Es wird keine Helden geben, Anna Seidl

Es wird keine Helden geben (eBook / ePub)

Anna Seidl

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Berührend, fesselnd, unfassbar: Wenn nichts mehr ist, wie es war. Kurz, nachdem es zur Pause geläutet hat, hört Miriam einen Schuss. Zunächst versteht niemand, was eigentlich passiert ist, aber dann herrschen Chaos und nackte Angst. Matias, ein...

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  • 5 Sterne

    8 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone, 18.01.2014

    Als Buch bewertet

    Anna Seidl legt sehr viel Gefühl in dieses Buch. Sei es die Trauer, aber auch die Wut, die Miriam in sich trägt. Man kann zu jeder Zeit dieses Mädchen verstehen, die sich mit der Frage "Warum?" so quält und die versucht zu verstehen, was passiert ist. Miriam versucht einen Weg zu finden mit der Trauer zu leben. Der Weg ist holprig, von Hochgefühlen und wiederkehrenden Tiefschlägen gesäumt. Und gerade das finde ich, macht es so authentisch. Denn es geht in der Bewältigung eines solchen Traumas nicht nach einem festen Weg, einer Regel, wie es zu laufen hat.
    Das Buch regt zum nachdenken an und über das Buch muss man sprechen, besonders die jungen Leser sollte man damit nicht ganz alleine lassen, denn vieles ist für uns Erwachsene auch nicht immer so leicht zu verstehen. "Es wird keine Helden geben" ist sehr emotional und ich finde, es geht unter die Haut und ganz tief ins Herz.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Fairy-book, 18.01.2014

    Als Buch bewertet

    Unglaublich das die Autorin Anna Seidl diesen Roman im Alter von sechzehn Jahren geschrieben hat. Nach einem Alptraum wollte sie dieses Thema festhalten. Solch einen Alptraum hatten bestimmt viele von uns, ich auch schon. Aber niemals würde ich so treffend die Panik, Angst, Wut und Trauer beschreiben können. Kein Tatsachenbericht, und trotzdem fesselnd von Anfang bis zum Ende.
    Bereits auf den ersten Seiten musste ich mehrmals tief durchatmen. Dies ist kein Roman denn man mal so schnell zwischendurch lesen kann, man benötigt dafür Zeit. Ich musste das Ganze erst einmal ruhen lassen, denn was ich gelesen habe hat mich tief bewegt....
    Wer sich mit dem Thema Amoklauf auseinandersetzen möchte sollte auf jedem Fall zu diesem Buch greifen.
    Ein aufwühlender Debüt-Roman einer jungen Autorin,
    von der wir hoffentlich noch mehr lesen werden.
    Meine Bewertung: 5 von 5 Sterne

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    W., 20.01.2014

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch hat mich einfach nur von den Socken gehauen. Anna Seidel ist nämlich “erst” 18 Jahre alt (hat das Buch mit 16 geschrieben!!!) und ich wundere mich sehr über das unfassbare Thema, dem sie sich in ihrem Debüt angenommen hat und wie sie mich bis auf die letzte Seite fesseln konnte.
    Aus Miriams Perspektive erfährt man sehr eindrucksvoll, was für einen Schaden so ein Amoklauf anrichten kann. Für Jugendliche, Freunde, Familien und die Schule selbst. Ich muss gestehen, dass mich der Stil und die Erzählung teilweise sehr tief berührt haben und ich viel mit Miriam gelitten habe. Ein wirklich sehr schlaues und erwachsenes Buch. Ich bin gespannt, was uns die junge Schriftstellerin noch präsentieren wird!

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nabura, 19.01.2014

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch wirft eine Vielzahl an Fragen auf, die den Leser nachdenklich zurücklassen. Wie kann man mit seiner Trauer umgehen? Wer trägt die Schuld an einem Amoklauf? Wie weit geht man für Menschen, die man liebt? Wie wichtig ist es in so einer schweren Situation, seinen Freunden vertrauen zu können? Das sind nur einige der Fragen, die thematisiert werden und dafür sorgten, dass mir dieses Buch für lange Zeit nicht auf dem Kopf gehen wird.

    „Es wird keine Helden geben“ ist mehr als die Beschreibung eines Amoklaufs. Durch die Ich-Perspektive und den einnehmenden Schreibstil gelingt es Anna Seidl, den Leser die Welt durch Miriams Augen sehen zu lassen, spricht eine Vielzahl an Themen an und wirft Fragen auf, die mich zum nachdenken brachten. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    T. G., 18.01.2014

    Als Buch bewertet

    Ich habe selten ein Jugendbuch gelesen, welches so tief ging und so viele schöne, tiefgreifende, nachhaltige Sätze enthielt. Sie regten an zum Innehalten und stimmten mich nachdenklich. Manchmal schockierten sie mich sogar, weil ich mich (leider) an einigen Stellen selbst wieder fand. Viele Themen werden in diesem Buch angesprochen, die einer Eigeninterpretation und Reflexion unterzogen werden können und sollten. Man wird über Freundschaft, Toleranz, Ausgrenzung, Mobbing, Waffengewalt, Trauer/Trauerverarbeitung, Hilflosigkeit und viele weitere Themen lesen und hoffentlich auch darüber nachdenken.
    Ein großartiges, nachhaltiges Werk! Für mich ist es kein reines Jugendbuch, sondern ein All Ager.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Girdie, 19.01.2014

    Als Buch bewertet

    In meist kurzen Sätzen lässt die Autorin eine für den Leser bizarre Szenerie entstehen, in denen sich niemand wohlfühlt, sondern eher beim Lesen den Atem anhält. Die Gedanken gehen der Protagonistin wirr durch den Kopf und jeder kann nachvollziehen, dass es für diesen Moment kein Entkommen aus der Situation gibt. Man fühlt mit und würde am liebsten selbst eingreifen und weiß doch nicht wie. Doch Miriam beschäftigen nicht nur Überlegungen, wie es zu diesem Amoklauf kommen konnte, ob sie und/oder ihre Freunde sogar eine gewisse Schuld durch ihr Verhalten dem Amokläufer gegenüber tragen, sondern auch die Beziehung zu ihren Eltern ist ein Thema dieses Buchs.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    M., 18.01.2014

    Als Buch bewertet

    "Es wird keine Helden geben" sehe ich als besonders wertvoll an. Ganz klar schon alleine daher, weil es so viele verschiedene Facetten bietet. Bleibst du stehen oder gehst du weiter? Lässt du es zu, das du förmlich zerfressen wirst vor Angst, Schuld oder auch Trauer? Oder gehst du dem Leben erneut entgegen? Niemand weiß wie das Leben weitergeht und manchmal ist es auch gut so. Für Miriam wird es ein harter Weg, aber es ist bewundernswert, das sie es wenigstens versucht und nicht aufgibt. Sie hätte sich auch in Depressionen oder anderen psychischen Störungen hingeben können. Vielleicht hätte sie ihr Leben ohne Medikamente nicht mehr ertragen?
    Ein Buch, welches wirklich zum Nachdenken anregt und lange nachklingt.

    Prädikat: Unbedingt Lesen!

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    janein
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