Inspektor Takeda ermittelt: 3 Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder (eBook / ePub)

Kriminalroman
 
 
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Mordfälle ohne Motiv?
Eigentlich scheint der Fall klar. Ein junger Mann hat eine Frau auf einem Hamburger S-Bahnhof vor einen Zug gestoßen. Er leugnet jedoch, und plötzlich sind die Zeugen unsicher. Inspektor Kenjiro Takeda und seine Kollegin Claudia Harms...
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Mordfälle ohne Motiv?
Eigentlich scheint der Fall klar. Ein junger Mann hat eine Frau auf einem Hamburger S-Bahnhof vor einen Zug gestoßen. Er leugnet jedoch, und plötzlich sind die Zeugen unsicher. Inspektor Kenjiro Takeda und seine Kollegin Claudia Harms...

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Kommentare zu "Inspektor Takeda ermittelt: 3 Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dörte H., 24.04.2018

    Als Buch bewertet

    Inspektor Takeda wird immer besser. Der dritte Band hat mich noch mehr begeistert als die beiden vorherigen Bücher. Absolut lesenswert, weil spannend, top aktuell, informativ und klug. Der Leser wird nicht nur auf das Beste unterhalten, sondern erfährt so viel über die japanische Mentalität, über das fernöstliche Land, aber auch über uns Deutsche. Ich bin begeistert und kann "Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder" nur wärmsten weiterempfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    Isabelle B., 28.06.2018

    Als Buch bewertet

    "Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder" von Henrik Siebold, ist der dritte Fall des Japanischen Kriminalkommissar Takeda, der bis zum Schluss unglaublich Spannung und Wendungsreich ist.

    Auf einem Hamburger S-Bahnhof, wird eine Frau vor einen einfahrenden Zug gestossen. Die Aufzeichnungen zeigen, das es sich bei dem Tatverdächtigen um den Sohn des bekannten Staatsanwalts handelt. Bei der Vernehmung, gesteht dieser, die schreckliche Tat, mit einem hämischen grinsen im Gesicht .
    Für die Polizei scheint der Fall somit fast abgeschlossen, bis der Junge seine Aussage zurück zieht und auch die Zeugen plötzlich unsicher über den Tathergang sind.
    Trotz Verdacht und Indizien, können Inspektor Takeda und seine Kollegin Claudia Harms, den in einer Art Manga-Welt lebenden Jungen nicht weiter festhalten und müssen ihn gehen lassen. Doch überall wo weitere Todesfälle passieren, ist auch Simon kurz vorher gesehen worden.
    Claudia ist verzweifelt, da es bisher zu den Taten keine Beweise gibt und der Druck der Presse immer höher wird.
    Takeda hingegen, beschleicht die Vermutung, das jemand den Jungen benutzt um seine eigenen Taten zu verheimlichen.
    Um den Fall zu lösen, ist Takedas voller Einsatz gefragt, bei dem er an seine Grenzen und sogar noch ein Stück darüber hinaus gehen muss.

    Erneut ist es Henrik Siebold gelungen, einen wendungsreichen und spannenden Krimi, mit fein ausgearbeiteten Charakteren und einem authentisch, sympathischen Ermittler-Duo zu schaffen. Er weiss einfach wie er seine Leser begeistert und durch einen ausgeklügelten Fall fesselt. Zu oft habe ich mich von den falsch gelegten Fährten täuschen lassen und wäre bis zum Schluss nicht auf den wahren Täter gekommen. Richtig gut gefallen haben mir auch die gekonnt mit einfliessenden Hintergrundinformationen zu Takedas Herkunftsland Japan und seiner Figur selbst, der ein begnadeter Saxophonist und Jazzliebhaber ist. Takeda ist einfach ein grossartiger Ermittler und Charakter der im entscheidenden Moment den richtigen Riecher und Spürsinn nachgeht.

    Auch der Schreibstil des Autors liest sich fliessend und total angenehm, der ein zügiges Vorankommen im Fall ermöglicht. Die Handlungsstränge sind verständlich und raffiniert dargestellt, bauen aufeinander auf und Enden in einem tollen und unvorhersehbaren Ende. Dabei ist auch der Spannungsbogen konstant straff gespannt, sodass es mir bis zum Schluss grossen Spass bereitet hat, den Ermittlungen zu folgen.
    Ich hoffe, das der Japanische Austauschkommissar Takeda noch viele Fälle in Hamburg lösen wird und freue mich schon auf eine Fortsetzung.

    Auch der dritte Band des Japanischen Kommissars Takeda, ist an Spannung und wendugnsreichen Lesemomenten kaum zu überbieten. Ein Band der mich gut unterhalten konnte, spannend und mir bis zur letzten Seite grossen Spass beim lesen bereitet hat.

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    janein
  • 5 Sterne

    Martina M., 09.07.2018

    Als Buch bewertet

    "Eigentlich scheint der Fall klar. Ein junger Mann hat eine Frau auf einem Hamburger S-Bahnhof vor einen Zug gestoßen. Er leugnet jedoch, und plötzlich sind die Zeugen unsicher. Inspektor Kenjiro Takeda und seine Kollegin Claudia Harms müssen den siebzehnjährigen Simon wieder gehen lassen. Doch wo immer er auftaucht, passieren weitere Todesfälle. Claudia ist verzweifelt, weil es niemals sichere Beweise gibt, doch Takeda, ganz intuitiver Ermittler, hat eine andere Vermutung. Jemand benutzt Simon, um seine eigenen Taten zu verdecken.
    Inspektor Takeda, begnadeter Saxophonist und Jazzliebhaber, muss an seine Grenzen gehen – und noch ein Stück darüber hinaus." - soweit der Klappentext.

    Henrik Siebold ist Journalist und Autor, er hat mehrere Jahre in Tokio gelebt. "Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder" ist der dritte Fall, den der Japaner in Hamburg löst.

    Auch in diesem Band treffen die deutsche und die japanische Kultur aufeinander, dadurch entstehen Situationen, die in einem rein deutschen Duo nicht denkbar wären. Teilweise sind sie sehr komisch, teilweise ernst, aber meist überraschend. Claudia Harms und Kenjiro Takeda sind inzwischen ein eingespieltes Team, das sich bei der Ermittlungsarbeit ohne Wort verständigen kann. Ihre jeweilige private Situation ist aus den beiden Vorgängerbände bekannt, allmählich beginnt sie, sich zu verändern. Diese Veränderungen werden angesprochen und erklärt, so dass die Kenntnis der ersten Bände nicht unbedingt notwendig ist, aber sehr empfohlen wird.

    Der Fall, der zu Beginn so eindeutig scheint, ist nicht so einfach zu lösen wie zunächst gedacht. Immer wieder taucht Simon auf, er verhält sich ausgesprochen merkwürdig. Inspektor Takeda hat Verständnis für ihn, zieht Parallelen zu seinem eigen Leben, ist sich seiner Einschätzung nicht immer sicher.

    Der Autor entwickelt seine beiden Hauptprotagonisten weiter. Auch der verdächtige Simon wird detailliert beschrieben.

    Henrick Siebold entwickelt einen gut durchdachten Fall, in dem die beiden Polizisten unterschiedliche Spuren verfolgen. Die politische, auf die vor allem Claudia Harms setzt, ist so oder ähnlich absolut realistisch. Die gesellschaftspolitische Auflösung jedoch hat in meinen Augen eine ungeheure Brisanz, deren Folgen noch nicht absehbar sind.

    Und nebenbei lernt der Leser eine ganze Menge über Mangas.

    Das Cover nimmt die Form der beiden Vorgängerbände auf, unterscheidet sich in Motiv und Farbe und sorgt so dafür, dass ein weiterer Fall sofort als solcher erkannt wird. Und darauf hoffe ich sehr.

    Fazit: ein absolut lesenswerter Krimi

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    janein

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