Luebbe Digital Ebook: Racheopfer (eBook / ePub)

Ein Shepherd-Thriller
 
 
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Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Serienkiller Francis Ackerman jr.

Sie dachten, sie könnten ihn kontrollieren. Aber sie irrten sich. Francis Ackerman Jr. ist einer der gefürchtetsten Serienkiller in der Geschichte der USA. Aber er ist nicht...
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Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Serienkiller Francis Ackerman jr.

Sie dachten, sie könnten ihn kontrollieren. Aber sie irrten sich. Francis Ackerman Jr. ist einer der gefürchtetsten Serienkiller in der Geschichte der USA. Aber er ist nicht...

Kommentare zu "Luebbe Digital Ebook: Racheopfer"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    18 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie H., 10.11.2013

    Das Cover zeigt Jennifer Kelly, die der Leser an der Narbe erkennt. Die Narbe ist ihr von dem Überfall auf ihre Familie geblieben und erinnert sie immer an die schreckliche Nacht.

    Ethan Cross ist mit hiermit eine tolle Vorgeschichte gelungen, die Lust auf mehr macht.
    Ackerman ist ein gestörter Psychopath. Er spielt Spielchen mit seinen Opfern und stellt sie auf eine harte Probe.
    Es endet schlussendlich damit, dass Ackerman aus der Klinik entkommt - denn sonst würde es ja auch das Buch "Ich bin die Nacht" nicht geben. Durch die Vorgeschichte erfährt der Leser aber etwas über die kranken Züge des Ackerman.

    Ethan Cross' Schreibweise hat mich von Anfang an überzeugt und ich weiß, dass "Racheopfer" und "Ich bin die Nacht" nicht die letzten Bücher bleiben, die ich von ihm lesen werde. Die Schreibweise ist ausdrucksstark und fesselnd - so wie ein guter Psychothriller sein sollte.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Leseratte 2007, 26.06.2018

    Ich habe "Ich bin die Nacht" geliebt und war schon ab der ersten Seite von Francis Ackerman Junior fasziniert, umso neugieriger war ich auf die Vorgeschichte. Ich war zunächst überrascht, dass sich die Vorgeschichte eher mit dem letzten Ausbruchversuch von Ackerman beschäftigt und nicht damit wie Francis zu dem geworden ist wie er momentan ist, aber obwohl ich andere Erwartungen hatte, hat mir der Einblick sehr gut gefallen.
    Francis ist nicht irgendein Serienmörder, sondern er ist Besonders. Er ist grausam, faszinierend, hochintelligent, gefährlich, furchtlos, verspielt und gestört. Er ist voller Widersprüche, aber genau das ist so anders an ihm. Seine Gedanken sind furcherregend, aber gleichzeitig verspüre ich Mitleid für ihn, weil er in seiner Jugend so misshandelt und fast schon gefoltert wurde.
    Jennifer mochte ich charakterlich nicht so gerne und ihre Handlungsweise noch weniger, aber dennoch empfinde ich auch Mitleid für sie, obwohl ich auch aufgebracht bin.
    David hingegen fand ich sehr sympathisch, obwohl ich ihm nicht unbedingt diesen Posten gegeben hätte, obwohl er durchaus physisch kompetent wäre, aber psychisch nicht.
    Die Handlung war zwar sehr kurzweilig, aber ich habe sie dennoch sehr gerne gelesen und konnte mir noch mehr ein Bild von unserem Serienmörder machen.
    Meine Neugier wurde wieder geweckt und ich werde sicher bald den 2. Band endlich mal lesen.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ina H., 10.07.2018

    Ein dünnes Buch, was außerhalb der erfolgreichen Reihe von Ethan Cross gelesen werden kann. Es wird als Vorgeschichte über den Serientäter Francis Ackermann beworben.
    Ich kenne bereits einen Teil der Reihe, wobei ich besonders Ackermann als faszinierend wahr nahm. Deshalb freute ich mich sehr, dass es ein Buch herausgegeben wurde, dass seine Entwicklung und seine Psyche näher beschreibt. Mit diesen Erwartungen bin ich an den Roman herangegangen und wurde enttäuscht.
    Die Geschichte ist spannend erzählt, ich fieberte richtig mit. Ackermann kommt für eine experimentelle Behandlung in eine neue Klinik. Dort hat aber die Ärztin Dr. Kelly noch eine Rechnung offen und dank ihrer Selbstüberschätzung kann Ackermann seine Spielchen spielen. Dabei wird nur wenig auf seine Entwicklung als Mörder eingegangen. Es gibt kurze Rückblicke, diese gibt es aber bereits auch in den anderen Romanen der Reihe. Bis auf Ackermann bleiben die weiteren Protagonisten etwas farblos. Dr. Kelly wirkt richtig naiv und ich griff mir immer wieder an den Kopf bezüglich ihrer Selbstüberschätzung und der daraus folgenden falschen Entscheidungen. Beim Sicherheitschef wurde versucht, ihn mit einem Kriegstraume, etwas interessanter zu gestalten. Da dies auch nur oberflächlich angesprochen wurde, wirkte es auf mich eher störend.
    Dennoch fand ich den Roman ganz unterhaltsam und spannend. Dieser kurze Roman kann dennoch nicht mit den anderen Romanen der Reihe mithalten. Dafür ist er zu oberflächlich und man erfährt auch nicht mehr über Ackermann.

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    janein
  • 3 Sterne

    engel-07, 15.07.2018

    "Racheopfer" von Ethan Cross.

    Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Serienkiller Francis Ackerman jr. erstmals im Taschenbuch, so heißt es im Klapptext.

    Das Negative gleich zu Anfang: Leider musste ich feststellen, dass die Ankündigung nicht dem enspricht, was tatsächlich im Buch behandelt wird.

    Ich dachte, dass man tatsächlich von der Vergangenheit Francis erfährt. Wie wurde er zu diesem Mörder? Leider bekommt man als Leser nur in gewohnter Weise kurze Einblicke, in Form von Rückblicken, auf die damaligen Geschehnisse.


    Das finde ich extrem Schade, dass hier Erwartungen geschürt werden, die dann unerfüllt bleiben.
    Denn die Geschichte selber ist, Cross typisch, rasant und spannend bis zum Schluß. Sie gibt darüberhinaus einen guten Einstieg, wenn man die Reihe noch nicht kennt.

    So allerdings blieb ich auf Grund meiner unerfüllten Erwartungen ziemlich unbefriedigt zurück, weshalb ich dem Buch die verdienten 5 Sterne nicht vergeben kann.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesemieze, 22.07.2018

    Der Serienmörder Francis Ackermann Jr. wurde geschnappt und auf Grund seiner Persönlichkeit, hat eine besondere Einrichtung Interesse an ihm. Man will Ackermann zu einem Testobjekt machen. Was niemand weiss das einer der Psychologen Dr. Jennifer Kelly schon in ihrer Kindheit mit Ackermann in Berührung kam.
    Jetzt sieht sie ihre Chance um Ackermann zu töten.

    Da es sich bei Racheopfer um eine Geschichte um Francis Ackermann jr. handelt kommt man hier leicht auf dem Gedanken, dass es sich um eine komplette Vorgeschichte handelt. Aber so ist dem nicht ganz, es wird zwar eine Handlung aus seiner Kindheit eingeblendet, aber an sich spielt die Geschichte nachdem Ackermann geschnappt wurde und bevor er seinen Bruder unterteilt wurde.
    Es gibt wieder vielschichtige Personen auch wenn das auf so wenigen Seiten etwas schwierig ist. Ackermann arrogant wie man ihn kennt und von sich überzeugt. Jennifer konnte ich zwar nachvollziehen ging mir aber dennoch mit ihrer Art sehr auf den Keks. Und David ist bei dem Ganzen das Arme Würstchen.
    Ich hätte gern eine richtige Vorgeschichte zu Francis gehabt, wie seine Kindheit war um das wahre Grauen zu erfahren.
    Trotzdem ein sehr interessantes und spannendes Lesevergnügen.

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    janein

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