Jacques-Ricou-Reihe: Der nützliche Freund (eBook / ePub)

Kriminalroman

Ulrich Wickert

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Jacques Ricou, der grimmig-charmante Pariser Richter, untersucht den Tod von Marc Leroc, einer Schlüsselfigur im größten Korruptionsfall der deutsch-französischen Geschichte. Unvermittelt gerät Jacques in einen Sumpf aus Verrat und politischen...

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  • 5 Sterne

    9 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    kristall, 26.11.2009

    Als Buch bewertet

    Bisher war mir Ulrich Wickert nur aus dem Fernsehen bekannt und nicht als Schriftsteller. Ein positive Überraschung, dass er so interessante und spannende Krimis schreibt. Der Richter Jacques Ricou aus Paris ermittelt in einem Mordfall, der ihn auf die Spuren einer Korruptionsaffäre von unvorstellbarem Ausmaß bringt. Marc Leroc war Vermittler beim Verkauf von Leuna an France Oil und geriet in schmutzige Geschäfte. Geschickt aufgebaut, werden tatsächliche Ereignisse verflochten mit dem Privatleben der Hauptfiguren. Sprachlich anspruchsvoll geschrieben, setzt dieses Buch auf Spannung ohne Blutvergießen. Das fundierte Wissen Wickerts ist deutlich spürbar und erhöht das Lesevergnügen. Wer gerne Krimis liest, die sich mit der jüngeren europäischen Geschichte beschäftigen, gründlich recherchiert sind und sprachlich ausgefeilt, wird an "Der nützliche Freund" seine Freunde haben.

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    janein
  • 2 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katharina, 09.02.2011

    Als Buch bewertet

    Der Schreibstil ist gut zu lesen, trotzdem wurde ich durch teilweise vielen auftretenden französichen Namen und Orte verwirrt.
    Krimistimmung kam bei mir durchweg eher selten auf und auch mit dem Spannungsaufbau war ich nicht so recht zufrieden.
    Besonders der Showdown im Krankenhaus mit der tollen Kapitelüberschrift „Die Wunderpille“ fand ich sehr unglaubwürdig und passte für mich eher in einen Science Fiction Roman, als in einen Wirtschaftskrimi. Hätte ich nach diesem Kapitel nicht nur noch wenige Seiten bis zum Ende vor mir gehabt, hätte ich den Roman vermutlich wütend „ad acta“ gelegt.
    „Der nützliche Freund“ hat meinen Geschmack leider nicht getroffen und ich würde ihn auch nur wirtschaftlich hoch interessierten empfehlen.
    Zwei Sterne bekommt der Roman von mir, weil der Roman gut recherchiert zu sein scheint und viele Anekdoten aus den Straßen von Paris zu erzählen hat.

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    janein
  • 1 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Olga, 25.04.2010

    Als Buch bewertet

    Bei dem Krimi "Der nützliche Freund" von Ulrich Wickert geht es um den Untersuchungsrichter Ricou, der im Mordfall Leroc ermittelt. Dieser war als Mittelsmann von France-Oil dafür verantwortlich, Millionen zu waschen und an deutsche Politiker zu verteilen. Somit ist es der größte Korruptionsfall der deutsch-französischen Geschichte.
    Eigentlich habe ich mehr Krimi erwartet, doch es kam viel zu viel Wirtschaft, was nicht gerade zur Spannung beigetragen hat. Es wurden zu viele Fremdbegriffe verwendet, die es einem schwer machen, der Handlung zu folgen, wenn man sich mit Korruptionsfällen, Geldwäsche usw. nicht so gut auskennt. Die Charaktere wurden meiner Meinung nach nicht genügend herausgearbeitet und da sie auch noch französische Namen haben, werden sie schnell verwechselt.

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    janein
  • 2 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela2205, 13.08.2008

    Als Buch bewertet

    Recherche ist nicht alles

    Ein ehemaliger Agent will einen Bestechungsskandal, in den eine große Ölfirma, deutsche Politiker und Schweizer Banken verwickelt sind, aufdecken und sich so von Geldwäschevorwürfen entlasten und wird ermordet.
    So lässt sich das Buch zusammenfassen, denn viel mehr passiert nicht. Die Personen sind flach, Spannung nicht vorhanden. Auch die Probleme der Cervelawurst konnten mich nicht faszinieren.
    Es mag ja sein, dass die Handlung irgendwie auf wahren Vorkommnissen basiert, wie im Nachwort angedeutet wird, aber gründliche Recherche macht noch keinen guten Krimi. Das Buch muss man wirklich nicht gelesen haben und wird für mich das letzte von Ulrich Wickert bleiben.

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    janein
  • 2 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katharina1981, 06.11.2008

    Als Buch bewertet

    Ich muss sagen, das es für meinen Geschmack zu langatmig und trocken war, zwar gab es auch immer mal wieder ein paar spannende Stellen, aber im großen und ganzen war es mir zu trocken und zu „Wirschaftlich“.
    Das soll nicht heißen, das ich so was gar nicht mag, ich habe schon ein paar Politische Thriller gelesen, von denen ich begeistert war, aber bei diesem Buch hatte ich echt Probleme mich in die Story einzufinden und vor allem drinne zu bleiben.
    Der Schreibstil war eigentlich angenehm zu lesen, aber die wirtschaftliche Faktenflut war mir einfach zu viel.
    Eher ein Buch für Leute die ein sehr großes Wirtschaftliches Interesse haben.

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    janein
  • 1 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwürmchen, 08.11.2008

    Als Buch bewertet

    Auf einen elend langen Vorspann in französischen Bistros folgt eine flache Krimihandlung, die kaum Spannung aufweist, aber zeigt, dass der Autor sich in der Politik und Wirtschaft Europas auskennt.
    An den merkwürdigen Schreibstil konnte ich mich nicht gewöhnen. Einerseits voller Fremdwörter, die wohl zeigen sollten, wie gebildet der Autor ist (zu gebildet für diese Leserin hier ...), aber andererseits werden Alltäglichkeiten ausführlichst erklärt und einem unwichtige Nebeninformationen über Straßennamen, Weinsorten, Bilder oder am allerliebsten eine Wurstpelle massenhaft um die Ohren gehauen, so dass man sich leicht darin verliert und einem das letzte bisschen Spannung abhanden kommt. Die Dialoge blieben hölzern, die Personen flach. Und zum Schluss wurde es sogar noch kitschig.
    Das Buch war definitiv nichts für mich.

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    janein
  • 5 Sterne

    axwa, 08.11.2008

    Als Buch bewertet

    "Der nützliche Freund" ist ein auf Tatsachen beruhender politischer Krimi. Und der ist zweifellos spannend und rasant geschrieben. Was mich jedoch an dieser Story wirklich begeistert hat, ist die Verknüpfung der bekannten Parteispendenaffäre um Helmut Kohl und die CDU, welche nie aufgeklärt wurde und dem in Sachsen sehr umstrittenen Korruptionsvorwurf im Politik- und Justizumfeld. Nach einem spektakulären Auftakt verliefen die Ermittlungen nach und nach im Sande und verschwanden wieder aus den Medien. Richter Ricou hat ganz sicher recht, wenn er sagt: "Es gibt eine zweite Welt, von der ein normaler Mensch nie etwas erfährt. Die Verteilung der Macht und Ihrer Pfründe findet dort satt."
    Ullrich Wickert macht seinem Leser deutlich, wie wenig wir über diese andere Seite wissen und wieviel Geld hier für wahre Macht zur Verfügung steht. Dieses Buch ist unglaublich, und leider keine Fiktion.

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    janein
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