Eine Teestube zum Verlieben (Liebe) (eBook / ePub)

Nadin Maari

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Weihnachtstee und zuckersüße Zimtmacarons
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Kommentare zu "Eine Teestube zum Verlieben (Liebe)"

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  • 5 Sterne

    Silvia J., 10.01.2019

    Das Cover ist einfach top. Der Schreibstil ist flüssig, packend und fesselnd. Die Charaktere sind wahnsinnig gut beschrieben. Miela war eine junge Frau und arbeitete bei einem sehr bekannten Journal und ihr Bereich ist das Backen. Sie denkt sich die unglaublichsten Sachen aus und jeder ist davon begeistert von ihren Kreationen. Sie werden dann immer in der Redaktion verkostet. Auch Fotos für die Zeitschrift werden davon gemacht. Die macht ihr Freund Nils. Als sie einmal früher heimkam, erwischte sie ihn mit einer anderen. Er kündigte und verschwand. Ihre Freundin und ihre Oma trösteten sie. Nach einiger Zeit rief ihre Oma an , sie solle kommen , da sie den Dachboden ausbauen möchte und noch einige Sachen von ihr oben wären. Als sie kam war der Architekt da. Als er ihr die Hand gab, fing es plötzlich überall zu kribbeln an. Da es schneite wie verrückt, fing sie zu Fuß zur Arbeit. Als sie durch einen Torbogen ging, sah sie eine Märchenlandschaft. Einen schönen Garten mit einer Bank rundherum und drei süße Handwerksläden. Eines davon eine Teestube. Das Lokal war leer und die Besitzerin brachte ihr Tee und Kuchen. Der Tee war spitze aber der Kuchen mies. Sie kamen ins Gespräch, und so erfuhr sie von der baldigen Schließung der Geschäfte. Sie fragte um Urlaub und bekam in auch und machte sich daran leckere Sachen herzustellen. Sie wurden durch das Internet bekannt und das Geschäft lief. Doch der Immobilienmakler versuchte den Erfolg wieder in Sand zu verlaufen lassen. Nils tauchte auch wieder auf und wollte wieder mit ihr zusammen sein, doch beim Kuss kribbelte es nicht. Wird sie sie doch wieder für Nils entscheiden oder gibt sie dem Architekten eine Chance? Kann sie durch ihre Backkunst die drei Geschäfte retten?
    Holt euch dieses Buch, denn es ist äußerst zauberhaft.

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    janein
  • 4 Sterne

    Tanja S., 05.01.2019

    aktualisiert am 05.01.2019

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Erzählt wird die Geschichte aus Mielas Sichtweise, sodass ich als Leser einen guten Einblick in ihre Gedanken, Gefühle bekam und ihre Handlungen gut nachvollziehen konnte. Den Kapiteln voran werden einzelne Buchstaben gestellt …welche zusammengesetzt einen Sinn ergeben. Sowie Rezepte für verschiedene Macaron Füllungen.
    Miela als Protagonistin wurde gut ausgearbeitet. Ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen waren gut nachvollziehbar. Mielas Entwicklung, ihre Unsicherheit bezüglich ihres Freundes Nils, ihre Liebe zum Laden und ihrem Leben als Konditorin … waren für mich spürbar und nachvollziehbar.

    Mit der Handlung selbst, hatte ich gerade im ersten Drittel zu „kämpfen“. Sie passte so gar nicht zu der von mir gewünschten Handlung bzw. meiner Erwartung an die Handlung. Mielas Leben während ihrer Zeit beim Lifestyle Magazin passen so gar nicht zu dem, was sie später im Teetässchen macht. Dieses nicht zu Miela passende, eher kühle und erfolgsorientiert Welt der „Lifestyle-Magazine“ war für mich im Schreibstil spürbar … und passte so gar nicht zu dem, was ich mir vorgestellt hatte und vor allem nicht zu Miela.
    Mit dem Ende des 1. Drittels vollzog sich allerdings eine Wandlung, sowohl bei Miela als auch für mich als Leser im Schreibstil, der wärmeren Sprache, Ausdrucksweise spürbar. Es wurde gefühlvoll, winterlich, weihnachtlich … und ich konnte mich in der Geschichte wundervoll wohlfühlen, die Wärme spüren. Die Geschichte genießen.
    Insgesamt hätte ich mir bei der Handlung einen kürzeren Einstieg gewünscht. Danach konnte mich die Geschichte verzaubern, mir Wärme vermitteln und ich wünschte mir diesen Hinterhof, diese Teestube besuchen zu können … um eben diesem Zauber tagtäglich erliegen zu können.

    Fazit:

    Eine Geschichte für wunderschöne Lesestunden, mit viel Wärme und Gefühl, zum Wohlfühlen mit gut ausgearbeiteten Charakteren. Einzig der Einstieg hätte für mich etwas kürzer sein können.
    Für alle geeignet, die gemütliche Lesestunden lieben. Das heimelige Gefühl von wundervollem Gebäck, individuell abgestimmtem Tee und dem „verstanden werden“ schätzen.

    Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung eines ebooks als Rezensionsexemplar.

    Die Bildrechte am Cover liegen beim Verlag.

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anett H., 07.01.2019

    „Eine Teestube zum Verlieben“ von Nadin Maari ist eine wunderschöne Winter-/Weihnachtsgeschichte. Da ich fast nur Krimis lese, war das eine sehr gelungene Abwechslung.
    Das Buch ist in der Ich-Form von Miela geschrieben. Diese arbeitet als Leiterin des Backressorts beim Life Style Magazin, außerdem ist sie eine begnadete Zuckerbäckerin. Ihr Freund Nils arbeitet auch dort als Fotograf. Als sie ihn eines Tages beim Fremdgehen erwischt, bricht erst einmal eine Welt für sie zusammen. Dann entdeckt sie einen abgelegenen Hinterhof mit kleinen Geschäften. Sie findet das „Teetässchen“ und Assa, die einen guten Blick für ihre Kunden hat und immer den richtigen Tee serviert. Nur backen kann sie nicht. Dann gibt es noch Dana mit ihrem Nähstübchen und Leon mit seiner Schreinerei. Miela ist begeistert von dieser Atmosphäre und fühlt sich dort sofort wohl. Leider müssen die Läden zum Jahresende schließen. Dann lässt Miela sich zum Schritt ins Ungewisse überreden.
    Alle Freunde und ihre Familie stehen hinter ihr. Ihre Oma Gramsie empfand ich anfangs etwas herrisch und bestimmend, aber trotzdem ist sie eine ganz liebe Person, die mit einigen anderen Intellektuellen in einer Rentner-WG wohnt. Mielas Eltern sind ständig im Ausland auf Ausgrabungen unterwegs, aber auch sie kommen vorbei, auch ihre Freundin Caro, bei der sie vorübergehend wohnt, ist immer für sie da und noch einige andere.
    Die Geschichte ist herrlich kitschig und romantisch. Ich bin auch eine Schnee- und Weihnachtsfan und konnte mich gut in die Geschichte hineinversetzen und mir den idyllischen Hinterhof vorstellen. Dort werden beim Teetrinken neue Kontakte und Freundschaften geknüpft und auch neue Lieben entwickeln sich.
    Das Cover ist ebenfalls wunderschön. Das hat bestimmt Gramsie gemalt und nun hängt es im Teestübchen über dem Kamin.

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    janein

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