Expedition zum Ursprung (eBook / ePub)

Ein Physiker sucht nach dem Sinn des Lebens

Albrecht Kellner

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Es sind die existentiellen Fragen des Lebens, die sich jeder einmal stellt: Woher kommen wir, wohin gehen wir - und was ist der Sinn des Lebens? Um diese großen Fragen zu beantworten, studierte Albrecht Kellner Physik. Doch die Naturwissenschaften...

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  • 5 Sterne

    mabuerele, 03.04.2018

    Als Buch bewertet

    „...Es waren Lasten von mir gefallen. Vorher hatte ich mich wie eine Trapezkünstler im Zirkus gefühlt, der ohne Auffangnetz seine waghalsigen Übungen vollführte. Von nun an lebte ich mit der Sicherheit des Netzes. Ich war frei...“

    Schon in jungen Jahren hatte sich der Autor die Frage nach dem Sinn des Lebens gestellt. Seine Kindheit war dominiert von den Jahren in Namibia und der Klarheit des dortigen Sternenhimmels. Er hatte in Göttingen Physik studiert und war nun auf den Weg nach Amerika. Dort erhofft er sich an einer renommierten Universität neue Antworten. Die aber bleiben aus.
    Weil ihn die Wissenschaft den Weg zum Ursprung nicht weisen kann, experimentiert er mit Drogen und fernöstlichen Religionen.
    Dann aber hat er ein Schlüsselerlebnis. Er findet die Antworten dort, wo er sie nie gesucht hätte: in der Bibel.
    Das Buch ist in Form einer Autobiografie geschrieben. Der Schriftstil ist ausgewogen und gut durchdacht. Das zeigt sich insbesondere dann, wenn der Autor im zweiten Kapitel Grundkenntnisse der Wissenschaft in seine Betrachtungen einbezieht. Die Aufgaben der Physik bringt er mit folgenden Zitat genau auf den Punkt.

    „...Die Physik erklärt nicht. Sie beschreibt nur. Sie sammelt und ordnet...“

    Gekonnt geht er dabei auf wesentliche Entwicklungen der Physik ein. Er erläutert den Unterschied zwischen Phänomenologie und Ontologie, die Bedeutung der Modellbildung in der Wissenschaft und die Entwicklung des Feldbegriffs.
    In der Evolutionstheorie trennt er zwischen der nachweisbaren Mikroevolution und den offenen Fragen der Makroevolution.
    In den nächsten Kapiteln widmet sich der Autor den Möglichkeiten, den Verstand zu kontrollieren und an den Ursprung alles Seins zu führen. Doch sowohl Drogen als auch Meditation erweisen sich als Irrwege.
    Daneben läuft sein tägliches Leben weiter. Es befriedigt ihn aber nicht. Deshalb schmeißt er das Studium und arbeitet in einer Sprachschule. Das gibt ihm die nötige Zeit, seine Suche nach dem Sinn weiter zu fokussieren.
    Die Erkenntnis, dass die Bibel für ihn die Antworten hat, braucht einige Zeit, um bei ihm durchzudringen. Freunde begleiten ihn behutsam auf diesen Weg. Den entscheidenden Zeitpunkt markiert das Eingangszitat.
    Der Glaubensweg führt ihn zurück nach Deutschland und in die Gefilde der Physik. Logisch exakt zeigt er Parallelen zwischen neue physikalischen Erkenntnissen und Aussagen der Bibel auf. Dabei geht es vor allem um die Singularität und den Urknall, das heißt auch die Entstehung von Raum und Zeit. Er bringt sehr praxisbezogene Beispiele für verschiedene Glaubensinhalte.
    Gleichzeitig vertieft sich sein Glaubensverständnis. Wesentliche Punkte eines bewussten Glaubenslebens fasst er gekonnt zusammen und er verknüpft sie mit persönlichen Entscheidungen und Erfahrungen.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, das sich Glaube und Wissenschaft nicht ausschließen müssen.

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    janein
  • 5 Sterne

    Martina M., 08.04.2018

    Als Buch bewertet

    "Es sind die existentiellen Fragen des Lebens, die sich jeder einmal stellt: Woher kommen wir, wohin gehen wir – und was ist der Sinn des Lebens? Um diese großen Fragen zu beantworten, studierte Albrecht Kellner Physik. Doch die Naturwissenschaften konnten ihm keine befriedigenden Antworten liefern. Daraufhin experimentiert er mit bewusstseinserweiternden Mitteln, lernt zu meditieren und beschäftigt sich mit fernöstlichen Philosophien – ohne wirklich fündig zu werden. Es scheint so, dass er seinem Ziel kein Stück näher kommt. Fast will er aufgeben, bis er auf jemanden stößt, der ihm die Lektüre der Bibel empfiehlt. Zu seiner Überraschung findet er einen Weg, der sich radikal von allen seinen bisherigen Erfahrungen unterscheidet." - soweit der Klappentext.

    Albrecht Kellner, geboren 1945 in Namibia, studierte Physik an der Universität Göttingen und in San Diego/Kalifornien. Er promovierte über ein Thema der Allgemeinen Relativitätstheorie und war u.a. als Manager und leitender Angestellter bei der EADS in Bremen in verschiedenen Funktionen tätig. Er ist verheiratet, Vater von zwei Söhnen und inzwischen im Ruhestand. (Quelle: Klappentext).

    Das Cover zeigt, in drei Teile untergliedert, ein Foto einer Galaxie, das vom Namen des Autors und des Titels eingerahmt wird.

    Albrecht Kellner bezeichnet sein Buch als Autobiografie. Sowohl mit dem Titel als auch mit dem Untertitel "Ein Physiker sucht nach dem Sinn des Lebens" wird klar, dass es genau darum geht. In 13 Kapiteln, die mit Ausnahme des ersten, weitere Unterteilungen aufweisen, beschreibt Kellner den Verlauf seiner Suche, deren Ende und warum er am Ziel ist.
    Er schreibt einen gut lesbaren, sachlichen Stil. Die wissenschaftlichen Erläuterungen sind für einen Laien sehr gut nachvollziehbar.
    Schonungslos deckt Albrecht Kellner seine Irrwege auf und entlarvt sie als solche, weil sie ihm auf seiner Suche nicht weiterhelfen. Sein Stipendium gibt er zurück und wird Leiter einer Sprachschule, was ihm mehr Zeit für die Suche gibt. Auch ein Kontakt mit der Bibel, von der er sich angesprochen fühlt, führt ihn zunächst nicht zum Ziel. Als er erkennt, dass er seine Interpretationen der Texte als Wahrheit angenommen hat, findet er den Weg zum Glauben.

    Diesen Weg beschreibt er in den folgenden Kapiteln, in denen er den Leser an persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen teilhaben lässt. Darin zeigt er, wie einfach der Glaube sein kann, auch für einen Wissenschaftler.

    Fazit: ein Buch, aus dem ich viel Gewinn ziehen konnte.

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    janein
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