Jagdsaison (eBook / ePub)

Ein mörderischer Reisebericht
 
 
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"Nur weg!" - mehr hat Frederika nicht im Sinn, als sie gen Norden reist. Vielleicht sogar, um zu sterben. Doch dann entdeckt sie unerwartet ihre Begeisterung fürs Reisen und ihren Lebensmut dazu. Bald hat sie ihr Herz an die Schönheit Schwedens verloren und...
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"Nur weg!" - mehr hat Frederika nicht im Sinn, als sie gen Norden reist. Vielleicht sogar, um zu sterben. Doch dann entdeckt sie unerwartet ihre Begeisterung fürs Reisen und ihren Lebensmut dazu. Bald hat sie ihr Herz an die Schönheit Schwedens verloren und...

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Kommentare zu "Jagdsaison"

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    wasliestlisa, 16.12.2018

    Ich empfehle dieses Buch wirklich jeden, der Fernweh nach Schweden hat und wenn man keines hat, bekommt man eines davon. Aber ich empfehle dieses Buch auch allen Krimi und Thrillerfans.

    Hier kann man einen Krimi einmal ganz anders erleben. Wir Leser begleiten Fred während ihrer Reise durch die skandinavischen Länder und lernen nicht nur über Fred etwas, sondern
    die Autorin bringt mit ihren schönen detaillierten Beschreibungen auch diese Staaten etwas näher. Ganz besonders gut fand ich, dass hier die Freds Beweggründe für diese Reise stückhaft mit in die Geschichte eingebaut wurde. So kann man die Protagonistin langsam kennenlernen und an ihren Aufgaben wachsen sehen.

    Grundsätzlich besteht diese Geschichte aus drei Perspektiven. Zunächst einmal haben wir die Reisende Fred, dann haben wir die Handlungen rund um das Männerduo mit Lars und zu guter letzt dürfen wir den Polizisten Karl begleiten, der in Etappen sich diesen Morden annimmt und ermittelt.
    Das betone ich so, weil diese Handlungsstränge zunächst den Anschein haben, dass sie überhaupt nicht passen. Da hab ich mir auch ein wenig schwer getan, weil es schon ziemlich flott in den Perspektivwechsel ging. Jedenfalls ergaben diese einzelnen Stränge im Fortschritt der Geschichte Sinn und verknüpften sich. Diese Verknüpfung fand ich eigentlich am besten, weil diese einfach nahtlos und ohne Ecken und Kanten ineinander übergingen und eins wurden.

    Der Schreibstil der Autorin war für mich ganz gut, weil er wirklich locker und entspannt war. So als Abendlektüre eine gute Wahl würde ich sagen. Es ist zunächst ein ruhiger und unspektakulärer Reisebericht einer Frau und erst im Verlauf der Geschichte mischen sich Thrillerelemente dazu und bauen die Spannung auf.

    Zusammenfassend ist zu sagen, dass es wirklich ein angenehmes Buch ist, welches man sich mal als entspannende Lektüre zulegen sollte.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hortensia13, 22.11.2018

    Der frustrierte Polizist Karl sehnt sich nach seiner Pensionierung, als er eines Tages etwas entdeckt, was seine Alltagsroutine durchbricht. Anderorts will Frederika nur weg. Auf der Suche nach Freiheit reist sie spontan in den Norden, wohin sie der Wind hinträgt. Doch erst in Schweden findet sie langsam zu sich. Was auch an der Begegnung mit zwei umherreisenden Männer zusammenhängt. Denn der stille Lars scheint sie zu verstehen. Doch ihn scheint ein finsteres Geheimnis zu belasten.

    Normalerweise fällt es schwer drei Handlungssträngen bzw. Protagonisten zu folgen, aber hier es der Autorin Nina Casement sehr gelungen. Ich konnte allem gut folgen und die Geschichte ist spannend gestaltet. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, was auch am Reisebericht von Frederika lag.

    Fazit: Ein stimmungsmässig ruhig, aber spannender Thriller, der zudem Lust auf eine Schwedenreise macht. Sehr empfehlenswert.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    tinaliestvor, 11.01.2019

    Fred flieht vor ihrem alten Leben. Vom Freund jahrelang betrogen und mit frisch gebrochenem Herzen bricht Fred mit ein wenig Reisegeld in der Tasche auf. Ihre ganz private Flucht führt sie quer durch den Norden. Mal übernachtet sie in einer Herberge, mal kommt sie bei Menschen gegen Arbeit unter. Sie beginnt zu vergessen und auch sich selbst zu vergeben.

    Sie liebt ihre Laufrunden durch die menschenleeren Gegenden und kommt mehr und mehr zu sich selbst.

    Lars, der junge Unverstandene, ist ebenfalls auf der Flucht vor sich selbst. Gemeinsam mit seinem Seelenverwandten Karl begibt er sich auf die Jagd. Mit ihrem Auto reisen sie quer durch den Norden, bewaffnet mit Gier und Hunger.

    Die Treibjagd macht Lars und seinen Lehrer süchtig. Durch Zufall stoßen sie in einer Herberge auf Fred, die sich mit Lars anfreundet und fortan ein Stück mitreisen darf und ein wunderbares Alibi liefert. Aber nur so lange, bis ein kleiner Dorfpolizist sich mit den Vermisstenanzeigen der letzten Monate etwas genauer beschäftigt.

    Mit Nina Casement geht man auf die Jagd. Man durchstreift die dunklen Felder und Wälder des Nordens. Man flieht mit den Opfern. Fiebert mit dem so gelangweilten Polizisten, der plötzlich den Fall seines Lebens vor sich sieht und begibt sich in die dunkle Vergangenheit der beiden Jäger.

    Besonders reizvoll fand ich die Karte, an der man Freds Reise mitverfolgen konnte und erhielt so ganz nebenbei noch einen kleinen Überblick über die Sehenswürdigkeiten des Nordens.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Pergamentfalter, 16.05.2019

    Road Trip trifft Krimi: In „Jagdsaison“ verbindet Nina Casement zwei Genres, die auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun haben, zu einer interessanten Mischung, die mich gut unterhielt.

    Beachten sollte man eindeutig den Untertitel, „Ein mörderischer Reisebericht“, denn einen reinen spannungsgeladenen Krimi sucht man hier vergebens. Stattdessen dreht sich die erste Hälfte viel um den Road Trip der Protagonistin Frederika quer durch Skandinavien. Kriminalistische Elemente werden dabei nur vereinzelt eingestreut.
    Erst in der zweiten Hälfte gewinnt der Krimi die Oberhand und die Spannung steigt. Total überraschende Wendungen erlebte ich leider nicht, da ich nach dem Klappentext schon überwiegend die richtigen Schlüsse gezogen hatte, aber unterhaltsam war es allemal – insbesondere auch dank der gut ausgearbeiteten Hauptfiguren.

    Am besten gefallen haben mir Frederika und Lars, ein Teil des Männerduos, die beide (vor allem mit Blick auf die Kürze der Geschichte) eine beachtliche charakterliche Tiefe zeigen.
    Neben diesen beiden wird die Geschichte auch aus der Sicht von Polizist Karl Andersson erzählt, der etwas weniger tief ausgearbeitet ist und das absolute Klischee vom faulen Büromenschen ist. Hin und wieder nervte das etwas, aber im Verlauf entwickelt er sich und bietet einen interessanten Kontrast zur sportlichen Frederika.

    Einzig „der Ältere“, der zweite Teil des Männerduos, enttäuschte mich etwas. Er wird nur sehr oberflächlich charakterisiert und bleibt dadurch die ganze Zeit kaum greifbar. Schade. Gerade, was den kriminalistischen Erzählstrang anbelangt, hätte es mir sehr viel besser gefallen, mehr über seine Person und seine Beweggründe zu erfahren. So bleibt an dieser Stelle eine unschöne Lücke.

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    janein

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