Luca Brassoni Band 1: Venezianische Verwicklungen, Daniela Gesing

Luca Brassoni Band 1: Venezianische Verwicklungen (eBook / ePub)

Luca Brassonis erster Fall

Daniela Gesing

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Luca Brassoni – Kaffeeliebhaber, geschieden und der Ermittler mit dem besten Gespür bei der Polizei von Venedig – wird zu dem Fundort einer Leiche gerufen. Vor der Gallerie dell’Accademia am Südufer des Canal Grande liegt unter einer Plane der...

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Kommentare zu "Luca Brassoni Band 1: Venezianische Verwicklungen"

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  • 5 Sterne

    8 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    E. K., 04.06.2016

    Als Buch bewertet

    An der Accademia-Brücke in Venedig wird ein Toter gefunden. Der erste Augenschein zeigt, dass der Mann gefoltert wurde. Mit den Ermittlungen wird Commisssario Luca Brassoni betraut. Der Tote ist ein deutscher Kunstprofessor. Er war nach Venedig gekommen, um ein Picasso-Gemälde zu beurteilen.
    Die Autorin hat einen spannenden und abwechslungsreichen Krimi geschrieben. Es ist der erste Teil mit Luca Brassoni und seinem Team.
    Die Personen werden gut charakterisiert. Luca ist 42 Jahre alt, geschieden und attraktiv. Er hat deutsche Vorfahren und beherrscht die deutsche Sprache. Momentan hat er allerdings private Probleme. Er hat sich mit Maria Grazia Malafante, der Sekretärin, eingelassen und möchte das Verhältnis gern wieder lösen. Maria ist verheiratet und leider sehr anhänglich.
    Der Kriminalfall fordert dem Team alles ab. Brassoni stellt fest, dass der Täter ein alter Bekannter ist. Doch wie ein Phantom ist er nicht zu fassen, sondern verschwindet in den Straßenzügen von Venedig.
    Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Venedig wird gut beschrieben. Ab und zu klingen die Probleme der Stadt an. Der Ermittlungen darf ich detailgenau verfolgen. Die Autorin versteht es, wichtige Fragen lange offen zu lassen. Der Schlüssel für den Fall scheint in der neuen Wohnung des Professors zu liegen. Aber niemand weiß, wo diese sich befindet. So nebenbei erfahre ich einiges über Kunstfälschung und den Preis bekannter Gemälde. Für den Fall ist es ein günstiger Umstand, dass Lucas Vater selbst Künstler ist und sich in der Szene auskennt. Außerdem stellt sich der Journalist Stefan, genannt Caruso, für Überwachungen zur Verfügung. Er ist ein Cousin von Luca.
    Das Team der Kriminalisten arbeitet gut zusammen. Es herrscht eine angenehme Atmosphäre. Neben der äußeren Spannung gibt es eine innere, die aus den komplexen Beziehungen der Protagonisten resultiert.
    Das Cover mit den Blick auf Venedig ist ansprechend.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte hat mich schnell gefesselt, war logisch aufgebaut und hat am Ende keine Frage offen gelassen.

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Britta Welsmann, 01.12.2014

    Als eBook bewertet

    Toller Venedigkrimi mit interessanter Story und einem sympathischen Commissario. Endlich mal etwas Neues aus der Lagunenstadt, die sehr authentisch dargestellt wird. Empfehlenswerte Lektüre für kalte Winterabende!

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    thora, 22.09.2014

    Als eBook bewertet

    Luca Brassonis ist Ermittler beim Morddezernat in Venedig. Er wird zu einer Leiche in der Nähe von der Gallerie dellÁccademia gerufen. Im Zuge seiner Ermittlungen findet er heraus das der Tote Prof. Becker ist, ein weltweit bekannter Kunstexperte. Dieser sollte im Auftrag von einem Museum einen neu entdeckten Picassos begutachten. Luca stösst während seinen Ermittlungen in ein Wesepennest.

    Das Buch gefällt mir sehr gut. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und ich konnte den Täter bis zum Schluss nicht erraten. Es werden auch ganz leicht die Klischees der italienischen Männer angedeutet.

    Die sehr genaue Beschreibung der Handlungsorte war genau richtig. Ich konnte mich im Gedanken sehr gut nach Venedig hinein versetzen. Die italienischen Ausdrücke lockerten den Text sehr gut auf und ich konnte wieder ein paar Vokabeln lernen. Das Cover sagt mir sehr zu. Ich mag Cover die in einem Farbton gestaltet sind.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LaBefana, 12.01.2018

    Als eBook bewertet

    Irgendwann hatte ich mal etwas anderes gesucht als immer nur Donna Leon. Also war es ein Versuch Daniela Gesing zu lesen. Super. Ich kann nur sagen, spannend geschrieben, bestens recherchiert. Man könnte mit dem Finger auf dem Stadtplan wirklich mitlaufen. Die Geschichte reißt einen mit und man leidet mit ihm und seiner etwas unglücklichen Liebe zur verheirateten Chefsekretätin. Empfehlenswert.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dani B., 31.05.2016

    Als Buch bewertet

    Dies ist Luca Brassonis erster Fall, ganz frisch als Taschenbuch, statt eBook!

    Luca Brassoni Anfang 40 frisch geschiedener Kaffeeliebhaber, stammt aus Venedig (bis auf seine deutsche Seite, die kommt aus Bayern) und liebt seine Stadt, auch wenn die Einheimischen immer mehr von Touristen verdrängt werden. Bei seinen Ermittlungen wird er von Maurizio Goldini, einem gutaussehenden Schokoholic mit unerschütterlichem Glauben an seine große Liebe Sarah. Gemeinsam werden sie zu der übel zugerichteten Leiche eines deutschen Kunstprofessors, der offensichtlich vor seinem Tod brutal gefoltert wurde gerufen. Dieser sollte als Experte die Echtheit eines unbekannten Picassos für die Peggy Guggenheim Sammlung verifizieren und wurde von seiner jungen gutaussehenden wissenschaftlichen Mitarbeiterin begleitet. Als diese kurz nach ihrer Befragung durch Commissario Brassoni die Treppe hinuntergestürzt wird und nur knapp überlebt, ist es offensichtlich, daß die Tragweite dieses Falles weitaus größer ist, als anfangs vermutet.

    Der Commissario liebt das Leben, den Kaffee, Cornetti, schöne Frauen und gutes Essen. Die schönen Frauen machen ihm das Leben schwer. Denn ganz glücklich ist er in seiner Affäre mit der verheirateten Chefsekretärin der Questura Maria Grazia nicht, denn sie ist ebenso dominant, wie verführerisch. Die schöne Pathologin Carla Sorrenti scheint da aus einem ganz anderen Holz geschnitzt zu sein. Dieses Gefühlschaos des Commissarios ist ein netter Nebenstrang, der aber die eigentliche Krimihandlung nicht behindert oder überlagert. Man muß schon schmunzeln, bei Maria Grazias Bemühungen das Unausweichliche zu verhindern. Aber auch Brassonis bayrischer Cousin Stefan Mayer, genannt Caruso, als Journalist in Venedig stets eine Quelle von neuen Informationen und aus Neugierde gerne mal undercover eingesetzt, setzt sympathische Akzente. Sie lassen diesen ansonsten sehr spannenden Krimi menscheln. Die Ereignisse überschlagen sich förmlich, es werden Spuren gelegt und völlig logisch und nachvollziehbar aufgelöst und nach dem großen Finale zusammengefügt. Das Ende kommt gerade richtig, es ist nicht zu abrupt und ohne unnötige Längen, nachdem der eigentliche Fall bereits gelöst ist. Ein Krimi der nichts zu wünschen übrig läßt.

    Es kommen viele italienische Redewendungen vor, die aber keine Verständnisschwierigkeiten bereiten. Auch Venedig spielt eine tragende aber nicht erdrückende Rolle. Die Atmosphäre ist dicht, aber eben nicht zu dicht, und durchaus eigenständig und kein Abklatsch anderer bekannter Venedig Krimis.

    Ein gelungenes Debüt einer sympathischen Autorin, weshalb ich nun direkt Band 3 als ebook lese, um noch ein wenig in Venedig zu verweilen, während in Deutschland eine Unwetterfront wütet.

    5 von 5 Sternen!

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    janein
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