Inspektor Takeda ermittelt: Inspektor Takeda und die Toten von Altona, Henrik Siebold

Inspektor Takeda ermittelt: Inspektor Takeda und die Toten von Altona (eBook / ePub)

Kriminalroman

Henrik Siebold

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Steckbrief.
Name: Kenjiro Takeda.
Beruf: Kommissar.
Hobbys: Saxophon spielen.
Besonders Interessen: amerikanischer Jazz.
Besondere Kennzeichen: schulterlanges Haar.

Von Tokio nach Hamburg.
Als die Eheleute Haubach tot in ihrer Wohnung in...

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Kommentare zu "Inspektor Takeda ermittelt: Inspektor Takeda und die Toten von Altona"

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  • 4 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertrude G., 28.08.2016

    Als Buch bewertet

    Inhalt:

    Kenjiro Takeda, Kriminalinspektor aus Tokio, kommt auf Grund eines internationalen Austauschprogramms nach Hamburg. Da der oberste Kripo-Chef von diesen aufgezwungenen Programmen genauso wenig hält wie von Frauen in der Mordkommission, werden Takeda und Kommissarin Claudia Harms zusammengespannt.
    Auch Claudia ist alles andere als begeistert, weiß sie ja um die Gepflogenheiten ihres Chefs. Ein mögliches Scheitern des Teams wäre nur Wasser auf seine Mühlen.
    So werden Ken und Claudia zum Suizid eines Ehepaares gerufen, der durch Kens Intuition doch als Mordfall herausstellt. Claudia ergreift die Chance, und die beiden geraten in einen komplexen Kriminalfall.

    Erzählstil/Spannung/Charaktere:

    Henrik Seibold hat selbst lange Jahre in Japan gelebt und kann hier seine Erfahrungen als „Langnase“ und Fremder in einem völlig anderen Kulturkreis einbringen. Elegant wird die japanische Lebensart in die Handlung eingeflochten. Der Leser bekommt die fremde Kultur spielerisch vermittelt. Sehr gut gelöst!

    Die Spannung ist recht hoch. Besonders als sich herausstellt, dass nicht nur Rechte sondern auch Linke in die Morde verstrickt sind. An die RAF-Terroristen denkt heutzutage kaum jemand mehr. Sehr gefinkelt eingefädelt!

    Ken und Claudia sind sich ebenbürtig. Beide mit Beziehungen gescheitert, Außenseiter im Hamburger „Stern“, wie das Polizeipräsidium in Altona genannt wird, und dennoch ergänzen sie sich wunderbar.
    Köstlich, wie Ken jedes Wort wiederholt um schneller sein Deutschkenntnisse zu verbessern.

    Nachdem Takedas Aufenthalt für zwei Jahre anberaumt ist, kann der erfahrene Leser eine Fortsetzung erwarten. Das ist gut so!

    Fazit:


    Ein vielschichtiger Krimi, der die nähere und weiter zurückliegende Vergangenheit anreißt, ohne die es vermutlich die derzeitigen Probleme in der Hafenstadt nicht so massiv gäbe.

    Ich hoffe, auf eine baldige Fortsetzung.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Fredhel, 25.10.2017

    Als Buch bewertet

    Die Hamburger Kommissarin Claudia Harms, einzige weibliche Beamtin im Morddezernat, vermutet nicht ganz zu Unrecht, dass ihr Vorgesetzter sie aufs Abstellgleis schieben will, als sie zur Betreuerin des japanischen Austauschpolizisten Ken Takeda ernannt wird. Der hat sich in Japan schon einen ausgezeichneten Ruf erworben, gerade was Suizide angeht. Pro forma sollen die beiden nun einen eindeutigen Selbstmord in Altona absegnen. Ein in der linken Szene ambitioniert agierendes Buchhändlerehepaar liegt tot im Ehebett. Doch Takedas Scharfsinn findet jede Ungereimtheit. Gemeinsam ist das Duo unschlagbar, Claudia mit ihrem Pragmatismus gepaart mit Bauchgefühl, Ken mit seiner messerscharfen Logik und seiner Kampftechnik. Die Kontraste machen die ganze Handlung sehr spannend, aber den gewissen Kick bekommt sie noch durch Takedas mangelnde Kenntnis der Feinheiten im deutschen Sprachgebrauch. Er nimmt alles wörtlich und zwingt so auch den Leser manches zu hinterfragen. Das sind für mich die liebsten Passagen und ich liebe den feinen Humor, der darin zugrunde liegt. Bislang gibt es zwei Takeda-Bände, und weil ich so begeistert bin, hoffe ich auf baldige Fortsetzung.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    0 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 13.05.2017

    Als Buch bewertet

    Inspektor Kenjiro Takeda, Mitarbeiter der Mordkommission Tokio, ist für eine Austauschprogramm in Hamburg. Kaum ist er angekommen, gibt es auch schon den ersten Fall. Die Eheleute Haubach wurden von ihrer Angestellten tot in ihrer Wohnung in Hamburg-Altona aufgefunden. Auf den ersten Blick sieht es nach Selbstmord aus, aber Takeda ist skeptisch. Einiges deutet dann doch auf Mord hin und Takeda macht sich zusammen mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms an die Ermittlungen.
    Das Buch liest sich sehr angenehm. Der Fall ist verzwickt und es gibt eine ganze Reihe Verdächtiger. Aber das Besondere an diesem Ermittlerteam ist es, dass die beiden so unterschiedliche Denkmuster haben. Sie wurden halt durch sehr verschiedene Kulturen geprägt.
    Bei der Hamburger Polizei hat man die Sache mit dem Austauschprogramm wohl nicht so ernst gesehen. Takeda sollte mehr oder weniger die Zeit absitzen und Claudia hatte Bedenken, dass dieser Inspektor aus Tokio sie bei ihren Ermittlungen behindert. Aber schon bei diesem Fall zeigt es sich, dass die beiden sehr gut harmonieren, auch wenn schon mal Fetzen fliegen. Claudia pflegt in Stresssituationen ihren Bürodschungel und Ken spielt Saxofon, um sich zu erden. Mir sind die beiden sehr sympathisch, obwohl sie auch ihre Ecken und Kanten haben.
    Aber auch die anderen Charaktere sind sehr gut und individuell beschrieben, so dass ich schnell ein Bild von ihnen vor Augen hatte.
    Es gibt einige Probleme dort im Altonaer Kiez. Die Immobilienhaie wittern ihre Geschäfte und sind nicht gerade zimperlich. Die Alteingesessenen sind gegen die Zugewanderten. Die Rechten haben Probleme mit den Linken. Also Konfliktpotential ist reichlich vorhanden. Dadurch ist es für den Leser auch schwierig, den Täter auszumachen. So bleibt die Handlung bis zum Dramatischen Schluss überraschend und spannend.
    Ein komplexer und sehr spannender Krimi, der mich gut unterhalten hat.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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