Marry me: Zwei Singleflitterwochen zum Verlieben (eBook / ePub)

Liebesroman

Mira Morton

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Sie sind Engel und Teufel …

Als wäre es nicht schlimm genug, mit einem schmutzigen Abendkleid auf einer...

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Kommentare zu "Marry me: Zwei Singleflitterwochen zum Verlieben"

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  • 5 Sterne

    Nisowa, 20.06.2018

    In " Zwei Singleflitterwochen zum verlieben " ist Marissa, nach der missglückten Singlehochzeit von Martin, am Boden zerstört. Denn jetzt ist alles aus...
    Da auch ihre beste Freundin Mimi an dem Abend eine schreckliche Nachricht bekam, beschliessen die beiden zu Tante Tonie nach Florida zu fliehen.
    Doch die Rechnung hat Marissa ohne ihren Engel gemacht, der schnappt sich kurzer Hand ihren Hund und entführt ihn.
    Die Story knüpft nahtlos an den ersten Band an und geht genauso weiter.
    Es bleibt bis zum Ende hin spannend und abwechslungsreich sowie voller Emotionen.
    Man darf wieder mit Marissa und ihrem Engel mitfiebern und die verschiedensten Gefühlen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, aber auch die ein oder andere Träne zu vergiessen.
    Ich habe das Buch in einem Rutsch durchlesen und konnte es nicht aus der Hand legen.
    Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.

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    janein
  • 2 Sterne

    Lindissima, 02.09.2018

    Inhalt kurzgefasst:
    (1. Teil:
    Die Partyplanerin Marisa Teufel überrumpelt bei einem Kontrollgang auf einer Party im Privatbereich des Hauses Martin Engel, der halbnackt im Badezimmer steht. Sie verlieben sich. Marisa, intelligent, Normalverdienerin, spirituell, mit weinig Selbstvertrauen, etwas über Normalgewicht trifft auf Milliardär, Atheist mit Charme, gutem Aussehen und nettem Charakter. Sie soll seine Singlehochzeit planen, worüber sie sich näher kommen. Der Höhepunkt ist besagte Hochzeit, bei der kurz vor Schluss etwas mächtig schief geht. Ende.)

    2. Teil:
    Marisa und ihre beste Freundin Mimi flüchten sich nach Florida, um sich von den Geschehnissen der letzten Tage zu erholen. Marisa schämt sich für ihren angeblichen Faux-pas bei der Hochzeitsfeier in Grund und Boden und grämt sich wegen Martin. Mimi hat daran zu kämpfen, dass ihr Ehemann schwul ist. Während Marisa mit Luxusproblemen kämpft, die nicht existieren würden, wenn sie endlich mal von ihrem "Ach, ich bin ja so ein hässliches Entlein"-Egotrip runterkäme, hat Mimi wirklich schwer daran zu knaupeln, unwissentlich einen schwulen Mann geheiratet zu haben, dass die Ehe nun am Ende ist, dürfte nachvollziehbar sein, und die Situation wesentlich tapferer erträgt als ihre beste Freundin. Natürlich reist Martin seiner Flamme in die Staaten hinterher, nach kurzer Zeit kommt es zur Versöhnung...Friede Freude Eierkuchen...ach nee noch nicht ganz, es gibt ja noch die Schwiegermutter. Das Intermezzo wird aber auch noch beräumt, sodass das Hauptpaar, nach dem es sich nun schon ganze 5 Wochen kennt, endlich den Bund der Ehe eingehen kann. Logisch, die "Serie" heißt ja auch "Marry me". Ende.


    Meine Einschätzung:
    Den Schreibstil der Autorin kannte ich ja nun schon aus dem 1. Teil, sodass ich bereits Vorlauf hatte, mich daran zu gewöhnen. Auch hier verstecken sich wieder viele österreichische/wienerische Floskeln, es wirkt auf mich weiterhin wenig homogen und es klingt, als würde sie schreiben wie sie spricht, mit mehr oder weniger krassen Gedankensprüngen. Oft tauchen häufiger Füll-Ausdrücke wie "Ups. Aaaah. Hmmpf. Uff." auf, die diesen Effekt noch verstärken. Ist nicht so ganz meins, wird wohl aber Geschmackssache sein.

    Auch hier kann ich meine Rezension aus dem 1. Teil teilweise wiederholen:
    Der Inhalt hat mich nicht so ganz gerissen. Sicherlich unterhaltsam, aber irgendwie auch nicht besonders originell. Die Hauptdarstellerin wäre im echten Leben nicht gerade eine Sympathiefigur für mich. Dieser Effekt verstärkt sich für mich im 2. Teil erheblich.
    Stellenweise erinnerte mich der zweite Teil an den Film "Das Schwiegermonster" mit Jennifer Lopez, ich meine sogar, dass der Dialog am Ende zwischen Charly und ihrer Schwiegermutter beinahe der gleiche ist, den Marisa mit ihrer Schwiegermutter führt...Zufall?

    Der zweite Band umfasst ebenso wie der erste um die 170 Seiten, was ich durchaus unverschämt finde. Nach meinem Empfinden geht es hier nur ums Geld. Man kann die Geschichte genauso gut als ein Buch für 5 Euro raushauen, dann hat mans auch. Eine "Serie" ist DAS nicht!

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    janein

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