Extraterrestrial - Die Ankunft: Ein Science Fiction Klassiker von Larry Niven & Jerry Pournelle (eBook / ePub)

Jerry Pournelle
Larry Niven

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Die ferne Zukunft. Die Menschheit hat den Sprung zu den Sternen gewagt und ein Imperium errichtet. Doch nie trafen sie auf außerirdisches Leben. Dies ändert sich, als die Crew um Captain Blaine einem sonderbaren Flugobjekt zu Hilfe eilt. Die...

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Zsadista, 19.09.2017

    Als Buch bewertet

    Die Erde im Jahr 3017. Die Menschheit ist durch Kriege zerrüttet. Das Militär steht an erster Stelle. So wurden auch langsam Planeten im der Galaxie besiedelt und ein Imperium errichtet.

    Es bleibt auch nicht aus, dass die Menschheit auf außerirdisches Leben trifft. Das unbekannte Flugobjekt kann geborgen werden, jedoch stirbt das seltsame Wesen. Man macht sich auf um Kontakt mit den Außerirdischen aufzunehmen.

    Diese sind tatsächlich trotz allem freundlich gesinnt. Das Volk nennt sich Splitterer mit einer Sprache, die an Vogelgezwitscher erinnert.

    Doch sind die Splitterer wirklich freundlich gesinnt oder haben sie es auf die Welten der Menschen abgesehen?

    „Die Ankunft“ ist ein Science Fiction Roman aus der Feder der Autoren Larry Niven und Jerry Pournelle.

    Gleich zu Anfang muss ich sagen, das vorliegende Werk ist kein neues Werk. Der Roman wurde bereits 1974 geschrieben und nun neu aufgelegt. Daher muss man das Buch als klassisches Werk sehen und auch beurteilen. Natürlich ist der Inhalt ganz anders aufgebaut als in heutigen neuen Science Fiction Romanen.

    So ist es hier kaum verwunderlich, dass Frauen nicht gerade von großer Intelligenz, Wissensdurst oder beruflichem Aufstieg geprägt sind. Für die Autoren gab es zwar in Sachen Technik einen immensen Sprung in die Zukunft, jedoch war ihnen nicht vorstellbar, dass Frauen mehr Interessen haben könnten, als Kinder, Küche und dem Mann zu dienen. Wenn man sich die alten Filme ansieht, ist es da allerdings auch nicht anders. Da sind Frauen meistens auch nur schönes Beiwerk, das für alles zu dumm ist und ständig vor irgendetwas gerettet werden muss. Um dann am Ende schmachtend in den Armen des Helden zu liegen. Nicht gerade schön zu lesen, aber immerhin ist das Werk gut 43 Jahre alt.

    Der Roman ist halt ein männergeprägtes und -dominierendes Epos.

    Für das Buch selbst hatte ich etwas Zeit gebraucht, um es zu lesen. Es ist mit seinen fast 760 Seiten ein ziemlich dickes und schweres Buch. Die vielen verschiedenen Figuren machten mir am Anfang auch zu schaffen. Bis ich alle drauf hatte, wohin ich sie stecken musste, musste ich ab und zu einen Abschnitt noch einmal lesen.

    Den Part der Außerirdischen fand ich jetzt dann wieder sehr gelungen. Die Splitterer haben mir wirklich gut gefallen.

    Die Geschichte an sich lässt sich gut lesen. Die Kapitel sind stellenweise auch recht kurz, dass man auch immer wieder gut Lesepausen einlegen kann.

    Das Cover finde ich hier wirklich richtig gut gestaltet. Einfach, aber für mich ein richtiger Hingucker. Mehr hätte es wirklich nicht sein dürfen. Man fragt sich als erstes, ist das Zeichen ein Zeichen von Außerirdischen? Und dann dieser gleißende Punkt bei dem „DIE“, genial.

    Für Fans von Klassikern kann ich das Buch durchaus empfehlen. Nur sollte man sich vorher im Klaren sein, ob man den Titel als altes Original nicht schon in seinem Regal stehen hat, sonst könnte der Kauf unangenehme Überraschungen parat haben.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christina P., 28.09.2017

    Als Buch bewertet

    Wenn Dialoge die Spannung ruinieren
    In ferner Zukunft: Auch wenn die Menschen mittlerweile unterschiedliche Sternensysteme bewohnen, sind die Probleme immernoch die alten. Kriege, Handelsprobleme und Imperiale Versuche, das Menschenvolk auf solch großer Fläche zu einen - notfalls mittels Gewalt. Militär und Adel haben sich einen hohen Stand gesichert. Da gelangt ein Raumschiff einer fernen Galaxie zu den Menschen, an Bord ein ihnen unbekanntes Wesen - tot. Werden weitere Aliens folgen? Droht der Menschheit Gefahr aus der Ferne? Captain Roderick Blaine wird mit seinem Schiff und militärischer Begleitung zu den Aliens geschickt...
    Gleich vorweg sei gesagt, dass der Roman bereits 1974 von den Autoren veröffentlicht wurde. Dies macht sich entsprechend an mehreren Stellen deutlich bemerkbar, welche ich zwar nicht bewerten, jedoch erwähnen möchte: Sämtliche Raumschiffe besitzen keinerlei Trägheitskompensation! Jede Art von Beschleunigung, Rotation oder Stillstand im All macht sich somit mehr oder minder stark bemerkbar. Ein Umstand, welcher in heutiger SF-Literatur undenkbar wäre. Desweiteren ist die Rolle der Frau leider während der über 1000 Jahre auf dem Stand der 1970er hängen geblieben: Die Frau hat gut auszusehen, wird hoffentlich bald heiraten und beruflich, sofern sie denn arbeitet, kaum ernst genommen. Ein Umstand, welcher leider stellenweise etwas nervt.
    Die Aliens selbst sind sehr gut erdacht und entsprechen keinerlei 08/15-Aliens. Sie sind komplett anders als die Menschen, so dass sich schnell Fragen der Annäherung, des Vertrauens und eines eventuellen Handels stellen. Dieser Fragen und Probleme haben sich die Autoren ausgiebig angenommen und die Protagonisten hierüber diskutieren lassen. Und hierin liegt meine Kritik an dem Roman: Selbst die beste SF-Idee wird langweilig, wenn die Protagonisten seitenweise nur diskutieren und grübeln statt etwas zu erleben. Die Kapitel mit den Aliens oder in deren Galaxie, in etwa in der Mitte des Romans, sind spannend zu lesen, da viel geschieht und man darauf brennt, Neues über die "Splitterer" genannten Aliens zu erfahren. Doch drumherum verliert sich der Roman leider viel zu sehr in Dialogen. Zudem blieb die Rolle des Captains weit hinter der üblicher Raumschiff-Captains anderer SF-Stories zurück: An der Action nahm er gar nicht teil, dafür an den unendlich scheinenden Diskussionen über Politik und Wirtschaft.
    Eine wunderbare Idee mit sehr viel Potential, welche die Herren Niven und Pournelle leider deutlich zu dialoglastig umgesetzt haben.

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    janein
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