Kommissarin Thea Engel: Die Farbe des Himmels: Ein Fall für Thea Engel - Band 1 (eBook / ePub)

Silvija Hinzmann
Britt Reissmann

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
5 Kommentare
Kommentare lesen (5)

4.5 von 5 Sternen

5 Sterne3
4 Sterne2
3 Sterne0
2 Sterne0
1 Stern0
Alle 5 Bewertungen lesen

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Kommissarin Thea Engel: Die Farbe des Himmels: Ein Fall für Thea Engel - Band 1".

Kommentar verfassen
Denn keine Sünde darf ungesühnt bleiben – der Kriminalroman „Die Farbe des Himmels“ von Silvija Hinzmann und Britt Reißmann als eBook bei dotbooks.

Die Tatwaffe: ein gläserner Briefbeschwerer. Das Opfer: ein vermögender Textilfabrikant. Das...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


Regulärer Preis
4.99 €

Jetzt nur

eBook4.99 €

Download bestellen

sofort als Download lieferbar

Bestellnummer: 93868482

Verschenken
Auf meinen Merkzettel
Versandkostenfrei
Bestellungen mit diesem Artikel sind versandkostenfrei!

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Kommissarin Thea Engel: Die Farbe des Himmels: Ein Fall für Thea Engel - Band 1"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    claudi-1963, 30.01.2018

    "Liebe und Hass liegen dicht beieinander, leicht schlägt das eine in das andere um." (Peter Tremayne)
    Der Textilfabrikant Wolf Hauser, wird von seiner Reinigungskraft Bosiljka Baric tot aufgefunden. Thea Engel und Michael Messmer werden zum Tatort beordert, wo sie auch einen gläsernen Briefbeschwerer sofort als Tatwaffe ausmachen können. Doch wer hätte ein Motiv Hauser zu ermorden? Seine Ehefrau die eine heimliche Affäre in der Schweiz hat, wahrscheinlich weniger. Den Hauser war ein Schwerenöter in Sachen Frauen, alles was einen Rock hatte, war vor ihm nicht sicher. So hatte er viele zahlreiche Affären vor und während seiner Ehe. Doch dann nimmt der Fall eine ungeahnte Wendung, als wenige Tage später Antonia Lindner, die Zeugin und Geliebte Hausers erschossen aufgefunden wird. Immer mehr verdichtet es sich, das Hauser noch mehr Geheimnisse in seiner Vergangenheit hatte. Auch sein langjähriger Freund Dr. Daniel Lichtenberg, der Hauser wegen seiner Spielsucht noch Geld schuldet wird verdächtigt. Den ausgerechnet am Morgen des Todes wurde er vor dem Haus von Wolf Hauser gesehen. Als Thea Engel jedoch immer mehr in der Vergangenheit gräbt, gerät auch ihr eigenes Leben völlig auf den Kopf.

    Meine Meinung:
    Das Cover ziert die Johanneskirche am Feuersee in Stuttgart, das sehr gut zum Inhalt des Krimis passt. Stuttgart meine Heimatstadt ist auch der Mittelpunkt dieses Krimis, der mich deshalb auch neugierig gemacht hat. Dem Duo Reissmann/Hinzmann ist hier eine gute Mischung aus Spannung, Liebe und Humor für diesen Krimi gelungen. Das smarte, aberwitzige Team der Mordkommission, strotzt vor guter Laune, Zynismus, Ironie, schwäbischem Dialekt und ganz viel kecken Sprüchen. Dazu kommt noch ein leichtes Liebesgeplänkel zwischen Thea Engel und Michael Messmer, das dadurch den ganzen Fall auflockert. Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist sehr gut, flüssig und harmonisch. Man merkt das Britt Reissmann selbst bei der Kripo Stuttgart tätig ist, aber auch die Erfahrung von Sivija Hinzmann in Sachen Krimiautorin und Übersetzerin waren hier sicher genauso von Vorteil. Das Buch wird durch die beiden Handlungsstränge, die gegen Ende immer mehr zusammenlaufen, wirklich sehr interessant. Als Leser wird man dadurch nicht nur in die Ermittlungen, sondern auch in die Abläufe der Vergangenheit miteinbezogen, was das Ganze teils verwirrend, teils aber auch um so spannender macht. Ein guter Plot und ein erfrischendes Team machen diesen Regionalkrimi zu einem unterhaltsamen Erlebnis, dem ich 5 von 5 Sterne gebe.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ladybella911, 06.02.2018

    Wer hatte ein Motiv den gutaussehenden und vermögenden Textilfabrikanten Wolf Hauser mit seinem gläsernen Briefbeschwerer zu ermorden?

    Diese Frage stellen sich die beiden Stuttgarter Mordermittler, Thea Engel und ihr gutaussehender, charismatischer Kollege Messmer, als sie die Ermittlungen zu diesem Fall aufnehmen. Früh am Morgen hatte die Putzfrau die Leiche gefunden und bei ihrer Zeugenaussage kommt so manches ans Tageslicht.

    Wolf war beileibe kein Kostverächter und hatte immer wieder Affären mit anderen Frauen. Dies könnte ein Motiv für seine Ehefrau gewesen sein, wäre da nicht deren eigenes Techtelmechtel mit einem Schweizer Geschäftsfreund. Zur Tatzeit befand sie sich angeblich in der Schweiz.

    Oder war es der beste Freund, Dr. Lichtenberg, der nachweislich zur Tatzeit vor dem Haus des Ermordeten gesehen wurde, und dem Fabrikanten Geld schuldete. Ein weiteres Motiv könnte die Spielsucht der beiden Freunde sein, die Wolf dazu veranlasst hat, mehr als einmal sich Geld aus der Firmenkasse zu „leihen“.

    Als Wolfs langjährige Geliebte, Antonia Linder in ihrer Wohnung erschossen aufgefunden wird, ist schnell klar, dass der Fall nicht so einfach gestrickt ist und man die Ermittlungen ausweiten muss, Ermittlungen die auch Theas Privatleben gehörig durcheinanderwirbeln.


    Eine gut aufgebaute Story, ein interessantes Ermittlerteam und viel humoriges schwäbisches Ambiente machen diesen vielschichtigen Krimi zu einem wirklichen Lesevergnügen, wobei ich mir die schwäbischen Sätze laut vorgelesen habe, um sie richtig zu verstehen. Das hat mein Leseerlebnis aber in keinster Weise beeinträchtigt.


    Mir hat der Auftakt zu der neuen Reihe mit Thea Engel gut gefallen und ich freue mich auf weitere Kriminalfälle mit ihr. Ich vergebe hier gerne 4 Sterne mit Potenzial nach oben.

    Autor: Britt Reißmann
    Buch: Die Farbe des Himmels: Ein Fall für Thea Engel - Band 1

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anett H., 12.03.2018

    Mit dem Prolog ist der Einstieg in das Buch schon mal gut gelungen aber schlau wird man da noch nicht. Er wird in der Ich-Form einer unbestimmten Person geschrieben. Erst am Ende des 2. Kapitels sind erste Zusammenhänge zum aktuellen Fall zu erahnen.
    Wolf Hauser wir tot in seinem Haus gefunden. Thea Engel und ihr Team nehmen die Ermittlungen auf. Dabei muss sie mit Michael Messmer arbeiten, der auf eine freche Art doch sympathisch ist. Bei den bisher Befragten gibt es doch einige Widersprüche. Hauser's Frau scheint ein regelrechter Eisblock zu sein, aber sie hatte das Geld, was er für seine Spielsucht brauchte.
    Die Ermittlungen führen Thea auch ins Olgahospital. Es ist wohl dasselbe, vor dem sie selbst als Findelkind abgelegt wurde.
    Auch begegnet Thea ihrem Ex-Freund Hannes wieder, der sich kein bisschen geändert hat. Zum Glück ist es nur dienstlich. Sein Team hat bei seinen eigenen Ermittlungen einen Fehler gemacht und Thea soll es ausbügeln. Es zeigt sich, dass das sogar von Vorteil für Theas Team ist.
    Ihren Hauptverdächtigen mussten sie inzwischen wieder laufen lassen und die neue Verdächtige wird plötzlich tot aufgefunden.
    Das war ein sehr schönes Buch mit einem befriedigenden Ende. Meine Vermutung hat sich wenigstens zur Hälfte bestätigt.
    Die Handlung hat mir in jeder Hinsicht gefallen, auch die unterschiedlichen Charaktere der Ermittler waren mir sympathisch. Vor allem auch der Kollege Kühler mit seinem Dialekt war sehr erfrischend. Ich bin gespannt, wie sich das Verhältnis zwischen Thea und Michael weiter entwickeln wird. Trotz seines Machogehabes ist er wohl ein recht netter Kerl.
    Die Personen der Gegenseite waren dagegen fast alle selbstsüchtige Menschen, die andere nur ausgenutzt haben. Auch wird die Sensationsgier der Nachbarn gut beschrieben, einerseits ganz schlimm, andererseits ist es auch lustig, wie in Dialekt die verschiedenen Vermutungen angestellt werden.
    Das Cover ist sehr schön. Inwieweit es zur Geschichte des Buches passt, weiß ich nicht. Die Kirche kennen wohl nur Einheimische.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Mehr Bücher des Autors

Weitere Empfehlungen zu „Kommissarin Thea Engel: Die Farbe des Himmels: Ein Fall für Thea Engel - Band 1 (eBook / ePub)

0 Gebrauchte Artikel zu „Kommissarin Thea Engel: Die Farbe des Himmels: Ein Fall für Thea Engel - Band 1“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating