mutter auf die Palme bringen, die ein richtiger Drache ist und sich in alle Belange ihrer Kinder, auch in deren Liebesleben, einmischt.

    Meinung:
    Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Das Buch ist aus der Sicht von Vanessa geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Soweit ich das beurteilen kann, fand ich die Beschreibung der depressiven Stimmung gelungen, wie die Antriebslosigkeit, durch die Vanessa kaum aus dem Bett kommt. Oder wie sie immer schnell ermüdet. Manchmal hätte ich mir jedoch auch die Perspektive von Ian gewünscht, um seine Gedanken und Handlungen besser nachvollziehen zu können. Denn Ian verharmlost beispielsweise Vanessas Depression, indem er sie z.B. sensibel nennt, und zeigt dadurch, dass er sie bzw. ihre Krankheit nicht (vollends) Ernst nimmt. Hier zeigt sich das Unverständnis von Ian und auch Vanessas Umgebung zu Hause, da man als nicht betroffene Person dies einfach nicht nachvollziehen kann.

    Die Nebencharaktere wurden einem kaum näher erläutert bzw. bekannt gemacht. Einzig Ians Mutter, die ein richtiger Drache ist, sticht hier (negativ) hervor. Sie ist einfach furchtbar und es war mir unverständlich wie sich alle von ihr schikanieren lassen und nicht das Rückgrat aufbringen sich gemeinsam gegen sie zu stellen. Hier wäre wahrscheinlich auch das Wissen aus den Vorgängerbänden hilfreich. Ich habe mit dem vorliegenden vierten Band der Reihe angefangen und finde, dass einem doch das Wissen aus den Vorgängerbänden fehlt bzw. nicht ausreichend in dieses Buch eingebunden worden ist. Hier hätte man zu den Nebencharakteren in ein bis zwei Sätzen etwas erläutern können. Ein Beispiel um es zu verdeutlichen: Die Frau von Ians Bruder heißt Caroline, ihr Spitzname ist Liny. Doch dies wird explizit gesagt, so dass ich erst nach einiger Zeit bemerkt habe, dass es sich um ein und dieselbe Person handelt und nicht um zwei verschiedene.
    Ebenso haben mich die fehlenden Absätze bzw. Leerzeilen verwirrt. Durch den Fließtext war nicht ersichtlich, dass jetzt ein Zeitsprung stattgefunden hat, man hat sich gewundert wieso die Charaktere plötzlich nicht mehr hier, sondern dort sind und es plötzlich nicht mehr Morgen, sondern Abend ist. Hier wären einige Absätze um die Szenen „abzuschließen“ bevor es zur nächsten geht wünschenswert. (Vielleicht lag dies auch an meinem Reader, keine Ahnung).

    Insgesamt ist es eine schöne Geschichte für zwischendurch, jedoch fehlt mir persönlich doch das Wissen aus den vorherigen Bänden der Reihe für ein perfektes Lesevergnügen.

    Fazit:
    Eine schöne Geschichte für zwischendurch, die trotz der ernsten Thematik auch mit Humor und sympathischen Charakteren aufwartet, jedoch sind die Nebencharaktere etwas blass dargestellt. Sicherlich auch dadurch, dass sie durch die Vorgängerbände bekannt sind und hier nicht näher erläutert werden, so dass es für mich teilweise etwas verwirrend war wer wer ist. Insgesamt konnte mich das Buch ganz gut unterhalten, deswegen 4 von 5 Punkten.

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    janein

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