Frost & Payne: Frost & Payne - Band 1: Die Schlüsselmacherin (Steampunk), Luzia Pfyl

Frost & Payne: Frost & Payne - Band 1: Die Schlüsselmacherin (Steampunk) (eBook / ePub)

Luzia Pfyl

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Die ehemalige Diebin Lydia Frost eröffnet eine Agentur für Verlorenes und Vermisstes. Ihr neuster Auftrag führt sie ausgerechnet zurück zur berüchtigten Madame Yueh und den "Dragons", der Organisation, von der sie sich gerade erst hart ihre...

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Zsadista, 27.09.2016

    Lydia Frost bricht mit ihren vorigen Leben und will jetzt eine Detektei führen, anstatt Diebstähle für die Dragons zu erledigen. Sie hofft, ihrem alten Leben zu entkommen. Doch niemand dreht Madame Yueh einfach den Rücken zu und geht. Dies hat noch schwere Folgen für Frost.

    Da ihr Laden nicht läuft, nimmt sie notgedrungen noch einmal einen Auftrag für Madame Yueh an. Sie soll ein Buch stehlen, das angeblich Madame gehört und ihr entwendet wurde. Zeitgleich bekommt sie noch einen zweiten Auftrag. Sie soll für Jackson Payne ausfindig machen. Er ist spurlos verschwunden.

    Noch ahnt Frost nicht, auf was sie sich bei den beiden Fällen einlässt.

    „Frost & Payne – 1 – Die Schlüsselmacherin“ ist der erste Teil einer Reihe um die beiden Figuren Frost und Payne. Der Steampunk Roman stammt aus der Feder der Autorin Luzia Pfyl.

    Der Schreibstil der Autorin ist flott, spannend und gut zu lesen. Die Story fängt leicht mit Steampunk an und wird auch nicht zu überworfen. An manchen Stellen war es mir etwas zu wenig in die Richtung, mir hat da einfach etwas gefehlt. Auch hat die Geschichte den ein oder anderen Denkfehler, bzw. Haken. Das hat mich nicht ganz so gestört, da die Geschichte in sich rund war.

    Am Ende bleibt man auf einem recht großen Cliffhanger hängen. Da heißt es, warten auf den zweiten Teil der Geschichte. Man bleibt wirklich komplett in der Luft hängen. Die Geschichte hört dann einfach, fast mitten im Satz auf.

    Die Figuren waren an sich recht sympathisch. Mit Payne habe ich noch ein paar Probleme. Er war mir jetzt nicht so sympathisch wie manch anderen Lesern. Frost hingegen mag ich sehr. Sie hat eine Art an sich, die mir gefällt. Außerdem hütet sie noch ein großes Geheimnis.

    Nach dem ersten Teil hat die Geschichte noch einiges an Potential zu bieten. Daher bin ich auf den zweiten Teil schon sehr gespannt. Ich hoffe, dass sich da schon das ein oder andere Geheimnis lüften wird.

    Also bleibt mir nur noch das Warten auf den zweiten Teil der Geschichte.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Margaret K., 22.01.2017

    "Die Schlüsselmacherin" ist der Auftakt einer spannenden Reihe über Detektive und die chinesische Mafia, welcher in einer Steampunkwelt spielt.
    Die Hauptpersonen sind wie der Titel schon sagt Frost und Payne. Lydia Frost eröffnet eine Art Detektei, um Leuten zu helfen verschwundene Sachen wieder zu finden, dabei erfährt man nur Stück für Stück von ihrem früheren Leben. Ich muss sagen, dass ich am Anfang etwas Probleme hatte ihre Beweggründe nachzuvollziehen oder zu verstehen, da manche Dinge über sie entweder garnicht oder gegensprüchlich beschrieben sind. Da es sich jedoch, um den ersten Teil einer Reihe handelt, gehe ich davon aus, dass man in den folgenden Bändern mehr erfährt.
    Jackson Payne dagegen ist ein ehemaliger Pinkerton, also auch eine Art Detektiv, der nach seiner Tochter sucht und irgendwie mit in den großen Fall, in dem auch Frost steckt, mit reingezogen wird.
    Die Geschichte fängt etwas ruhig an aber dann wird es wirklich actionreich und spannend. Die Szenen sind gut beschrieben und erzeugen ein Kopfkino fast wie Mission Impossible, obwohl es hier in einer anderen Umgebung spielt. Jedoch muss ich sagen, dass ich ohne das Cover nicht soforg darauf gekommen wäre, dass es eine Steampunkwelt sein soll. Es werden nur einzelne Maschienen beschrieben, jedoch nicht besonders detailliert und so kommt kein besonderes Feeling auf. Man fühlt sich eher an Filme der chinesischen Mafia erinnert, da dies mehr im Vordergrund steht, was ich etwas schade finde, da es nur wenige Bücher über Steampunk gibt.
    Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen und gefällt mir daher sehr gut.

    Allgemein habe ich mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt und denke, dass die Folgebücher noch besser werden, wenn man erstmal richtig in der Serie drin ist und würde sie deshalb weiterempfehlen. Ein guter Auftakt,trotz kleiner Schwächen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    AmberStClair, 01.10.2016

    Meine Meinung:
    Man taucht hier in einer geheimnisvollen Welt ein. Eine Welt die wir nicht so kennen.
    Lydia Frost ist eine Person davon. Sie ist in einer Adoptivfamilie aufgewachsen. Diese ungewöhnliche junge Frau besitzt ein mechanisches Herz. Sie selbst weiß nicht warum sie es hat, das macht sie so interessant. Auf an hieb ist sie sympathisch und scheint nicht gerade zimperlich zu sein. Denn sie hat sich von ihrer Adoptivfamilie los gesagt die es nicht gerne gesehen hat das sie gegangen ist.
    Auch Payne. Ein ehemaliger Pinkerton Dedektiv kann man nicht ganz so durchschauen. Aber er kommt gut rüber, ist unerschrocken und auch ziemlich sympathisch. Er hat einen schweres Schicksal hinter sich und so verbündet er sich mit Frost.
    Diese kurze Geschichte, die es in mehre Bände gibt, war interessant und gut geschrieben. Man taucht hier in einer Rätselhaften Welt ein.
    Mir persönlich hat der erste Teil gut gefallen. Man kam gut herein und ist gespannt auf dem zweiten Teil.

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    janein
  • 4 Sterne

    Adelheid S., 30.07.2017

    London in der Zeit Queen Viktorias.
    Lydia Frost trennt sich von der Organisation der „Dragons“, in der sie als talentierte Diebin arbeitete, um als Privatdetektivin auf eigenen Beinen zu stehen. Sie will Dinge und Menschen finden, weil sie das gut kann und kaum ein Schloss ihr widerstehen kann. Doch der Start ist schwer. Kunden finden nur spärlich den Weg in ihr Büro und das Geld wird langsam knapp.
    Dann soll sie plötzlich einen Auftrag für ihre Ziehmutter ausführen und auch einen Mr. Payne im Auftrag seiner Frau finden.


    Dies ist der erste Band um Frost & Payne. Die Bücher (ca. 100 Seiten) kommen zuerst als E-Book und etwas später als Buch heraus (3 Geschichten = 1 Buch).

    Es ist das erste Buch des Genres "Steampunk", das ich gelesen habe.

    Das Cover des Buches ist sehr gut gemacht, es ist sehr auffällig und absolut passend.

    Der Schreibstil der Autorin ist prinzipiell hervorragend - Orte und Protagonisten werden sehr gut dargestellt; ein Glossar am Ende des Buches erklärt einige Wörter - allerdings ist die Wortwahl nicht immer sehr schlau, sondern wirkt teilweise etwas unpassend Auch der ein oder andere kleine Logikfehler hat sich in diesem Buch versteckt, der allerdings der Handlung nicht abträglich ist (z.B. fragt, Payne Frost wo die Agentur sei, obwohl er sie kurz vorher dort gesehen hat).

    Die Geschichte beginnt relativ ruhig und baut erst langsam Spannung auf. Viele Fragen werden in diesem Buch gestellt und natürlich noch keine bzw. kaum Antworten geliefert. Die Geschichte endet auch in einem Cliffhanger, der Lust auf Teil 2 macht.

    Fazit: Solider Auftakt einer Steampunk-Reihe, die aber noch Potential noch oben hat.

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    janein
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