Henkerstochter Band 1: Die Henkerstochter, Oliver Pötzsch

Henkerstochter Band 1: Die Henkerstochter (eBook / ePub)

Teil 1 der Saga

Oliver Pötzsch

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4.5Sterne
19 Kommentare
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Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl...

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Kommentare zu "Henkerstochter Band 1: Die Henkerstochter"

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  • 5 Sterne

    9 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas Klaus J., 29.09.2013

    Als Buch bewertet

    Ein historischer Krimi der spannender kaum geschrieben werden kann. Mit plastisch dargestellten Protagonisten und auch Schauplätzen. Ich kam mir vor als wäre ich mitten in der Story drin. Der Autor deutet die Grausamkeit der Morde nur an so dass sich jeder dazu seine Gedanken machen kann. Der Schreibstil von Oliver Pötzsch ist so fesselnd, dass es sehr schwer fällt das Buch aus den Händen zu legen. Neben der spannenden Story waren für mich insbesondere die geschichtlichen Eckdaten besonders interessant, die gut recherchiert, so in der Geschichte eingebaut waren dass sie nicht als störend empfunden wurden. Ich kann sagen dass diese Geschichte für mich ein wahrer Genuss war und dieser, erste Teil, der Saga ganz sicher nicht mein letzter Roman des Autoren sein wird.
    5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jürgen H. von S., 25.04.2012

    Als Buch bewertet

    Ein spannender und packender Roman.
    Diesen historischen Roman habe ich in zwei Abenden durchgelesen, weil die Geschichte und die Art der Erzählung mich mitgenommen hat.
    Ich finde ihn sehr gelungen und sehr spannend zugleich.
    Ein sehr empfehlenswerter Roman.
    gez.
    Jürgen H. von S.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    9 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Brigitte F., 04.08.2011

    Als eBook bewertet

    Es ist eine autentische Geschichte, die einem das Leben um 1600 in Schongau näher bringt.
    Packender Historienroman. Kann man nur empfehlen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andrea S., 25.04.2012

    Als Buch bewertet

    Endlich wieder einmal ein Buch, das man nicht aus der Hand legen will! Durchgehend wirklich superspannend und mitreißend, keine langatmigen Stellen - Spannung pur! Hervorragende Beschreibung der Geschehnisse. Das "Kopfkino" läuft die ganze Zeit mit. Gut recherchiert, schön geschrieben. Tolle Geschichte und auch ein bißchen etwas fürs Herz. Sehr lesenswert!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chattys Bücherblog, 14.10.2016

    Als Buch bewertet

    Der Autor entführt den Leser in das Jahr 1624. Jakob. Sohn des Scharfrichters, muss seinem Vater bei einer Hinrichtung helfen, die alles andere als glatt ging. Durch dieses traumatische Erlebnis fasst er den Entschluss, nun doch nicht in die Fußstapfen seines Vaters zu treten.

    Die eigentliche Geschichte beginnt jedoch 35 Jahre später. Jakob ist nun doch in die Fußstapfen seines Vater getreten und als Scharfrichter und Henker für das kleine Örtchen zuständig. Obwohl er sein Amt stets gewissenhaft ausübt, hadert er immer damit, zu richten. Um sich von seinen Gedanken abzulenken, greift er auch gerne mal zum Alkohol.

    Aber er wäre kein gewissenhafter Scharfrichter, wenn er nicht auch spüren würde, dass einem Delinquenten Unrecht gesprochen wurde. Er ermittelt auf eigene Faust und kommt damit dem Teufel sehr nahe.

    Sehr interessant beschreibt der Autor das Leben und Wirken eines Scharfrichters am Beispiel der Dynastie Kuisl. Natürlich ist nicht alles Wahrheit, sondern gelegentlich auch einfach mal nur dichterische Wahrheit, um die Geschichte spannend zu machen und den historischen Belegen anzupassen. Mir hat die Schreib- bzw. Erzählweise des Autors sehr gut gefallen. Sie ließ mich stundenlang in die Geschichte eintauchen und Zeit und Raum vergessen. Ja, ich habe in Gedanken selbst ermittelt. Was hinter dem Zeichen steckt? Was wohl als Nächstes passiert? Und vorallem, wer ist dieser Mann mit der Knochenhand. All dieses hat der Autor in eine tolle und spannende Geschichte verpackt, die dem Leser die Historien etwas näher bringt.

    Leider sind nicht viele Dokumente über die Scharfrichterei bekannt und erhalten. Wohl auch, da es sich um einen unehrbaren Beruf handelt und man den Henker mit Argwohn, aber auch mit Ehrfurcht behandelt hat.

    Auch die Zusammenführung der einzelnen Berufszweige, die der Scharfrichter begleitet, werden aufgezählt. z.B. die Abdeckerei, Heilung der Kranken etc.

    Aber auch der Bogen zum Medicus (Simon) wird sehr gut aufgebaut. Somit ist praktisch der Grundstein für den Nachfolgeband gelegt.

    Fazit:

    Als begeisterter Historienleser habe ich zu diesem Re-Read gegriffen und bin nach einigen Jahren erneut begeistert. Viel Spannung, gepaart mit einer großen Portion Historie...genau so, wie ich es mag.

    Selbstverständlich werde ich diese Reihe weiter verfolgen.

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    janein
  • 4 Sterne

    Biggi M., 14.03.2016

    Als Buch bewertet

    „Die Henkerstochter“ von Oliver Pötzsch ist der 1. Teil eines historischen Krimis. Die Romanfigur Henker Jakob Kuisl ist historisch belegt und zählt zu der Henker - Dynastie Kuisl und zu den Vorfahren des Autoren Oliver Pötzsch. Der Schongauer Hexenprozess (1589 - 1592) mit 63 Opfern entspricht ebenfalls geschichtlichen Tatsachen, und wird im Roman erwähnt.
    Inhalt:
    Schongau 1659: Der Junge Peter Grimmer wird schwerverletzt aus dem Lech gezogen. Er stirbt an seinen schweren Verletzungen. Bei der Leichenschau zeigt sich auf dem Schulterblatt ein aufgemaltes Hexenzeichen. Die Hebamme Martha Stechlin wird daraufhin als Hexe eingesperrt und soll ein Geständnis unter Folter ablegen. Zwei weitere Jungen sterben und haben das gleiche Hexenmal. Nachdem ein Lagerhaus niedergebrannt wird und die Baustelle des Siechenhauses sabotiert wird, wird in Schongau immer wieder der "Teufel" gesehen, der eine Knochenhand hat. Er ist auf der Jagd nach den Mädchen Clara und Sophie, die er von seinem Auftraggeber ebenfalls, wie die Jungen, töten soll. Die Mädchen verstecken sich in "Schrazellöcher". Der Teufel und seine Söldner sind ebenso auf der Suche nach dem vergrabenden Schatz von dem verstorbenen Ferdinand Schreevogl. Jedes Vorkommnis in wird der Hebamme Martha zulasten gelegt, und die Stadt will sie brennen sehen, damit der Teufel aus Schongau verschwindet. Mit Hilfe des Henkers Jakob Kuisl übersteht Martha zweimal die Folterungen, ohne dass sie ein Geständnis ablegt. Jakob Kuisl und der Medicus Simon Fronwieser ermitteln den Fall, bei dem sich Jakobs Tochter Magdalena mit einbringt und in Lebensgefahr gerät, während Jakob und Simon die Mädchen Clara und Sophie suchen, um sie vor dem "Teufel" zu retten.
    Spannung zieht durch das komplette Buch, auch wenn mir einige Passagen im Mittelteil zu ausführlich und wiederholt sind. Der Schreibstil liest sich flüssig und schnell. Meine Bewertung: "sehr gut"! Habe schon einen weiteren Teil dieser Reihe auf Vorrat.

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    janein
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