Frost & Payne: Frost & Payne - Band 4: Staub und Kohle (Steampunk) (eBook / ePub)

Luzia Pfyl

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Nach dem Hauseinsturz wartet bereits die nächste Katastrophe auf Lydia Frost und ihren Partner Jackson Payne. Scotland Yard hat einen Haftbefehl auf sie ausgestellt. Inspektor Flannagan, der ihnen in den hohen Norden gefolgt ist, nimmt die beiden...

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  • 5 Sterne

    The Librarian, 20.12.2016

    "Sie wurde kreidebleich im Gesicht. Dann sprang sie vom Tisch und übergab sich würgend." - Zitat aus dem Buch

    Es handelt sich hier um den 4. Band der Serie. Man sollte unbedingt vorher die anderen Bände lesen!

    Frost & Payne haben den Hauseinsturz mit leichten Verletzungen überlebt. Kaum haben sie das alte Haus verlassen, kommt eine neue Katastrophe auf sie zu. Inspektor Flannagan verhaftet die Beiden und möchte sie zurück nach London bringen. Jene Reise endet allerdings blutig, Frost & Payne müssen wieder einmal um ihr Überleben kämpfen. David, ein Opfer des Mörders bekommt währenddessen Gesellschaft, kann er mit dieser fliehen oder wird er bald sterben?

    Zum Cover:
    Diesmal bin ich beim Cover zwei geteilter Meinung. Einerseits gefällt es mir, anderseits ist es mir zu dunkel von der Farbe her. Die Motive sind wieder super ausgewählt. Leider kommen diese durch das dunkle Orange nicht richtig zur Geltung.

    Zum Inhalt:
    Auch dieser Band ist wieder sehr gut geschrieben, der Spannungsbogen nimmt langsam wieder Fahrt auf. Während dem Lesen entstehen zwar weitere Fragen, aber man merkt sofort, dass einige andere kurz vor der Klärung stehen. Vermutlich wird das im 5. oder 6. Band passieren.

    Diesmal habe ich viel mehr mitgefiebert wie beim vorherigen Band. Besonders gut fand ich in diesem Band die Szenen aus der Sicht von David Cassidy alias Nr. 23. Endlich erfahren wir mehr darüber was mit ihm passiert ist. Außerdem bekommen wir einen Einblick in das Arbeiten des geheimnisvollen Mannes.

    Zwischenzeitlich waren die Kapitel sehr emotional. Trotz der Kürze des Bandes war viel Gefühl enthalten. Diese wurden besonders durch Paynes Verhalten gegenüber Frost und seinem neuen kleinen Freund vermittelt. Payne ist ein sehr verschlossener, aber dennoch fürsorglicher Mann. Frost Verhalten hingegen fand ich nicht immer in Ordnung, dennoch blieb sie mir sympathisch.

    In diesem Band trat das Steampunk-Genre wieder mehr in den Vordergrund. Mittlerweile haben wir einige sehr interessante Erzählstränge. Dadurch habe ich merkt, dass es sich um etwas Größeres handeln muss als um den Auftrag um die mysteriöse Bibliothek. Leider bekommen wir dazu noch keine Informationen, sodass die Spannung mittlerweile unerträglich hoch ist.

    Gefreut habe mich, als es in der ersten Hälfte eine komplett unerwartete Wendung gab. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet und war dementsprechend überrascht.

    Hin und wieder gab es kleine Ungereimtheiten, die mir nach dem Lesen aufgefallen sind. Während des Lesens haben diese meinen Lesefluss allerdings nicht unterbrochen.

    Mein Fazit:
    Dieser Band ist eine gelungene Fortsetzung, die mir besser gefiel als der vorherige Band. Besonders mochte ich die unerwartete Wendung und den Einblick in die Welt des geheimnisvollen Mannes. Nun fiebere ich den nächsten Band entgegen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anja L., 05.05.2017

    Nachdem der 3. Teil der Serie gelesen war, lies mir die Neugier keine Ruhe mehr und ich begann sofort Teil 4: Staub und Kohle. Auch diesmal möchte ich darauf hinweisen mit Teil 1: Die Schlüsselmacherin zu beginnen, da die Serie ineinander übergeht.

    Ich empfand diesen Teil als mit den spannendsten der ganzen bisherigen Serie, da man einfach unwahrscheinlich viel über die mechanischen Kinder erfährt. Man merkt immer mehr das jene mit Frost´s Vergangenheit zutun haben.

    Diesmal erhalten wir einen Einblick in das Leben des Erschaffers der Kinder und diese sind kinderfreundlich. Versuchsobjekt Nr. 23 schlägt sich wacker, bekommt aber nach und nach immer mehr Panik, da ihm klar wird das es auch Nr. 1-22 einmal gab. Schließlich muss er auch noch mitbekommen wie der der Erschaffer ein neues Kind bearbeiten will. Es war schockierend zu lesen wie kalt ein Mann gegenüber Jugendlichen sein kann und diese jungen Wesen, nach dem sie nicht mehr gebraucht werden, einfach entsorgt. Außer Nr. 8, deren verschwinden ihn immer noch ärgert.

    Einen richtigen Fall haben die beiden in diesem Teil nicht. Viel er hat man das Gefühl, Antworten auf Fragen zu bekommen, die die anderen Teile stellten. Auch erfahren wir mehr über das Verhältnis zwischen Payne und seiner Frau, das nach dem Verschwinden ihrer Tochter stark ins Wanken geraten ist.
    Gleichzeitig bekommt man immer wieder Andeutungen dafür das Frost und Payne sich gegenseitig stärker begutachten. Ob sich zwischen den beiden noch etwas bildet bleibt wohl abzuwarten.

    Zu Lydia´s Vergangenheit gehört auch die Organisation der "Dragons", über die wir endlich wieder etwas erfahren dürfen. Wir erleben aus der Sicht von Michael Cho wie sein Aufstieg in der Organisation aussieht. Ob dieser gelingt und ob er akzeptiert wird, könnt ihr selbst erlesen.

    Auch in diesem Teil wird Spannung sehr groß geschrieben. An Explosionen und Blut fehlt es nicht und auch sonst nimmt die Geschichte immer Fahrt auf.
    Die Schreibweise war wieder sehr leicht und ermöglichte ein problemloses lesen. Zudem gefällt mir wie die Autorin die Steampunk-Elemente im Buch einsetzt.

    Was soll ich zu der Reihe noch sagen, was ich nicht schon mehrfach erwähnt habe? Ich hoffe das die Reihe mal als komplettes Buch herauskommt, das sie so bestimmt noch mehr Anklang findet.

    Immer weiter so Frau Pfyl.

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    janein
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