Macht, Gier und Haie (eBook / ePub)

Ein Ostsee-Krimi

Detering Monika

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Eine Haussanierung kann tödlich enden!

Als in Stralsund eine Frau erhängt aufgefunden wird, ahnt keiner die Folgen. Jahre später kauft ein Investor Wohnungen auf – dessen brutale Haussanierung veranlasst die Mieterinnen zu ausgefallenen...

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  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manja S., 13.05.2017

    Stralsund. Immobilienspekulationen an der Ostsee. In "Macht, Gier und Haie" können sich die betagten Mieterinnen anfangs noch mit skurrilen Einfällen (Sargdemo!) gegen Kakerlaken, Ratten, abgeschnittene Versorgungsrohre, kaputter Heizung und den Stromausfällen wehren. Schon bringen die Investoren künftige Mieter und Käufer, die ungeniert die Wohnungen betreten. Massiver Druck wird mehr und mehr aufgebaut.
    Die Damen wollen bleiben, im Alter wird es schwer, anderswo eine günstige Wohnung zu bekommen. Die Immobilienfirma Stübbe kauft auf und das Objekt im Heilgeistviertel hat eine hervorragende Lage. Luxussanierung heißt das Zauberwort. Bewohner, die den hohen Preis nicht zahlen können, müssen raus. Hausmeisterin Cathrin stellt sich auf die Seite der Mieterinnen, obwohl sie diese bespitzeln soll. Warum hat sie überhaupt diesen Job angenommen? Weil sie aus der Psychiatrie kam? Was will sie wirklich? Hat die erhängte Frau aus dem Prolog etwas mit ihr zu tun?
    Welche Rolle spielt Stübbes Mitarbeiterin Pritzkoleit? Oder spielt Stübbes Partner, der Herr Heinrich falsch?
    Die Mieterin Zucker stirbt auf nicht natürliche Weise. Jetzt kommt Kommissarin Jordan ins Spiel. Einer der Investoren wird tot auf seinem Schiff gefunden. Es könnte ein Suizid gewesen sein. Oder Mord? Und Cathrin verliert das Gedächtnis.
    Gut gewähltes Thema und guter Schreibstil. Wer einen Krimi abseits üblicher Polizeijagd schätzt, ist mit dieser Geschichte bestens bedient.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 13.09.2017

    Dar Traum, seinen Alltag an der Ostsee zu verbringen, macht auch vor Stralsund nicht Halt. Und so investiert Roland Stübbe in ein altes marodes Mietshaus, um es zu sanieren.
    Doch nicht nur das Haus ist alt, auch seine Bewohner. Und die stören Stübbe empfindlich dabei, seinen Plan, aus dem Haus einen Prachtbau mit Luxuswohnungen zu machen, in die Tat umzusetzen.
    Als Stübbe auf seiner Yacht stirbt, geraten natürlich die betagten Mieter als erstes unter Verdacht. Und das ruft Kommisarin Jordan auf den Plan...

    Dank des Glossars im hinteren Teil des Buches konnte ich mich schnell mit allen Personen, die im Buch agieren, auseinandersetzen. Eine sehr ausführliche Schilderung der Sanierungsmaßnahmen und den damit verbundenen Schikanen ermöglichten mir, die Geschichte auch aus der Sicht der Hausbewohner zu sehen.
    Was mir jedoch fehlte, war ein kontinuierlicher Spannungsaufbau, der mich quasi von der ersten Seite an mitgerissen hat. So brauchte die Geschichte ca. 120 Seiten, um überhaupt in Fahrt zu kommen.
    Die Hausbewohner waren mir allesamt lieb und teuer, aber Stübbe hatte von Anfang an meine Antipathie - ein echter Kotzbrocken eben. Sein Ableben hat mich jetzt nicht wirklich erschüttert, denn auf so einen fiesen Möb kann man getrost verzichten.

    Die Handlungen der einzelnen Personen waren nicht immer schlüssig und so war es auch nicht verwunderlich, dass sich die Auflösung des Falles mehr oder weniger eingeschlichen hat. Ein bisschen mehr Bumms hätte ich mir da erhofft, denn die Thematik ist doch sehr aktuell bietet so viel Potential, um es ordentlich Krachen zu lassen.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Fredhel, 27.09.2017

    Roland Stübbe hat sich bereits in Berlin einen Namen in Punkto rücksichtslose Luxussanierungen gemacht. Nun sucht er ein neues Betätigungsfeld in Stralsund. Hier steht als Objekt der Begierde ein älteres Haus in der Heilgeiststrasse, das von alleinstehende Damen unterschiedlichen Alters bewohnt wird. Sie kämpfen mit allen Mitteln um den Erhalt ihres liebgewonnenen Zuhauses, und Stübbe dagegen zieht skrupellos und erfindungsreich alle Register der Entmietung.

    Die Autorin versteht sich darauf, die ungemütliche Wohnsituation unter dem schikanösen Baugeschehen plastisch zu schildern. Da man zu Anfang mit vielen Namen konfrontiert wird, lohnt sich ein Blick in das Personenregister am Ende des Buches.

    Schon auf Seite 13 gibt es eine Leiche, aber leider braucht es mehr als die Hälfte des Buches, ehe aus dem Roman ein Krimi wird und so etwas wie Spannung aufkommt. Das Augenmerk der Autorin richtet sich in erster Linie auf die zwischenmenschlichen Beziehungen und nicht auf aktionsgeladene Handlung oder solide Polizeiermittlungen. Insofern ist "Macht, Gier und Haie" als Regionalkrimi für mich eher eine Enttäuschung, da es eher in die Rubrik Roman gehört. Für den angenehmen Schreibstil vergebe ich allerdings gerne ein extra Sternchen.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 14.05.2017

    Immobilienspekulanten wittern überall das große Geschäft – so auch in Stralsund. Roland Stübbe hat dort ein altes Mietshaus erworben, dass er nun zu Luxuswohnungen machen möchte. Die alten Mieter aber stören seine Sanierung, er will sie loswerden und geht dabei nicht zimperlich vor. Doch die Mieterinnen lassen sich nicht so leicht schrecken und wehren sich mit ausgefallenen Aktionen. Aber dann stürzt eine von ihnen im Treppenhaus und stirbt. War das Absicht oder doch nur ein Unfall? Als dann Stübbe auf seine Yacht stirbt, geraten natürlich erst mal die Mieterinnen in Verdacht. Aber auch die Hausmeisterin Catrin ist verdächtig. Kein einfacher Fall für Kommissarin Jordan.
    Das Buch lässt sich zwar flüssig lesen, aber Spannung kam erst ziemlich spät auf. Anfangs lernen wir alle Personen ziemlich ausführlich kennen und auch die Baumaßnahmen sowie die Schikanen gegen die Mieterinnen werden recht detailliert beschrieben. Anfangs hatte ich ein wenig Probleme, die vielen beteiligten Personen auseinander zu halten. Leider haben ich das Personenverzeichnis (hinten im Buch) zu spät gesehen. Ich fand es nicht überzeugend, dass man in ein Haus, dessen Wohnungen schon teilweise geräumt sind, noch eine Hausmeisterin einzusetzen. Catrin unterstützt die kämpferischen Mieterinnen, aber ihre Figur ist auch etwas undurchsichtig.
    Wie rücksichtslos vorgegangen wird, wenn aus alten Mietwohnungen Luxuswohnungen werden sollen, das ist allgemein bekannt. Da auch Stübbe in der Beziehung sämtliche Register zieht, tat es mir nicht leid um ihn.
    Die Auflösung des Kriminalfalls erfolgt dann auch eher zufällig, ist aber dennoch schlüssig.
    Ein interessantes Thema, aber zu wenig Spannung.

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    janein
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