Infinity Drake: Infinity Drake 1 - Scarlattis Söhne (eBook / ePub)

John McNally

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Ein Actionthriller aus der Froschperspektive: Winzigkleine Helden kämpfen gegen riesige Gegner wie Insekten, Regentropfen und Hauskatzen. Ihre Waffen sind Witz, Scharfsinn und Coolness. Endlich eine Abenteuerreihe mit Humor. Großartig!

"Witzig,...

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Kommentare zu "Infinity Drake: Infinity Drake 1 - Scarlattis Söhne"

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  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    KerstinH.1975, 26.02.2015

    Als Buch bewertet

    Buchinhalt:

    Finn ist der Neffe eines etwas verschrobenen Wissenschaftlers – Finns großem Vorbild. Eines Tages – Finn hat gerade Ferien bei seinem Onkel – wird dieser zu einer internationalen Krisensitzung gerufen. Ein mutiertes Killerinsekt, ein „Scarlatti“ wurde in England freigesetzt, wodurch eine globale Katastrophe scheinbar unabwendbar zu sein scheint. Der Plan: ein Sondereinsatzteam wird zusammen mit einem Kampfhubschrauber auf die Größe des Insekts geschrumpft und soll der Killerwespe den Garaus machen. Dann aber gerät Finn in den Schrumpfungsstrahl und ist plötzlich nur noch 9 mm groß…

    Persönlicher Eindruck:

    Als ich zum ersten Mal von dieser Romanidee las, war ich einerseits fasziniert und andererseits fand ich es total abgefahren. Das MUSSTE ich lesen! Auch das Cover versprach Action, eine fetzige Handlung und einen kleinen, großen Helden. Klang alles sehr vielversprechend.
    Beim Lesen stürzt man sogleich in einen ganz eigenwilligen Jugendroman, halb Fantasy, halb Agententhriller, mit teilweise science-fictionlastigen Elementen. Genau das war aber etwas zu viel des Guten und so wirkt „Scarlattis Söhne“ im weiteren Fortgang des Romans immer mehr wie eine nicht wirklich ernst zu nehmende Komödie.
    Gut, die Idee mit dem Killerinsekt an sich und die Beschreibung der Umwelt aus der Sicht von wenigen Millimeter großen Menschen hat etwas für sich. Ich fand es spannend, wie harmlose Dinge, wie Grashalme oder kleine Käfer plötzlich als Dschungel und urzeitlich anmutende Wesen empfunden werden.
    Was mir jedoch gar nicht gefallen hat, war das viele pseudowissenschaftliche Gewäsch, das den Lesefluss stört und schon nach kurzer Zeit sterbenslangweilig ist. Ob die ganzen Abhandlungen wirklich wissenschaftlich fundiert sind oder nur so tun als ob – man weiß es nicht und es wirkt einfach nur besserwisserisch.
    „Infinity Drake“ ist ein Fantasybuch, das speziell auf Jungen als Leser zugeschnitten ist. Ich wage es zu behaupten, mich als Frau soweit in die Zielgruppe versetzen zu können, um das zu beurteilen – aber Spannung wie bei ähnlichen „Jungen-Romanen“ (Dashers „Labyrinth“-Trilogie) suchte ich bei McNally vergeblich. Kein Jugendlicher, auch nicht Sohn oder Neffe eines Wissenschaftlers, spricht dermaßen wie ein altgedienter Physikprofessor. Das war einfach unglaubwürdig.
    Bis zum Schluß blieb relativ unklar, wer nun das Biest freigelassen hat und warum – von der Weltherrschaft mal abgesehen, Aber es war mir dann auch nicht mehr wirklich wichtig.
    Alles in allem ein eher durchschnittliches Buch, das man nicht wirklich gelesen haben muß. Manchmal darf man sich vom Cover einfach nicht blenden lassen…..

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    janein
  • 2 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heike G., 23.03.2015

    Als Buch bewertet

    Inhalt:
    Infinity Drake, genannt Finn, und sein verrückter Onkel Al sind gerade auf dem Weg in die Ferien, als Al zu einer internationalen Krisenkonferenz abberufen wird. Die Welt steht vor einer globalen Katastrophe: Im Süden Englands wurde ein sogenannter Scarlatti freigesetzt, ein Killerinsekt, das innerhalb weniger Tage die halbe Menschheit auslöschen könnte.
    Sofort wird ein Interventionsteam zusammengestellt, das den Scarlatti verfolgen und vernichten soll. Es gibt bereits eine heiße Spur, aber der Scarlatti ist so klein wie ein Daumen und schwirrt durch ein Gebiet so groß wie die ganze Grafschaft Surrey. Nur ein Team, das genauso winzig ist, hat eine reale Chance ihn zu finden.
    Eine durchgeknallte Idee?
    Nein, denn Onkel Al hat eine Maschine erfunden, mit der die gesamte Crew auf durchschnittlich 9 Millimeter geschrumpft werden kann. Ein hochriskanter Auftrag, für den nur speziell ausgebildete Agenten in Frage kommen.
    Kurz nachdem er das Team auf seine gefährliche Mission geschickt hat, vermisst Onkel Al plötzlich seinen Neffen Infinity.

    Cover:
    Das Cover finde ich passend zum Buch und gut und ansprechend gestaltet. Es hat mir gut gefallen.

    Mein Fazit:
    Ich finde, es ist ein Buch für Jungs im Teenager-Alter. Für jüngere ist es zu schwierig zu verstehen und für Erwachsene ist es auch eher unpassend. Ich hatte mir darunter etwas anderes vorgestellt, denn wenn es speziell schon auf Jugendbuch ausgeschrieben gewesen wäre, hätte ich mich auch wahrscheinlich auf so eine Geschichte eingestellt. Da war ich leider etwas enttäuscht. Hier wäre es sicherlich besser, wirklich das Buch als Jugendbuch darzustellen. Schon bei den ersten Seiten hatte ich eher das Gefühl, dass es nicht so meins ist und leider ist das auch so geblieben. Die Schreibweise ist für Jugendliche passend. Auch die Welt, in die man in dem Buch hineingeführt wird, ist phantasievoll beschrieben. Ich selbst konnte mich aber leider nicht so gut hinfinden und auch in die Charaktere konnte ich mich nicht sehr gut hineinversetzen. Auch hatte ich einige Schwierigkeiten, da ich manche Wörter nicht verstanden habe, da sie nicht zum täglichen Gebrauch gehörten. Und wenn ich lese, möchte ich nicht extra an den Computer gehen müssen, um etwas nachzuschlagen. Deshalb kann ich hier leider nur 2 von 5 Punkten vergeben.

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    janein

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