Inspector Ayala ermittelt: 1 Die Stille des Todes (eBook / ePub)

Eva García Sáenz

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Es sterben immer zwei. Sie sind immer gleich alt. Und sie kennen sich nicht.

Eine Stadt ist in Angst. In der Kathedrale von Vitoria liegt ein totes Paar, völlig nackt, die Hände auf der Wange des anderen. Das alles gleicht exakt einer Serie von...

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  • Janina K.
    Janina K., 10.04.2019 Als Buch bewertet

    Mein erster spanischer Thriller! Aber bei dem Pitch konnte ich nicht anders. Tote Paare an historischen Orten und ein Serienkiller, der die Stadt Vitoria seit Jahrzehnten in Atem hält. Nach den ersten 100 Seiten konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Der Thriller hat alles, was ich auch bei meinen geliebten Skandinaviern finde: superspannend konstruierte, doch eher blutige, Morde, ein Kommissar mit nicht ganz weißer Weste und eine Atmosphäre, die einen so ins Buch zieht, dass man meint in Vitoria zu sitzen. Die spanischen Namen und Orte haben mich Anfang verwirrt, aber davon dürfen sie sich nicht abschrecken lassen. Denn als sich auch noch der vor zwanzig Jahren verurteilte Mörder anbietet, dem Kommissar bei der Aufklärung der Fälle zu helfen, bekommen die vergangenen und heutigen Morde eine ganz andere Bedeutung. Und bis ganz zum Schluss ist wirklich unklar wer der wahre Täter ist.
    Achtung: Nach der Lektüre dieses Thrillers sehen sie Bienen mit anderen Augen!

  • Janina K.
    Janina K., 10.04.2019 Als eBook bewertet

    Mein erster spanischer Thriller! Aber bei dem Pitch konnte ich nicht anders. Tote Paare an historischen Orten und ein Serienkiller, der die Stadt Vitoria seit Jahrzehnten in Atem hält. Nach den ersten 100 Seiten konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Der Thriller hat alles, was ich auch bei meinen geliebten Skandinaviern finde: superspannend konstruierte, doch eher blutige, Morde, ein Kommissar mit nicht ganz weißer Weste und eine Atmosphäre, die einen so ins Buch zieht, dass man meint in Vitoria zu sitzen. Die spanischen Namen und Orte haben mich Anfang verwirrt, aber davon dürfen sie sich nicht abschrecken lassen. Denn als sich auch noch der vor zwanzig Jahren verurteilte Mörder anbietet, dem Kommissar bei der Aufklärung der Fälle zu helfen, bekommen die vergangenen und heutigen Morde eine ganz andere Bedeutung. Und bis ganz zum Schluss ist wirklich unklar wer der wahre Täter ist.
    Achtung: Nach der Lektüre dieses Thrillers sehen sie Bienen mit anderen Augen!

  • 5 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Langeweile, 25.06.2019

    Als Buch bewertet

    Inhalt übernommen:

    Vitoria im Baskenland. Ein junges Paar wurde in der Kathedrale gefunden, völlig nackt, in einer Umarmung umfangen, tot. Der Fall weckt schreckliche Erinnerungen an eine Serie von Verbrechen, die 20 Jahre zuvor die Stadt in Atem hielt.
    Damals gab es fünf Doppelmorde an historischen Orten der Stadt. Alle Paare waren auf die gleiche Weise arrangiert,wie die Toten in der Kathedrale.
    Inspektor Ayala genannt Kraken und seine Kollegin Inspektora Gauna stehen vor einem Rätsel.
    Denn für die Verbrechen von damals sitzt Tasio de Ortiz,ein renommierter Archäologe der Stadt, im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses. Wurde er unschuldig verurteilt? Er bietet Inspektor Ayala seine Mithilfe an, den Täter zu finden. Doch kann der Ermittler dem Mann trauen? Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit ...

    Meine Meinung:

    Ich muss gestehen, ich hatte am Anfang etwas Probleme in die Geschichte zu finden. Teilweise lag es wohl an der Anzahl der agierenden Personen,zum anderen Teil an den wechselnden Zeiten.
    Dann jedoch nahm mich die Geschichte so gefangen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Erzählungen aus der Vergangenheit waren mindestens genauso interessant, wie die Gegenwart.
    Der Autorin ist es sehr gut gelungen, die Geschichte häppchenweise aufzuschlüsseln, inklusive vieler falscher Fährten, so muss ein guter Krimi sein.
    Die Mischung zwischen Ermittlungen und Privatleben ist ebenfalls gut gelungen.
    Der Spannungsbogen wurde durchgehend hoch gehalten, es gab keine Stellen, an denen Langeweile aufkam.
    Außerdem war das Personenverzeichnis am Ende des Buches war sehr hilfreich.

    Fazit:

    Ein Erstlingswerk, was zu großen Hoffnungen berechtigt.
    Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und gebe eine Leseempfehlung, verbunden mit fünf Sternen, ab.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    SiWel, 26.06.2019

    Als Buch bewertet

    Das ist mal wieder ein Thriller, der es trotz seiner fast 600 Seiten in sich hat. Die Stille des Todes von Eva Garcia Saenz hält das was das Cover und der Titel versprechen. Hochspannend, Geheimnisvoll, Mythen umwoben und alles perfekt zur Schau gestellt. Da macht das Lesen richtig Spaß.
    Es ist Inspector Ayalas erster Fall, von dem er in der Ich Form selber erzählt. Bereits im Prolog wird einem klar, was dem
    Inspector schreckliches passiert ist und danach kommt man nicht dran vorbei schnell zu Ende zu lesen.
    Die Charaktere sind durchweg gut und glaubhaft dargestellt. Der Inspector ist ein Typ mit vielen Ecken und Kanten. In seinem Leben lief nicht immer alles rund, er hat einiges an Schicksalsschlägen zu verkraften und findet auf dem Land bei seinem Großvater immer wieder seinen Ruhepol. Seine Gedankengänge sind lebhaft, wenn für mich auch nicht immer nachvollziehbar.
    Man begegnet hier vielen Personen und einiges an fremdklingenden Ausdrücken. Dafür gibt es aber am Ende des Buches ein Personenregister und ein Glossar. Zum besseren Verständnis ganz sinnvoll.
    Ausserdem gibt es noch einen Lageplan der innenstadt von Vitoria anfangs und einen Plan der gesamten Region am Ende des Buches, wo man dann immer nachschauen kann.
    Hier passt einfach alles, nicht nur die Geschichte sondern auch die Aufmachung. Ich werde Inspector Ayala im Auge behalten.
    Autor: Eva García Sáenz

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    janein
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