In Liebe, Layla (eBook / ePub)

Roman

Annie Barrows

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Sommer 1938: Layla Beck, Senatorentochter aus Washington, wird nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll. Layla tobt vor...

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadine B., 21.04.2016

    Als eBook bewertet

    „In Liebe, Layla“, erschienen am 11.04.2016, ist der neue Roman von Annie Barrwos. Die Geschichte spielt im Jahre 1938, wobei über mehrere Jahrzehnte die Geschichte von verschiedenen Personen in dem kleinen Örtchen Macedonia in West Virginia erzählt wird.
    Die Hauptpersonen sind, nicht wie der Titel des Buches vermuten lässt, die Bewohner von Macedonia, insbesondere die Familie Romeyn. Sie wird geschickt in die Handlung eingebunden, da Layla Beck, eine Senatorentochter aus Washington, gezwungenermassen in deren Haus zur Untermiete einquartiert wird. Layla wurde aufgrund der von ihr verweigerten geplanten Hochzeit von ihrem Vater enterbt und erhält den Auftrag, gemeinnützig die Geschichte von Macedonia niederzuschreiben. Die verwöhnte Layla eckt mit ihrem Auftreten in dem verschlafenen Örtchen rasch an und stellt den normalen Tagesablauf der Bewohner auf den Kopf. Die Familie Romeyn, bestehend aus der jung gebliebenen Jotti, deren Bruder Felix und seinen beiden Töchtern Bird und Willa und deren beiden Tanten, stehen mit ihrer Familiengeschichte, welche immer mehr enthüllt wird, im Laufe des Romans immer mehr im Fokus.
    Die Geschichte ist schön geschrieben. Speziell ist die Erzählweise, da nicht nur aus der Sicht einer Person erzählt wird, sonder gleich von dreien. Dem Leser werden von verschiedenen Blickwinkel aus lustige, nachvollziehbare Situationen geschildert. Auch die Familiengeheimnisse und Verhaltensmuster einiger Charaktere werden so anschaulich wiedergegeben.
    Die Autorin wechselt zwischen der normalen Erzählweise zu erfrischenden Dialogen in Briefform zwischen den unterschiedlichsten Protagonisten des Romans. Mal lang mal kurz, bringen sie die Charakterzüge der Hauptpersonen zum Vorschein und den Leser zum Schmunzeln.
    Fazit: Aus meiner Sicht eine einfache Geschichte mit ihren normalen Höhen und Tiefen. Es ist schön geschrieben, genau das richtige für den Strand. Der Roman umfasst gut 600 Seiten; die Geschichte an sich hätte gut in 400 Seiten abgehandelt werden können. Es gibt Momente, wo der Leser etwas durchhalten muss, bis die eigentliche Geschichte wieder ihren Lauf nimmt. Die Autorin weist, ob gewollt oder ungewollt, auf Geschehnisse hin, die aus meiner Sicht am Schluss nicht aufgeklärt werden. Im Grossen und Ganzen ein schöner Zeitvertreib, dank der Schreibweise der Autorin überwiegt der positive Eindruck.

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    janein
  • 5 Sterne

    Inge H., 01.05.2016

    Als Buch bewertet

    In Liebe, Layla von Annie Barrows ist ein guter Familienroman.
    Auf der ersten Seite gibt es einen Stammbaum der Romeyns.
    Der Roman spielt 1938 in Macedonia in West Virginia.
    Die Senatorentochter Layla Beck hat den Auftrag zur 150Jahrfeier des Ortes ein Buch über den Gründer und die ersten Bewohner zu schreiben.
    Sie wohnt zur Miete bei den Romeyns, eine exentrische Familie. Da ist Jottie, sie erzieht die Töchter von ihrem Bruder Felix, Willa und Bird.
    Jotties Schwestern Mae und Minerva wohnen die Woche über auch in dem Haus, das Wochenende sind sie bei ihren Männern. Eine wirklich seltsame Familie, aber so wie Layla werden sie mir immer lieber.
    Der Großvater besaß eine Strumpffabrik, aber sie gehört der Familie nicht mehr.
    Eine Familiengeschichte voller interessanter und teilweise schrecklicher Erinnerungen. Felix und Jottie haben eine besondere Nähe, lange fragt man sich, was bei dem Brand wirklich passiert ist, bei dem Jotties Liebster Vause Hamilton ums Leben kam.

    Das besondere ist, das Willa sich als Detectivin betätigt, und alles was sie erlauscht und beobachtet in diesem Roman erzählt. Ihr Vater ist immer wieder verreist und plötzlich ist er wieder da. Das weckt ihre Neugier, so achtet sie auf alles, und entdeckt Geheimnisse.

    Die Briefe die Layla an ihren Bruder schreibt, zeigt wie sich ihre Meinung über das Städtchen wandelt.
    Dann kommen die jeweiligen Interviews, die sie mit einigen betreibt. Die Ansichten gehen je nach macht auseinander. Da hat Layla eine schwierige Aufgabe alle in ihrem Buch zu ihrem Recht kommen zu lassen.

    Die Autorin versteht es, die Personen das Romans mit Ecken und Kanten zu belegen. So liest er sich sehr gut. Die Liebesgeschichten sind oft verzwickt, so wie es im wahren Leben oft auch nicht immer rund läuft. Das macht den Reiz des Romans aus.

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    janein
  • 5 Sterne

    Gudrun K., 30.04.2016

    Als Buch bewertet

    Der Schreibstil ist aussergewöhnlich. Er macht neugierig auf´s Geschehen, nimmt den Leser mit auf Reisen in vergangene Zeiten.

    Die Handlung wird in den unterschiedlichsten Vorgehensweisen dargestellt. Zum einen ist es die Geschichte an sich, die aus verschiedenen Gesichtspunkten erläutert wird. Ausserdem findet sich dann noch die Briefform wieder, die auch noch sehr auflockernd und frech rüberkommt.

    Hinzu kommen noch die Gefühle und Gedanken der Protagonisten, die dem Leser die Beweg- und Hintergründe der jeweiligen Verhaltensweisen klarmachen.



    Das Buch beginnt im Jahr 1938, umfasst jedoch durch den oben genannten Erzählstil auch vorhergehende Jahre. Annie Barrows hat hier die Vorkriegszeit miteinfließen lassen. Dabei wird die Tragweite klar ersichtlich. Die Protagonistin Layla, eine verwöhnte Senatorentochter, will den von ihrem Vater vorgeschlagenen Ehekandidaten nicht heiraten und wird deshalb "aus dem Nest verstoßen", damit sie das wahre Leben kennenlernen soll. Nunmehr soll sie ihr Geld selbst verdienen.

    Der Handlungsrahmen lässt jedoch noch vielerlei andere Geschichten zu, die alle für sich super interessant geschildert sind. Ausserdem wird der Spannungsbogen hoch gehalten, denn die Autorin deutet in jeder einzelnen "Geschichte" ominöse Vorkommnisse an.

    Mein Fazit: spannende "Geschichtslektüre", die seinesgleichen sucht

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    janein
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