In der ersten Reihe sieht man Meer, Volker Klüpfel, Michael Kobr

In der ersten Reihe sieht man Meer (eBook / ePub)

Roman

Volker Klüpfel
Michael Kobr

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4.5Sterne
394 Kommentare
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Teutonengrill trifft Dolce Vita

Mensch, war das schön:
Im Morgengrauen ging’s los, eingepfercht auf der Rückbank der vollbeladenen Familienkutsche.
Zehn Stunden Fahrt an die Adria, ohne Klimaanlage und Navi, dafür mit Modern Talking aus dem...

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  • 5 Sterne

    83 von 146 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Cornelia S., 01.02.2016

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch ist für mich die köstlichste Lektüre zur Steigerung der Urlaubsvorfreude!!! Man fühlt sich zeitlich zurückversetzt, in die "Gute alte Zeit", wo unser aller Welt noch "heil" war! Jeder der als Kind mit den Eltern bereits Urlaub an der Adria verbrachte, wird sich in diesem Roman wiedererkennen. Man kommt aus dem Schmunzeln gar nicht heraus und möchte am Liebsten sofort nochmal losfahren um das Ganze selbst nochmal zu erleben! Der Wiedererkennungswert macht diesen Roman zu einem idealen Urlaubsbegleiter! Ich kann mir vorstellen, dieses Buch mit grossem Vergnügen am Strand zu Lesen und danach meinen Kindern zum Lesen zu empfehlen, damit sie Nachempfinden können, wie Strandurlaub früher ging!! VOLLSTE Lese-Empfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    86 von 159 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    H T., 01.02.2016

    Als Buch bewertet

    Volker Klüpfel/Michael Kobr - In der ersten Reihe sieht man Meer


    Das Buchcover ist einfach u schlicht gehalten u verrät nicht sehr viel über den Inhalt ...

    Das Lesen dieser Schriftprobe macht von der ersten Seite an Spaß und reißt mich nicht nur mit, es bringt persönliche Erinnerungen, in denen ich besonders gern schwelge... Klasse ...

    Was muss es nur für ein Gefühl sein sich plötzlich wieder in der eigenen Jugend wiederzufinden und trotzdem zu wissen, dass man eigentlich erwachsen ist u selbst schon Familie hat.

    Vieleicht ist das ja gar nicht mal so schlecht ... zB: für die Erziehung der eigenen Kinder ... wie schnell wird vergessen wie man selbst war und betrachtet manches mit anderen Augen betrachten...

    Nun versteht man auch den Buchtitel u möchte am liebsten das Wort Meer gegen das Wort mehr ersetzen.

    Das Buch ist empfehlenswert ,, nicht nur für die Erwachsenen... auch für die heutige Jugend.


    Ich bin total begeistert von diesem Buch und sitze bei diesem Buch sehr gerne in der ersten Reihe.

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    janein
  • 4 Sterne

    51 von 87 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S.H. R., 15.02.2016

    Als Buch bewertet

    Läuten die beiden Schriftsteller das Ende um ihren Kult-Kommissar ein? Sie bewegen sich mit ihrem Roman „In der ersten Reihe sieht man Meer“ auf völlig anderem literarischen Terrain. Die „Kluftinger“ Bestsellerautoren Kobr und Klüpfel nehmen uns mit auf eine ganz individuelle Tour der bundesdeutschen Reisekultur der 80er Jahre. In humorvoller, leichter Erzählweise erlebt man in der Leseprobe die Urlaubsgeschichte eines 15jährigen. Einfallsreich und sehr kreativ finde ich die Beschreibung der Reise des Familienvaters Alexander Klein in seine Vergangenheit. Nach dem Lesen des gesamten Buches wird sich für mich zeigen, ob ich mehr von den „neuen“ (!?) Autoren lesen möchte.

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    janein
  • 5 Sterne

    35 von 60 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MarTina .., 13.04.2016

    Als Buch bewertet

    Alex und seine Familie stecken mitten in den Vorbereitungen für den Urlaub in Italien und sind davon sehr gestresst. Es ist das erste Mal, dass auch seine Eltern und seine Schwester Nicki mitkommen werden. Als Alex sich dann eine Pause gönnt und aufgrund des alten Urlaubalbums aus Kindertagen in Erinnerungen schwelgt, schläft er ein. Als er wieder erwacht, ist er dreißig Jahre jünger und befindet sich in seinem alten Kinderzimmer. Seine Mutter mahnt ihn zur Eile, denn die Familie Klein bricht nach Italien auf. Also wird Alex noch einmal einen Urlaub als Kind erleben ....

    Meine Meinung:

    Die Familie Klein fand ich einfach toll. Sie sind alle ganz eigene, aber sympathische Charaktere. Vor allem die Oma und die Eltern brachten mich oft zum Lachen.

    Auch die Beschreibungen der 80er war klasse. Man fühlte sich selbst wieder in die Kindheit zurückversetzt. Manche Dinge kann man in der heutigen Zeit nicht mehr wirklich nachvollziehen wie beispielsweise der Marsch zur Telefonzelle, wenn ein Anruf in die Heimat anstand. Auch manche Ansichten wären heute einfach nicht mehr zeitgemäß. Dies aus der Sicht von Alex - der das Wissen aus der heutigen Zeit hat - zu verfolgen, hat mir richtig Spaß gemacht.

    Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Außerdem hat man die Schauplätze aufgrund der anschaulichen Erzählweise sofort vor Augen. Man ist selbst auch in Italien "dabei".

    Daneben finde ich die Gestaltung des Buches richtig nett. Jedes Kapitel wird durch ein kleines 80er-Jahre-Urlaubsfoto aus den Familienalben der beiden Autoren eröffnet.

    Fazit:

    Mir hat das Lesen richtig Spaß gemacht. Eine kurzweilige und witzige Geschichte. Empfehlenswert!

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    janein
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