Metro-Romane: Metro 2035 (eBook / ePub)

Roman

Dmitry Glukhovsky

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Der Held einer ganzen Generation ist zurück – in METRO 2035 macht sich Artjom erneut auf die gefährliche Reise durch das Dunkel der Moskauer Metro

Seit ein verheerender Atomkrieg zwanzig Jahre zuvor die Erde verwüstet hat, haben die Menschen in...

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Kommentare zu "Metro-Romane: Metro 2035"

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  • 5 Sterne

    11 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anyah f., 11.07.2016

    Als Buch bewertet

    Von den 200 Überlebenden seiner Metrostation WDNCh ist Artjom der einzige, der nach wie vor nicht aufgegeben hat, daran zu glauben, dass es irgendwo auf der Welt noch andere lebende Menschen geben muss. Täglich zieht er los und begibt sich auf eines der Hochhäuser, natürlich zu Fuß, denn die Fahrstühle funktionieren nicht mehr, und sendet seine Radiosignale aus. Seine Bemühungen werden allerdings nicht gerne gesehen. Im Gegenteil, Suchoj, sein Stiefvater versucht ihn von seinen Ausflügen abzuhalten, ohne Erfolg. Auch seine große Liebe Anja hat sich von ihm abgewandt und zeigt ihren Hass ihm gegenüber, sie glaubt sogar, dass er trotz Dekontaminierung restliche Strahlen auf sie alle samt der Tiere und Pflanzen übertragen kann. So ist Artjom auch alles andere als erfreut, als plötzlich Homer, von der Sewastopolkaja Station, in der WDNCh auftaucht und ihm eröffnet, dass er ein Geschichtsbuch für die Nachfahren schreiben möchte und Artjom ihm dafür seine Geschichte erzählen soll. Da dies auf Empfehlung von Melnik, Anjas Vaters geschieht, ist Artjom aufgebracht über Homers Ansinnen. Artjom zieht es hinaus, zu viele Konflikte häufen sich in der Metrostation, er möchte erforschen, ob ein Leben an der Oberfläche nicht doch wieder möglich sein könnte, nach all den Jahren, so begibt er sich erneut auf eine Reise.

    Mit dem dritten und leider letzten Band seiner Reihe ist dem Autoren Dmitry Glukhovsky erneut ein episches Meisterwerk gelungen. In moderner und frischer Sprache erzählt der Autor Artjoms Geschichte weiter. Der Schreibstil Dmitry Glukhovskys ist ausgewogen und in flüssigem Tempo. Das Lesen ist somit angenehm und unterhaltend. Dies war mein erster dystopischer Roman und er hat mich gleich zutiefst begeistert. In einem Interview hat der Autor gesagt, Leser finden dann zu Dystopien, wenn sie mit der politischen Lage ihres Landes oder der Welt nicht mehr zufrieden sind und ich denke, darin liegt ein Kern der Wahrheit.

    Nur zu gerne vergebe ich dem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. Als Leser kommen Dystopie-Fans sowie Neulinge wie mich in Frage, auch ist es nicht zwingend erforderlich, die ersten beide Teile gelesen zu haben, ich selbst werde dies jedoch schnellst möglichst nachholen.

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    janein
  • 2 Sterne

    7 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandro S., 17.05.2017

    Als Buch bewertet

    Die vorherigen Bücher, Metro 2033/2034 fand ich sehr interessant. Bei diesem Buch hatte ich also schon gewisse positive Erwartungen. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, war ich aber zum Teil enttäuscht. Es hat Abschnitte, wo das Buch interessant und gut geschrieben ist, wie man es von Dmitry Glukhovsky kennt. Es hat aber auch öfters Abschnitte welche komisch geschrieben sind und den Anschein machen, dass sie von jemandem anderen geschrieben wurden. In der Mitte des Buches habe ich mir ernsthaft überlegt, es beiseite zu legen. Am Ende kann ich sagen, die Story ist gut, interessant und hat einige Wendungen. Ich finde aber der Autor sollte seine Arbeit noch einmal durchlesen und überarbeiten, gewisse Kapitel abändern.

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    janein
  • 1 Sterne

    12 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karl G., 24.05.2016

    Als Buch bewertet

    Das schlechteste was ich von Dimitry Glukhovsky je geschrieben hat. Kenne alle seine Bücher, und stelle mir die Frage : " Hat er das Buch überhaupt selbst geschrieben, oder hat er es schreiben lassen " !!!
    Auf alle Fälle sollte er seine eigenen Bücher auch selber LESEN !!!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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