Mörderkind (eBook / ePub)

Kriminalroman

Inge Löhnig

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Sie liefen ihr nach und schrien: »Mörderkind, Mörderkind!«
Ihr Leben lang war sie für alle nur das Mörderkind. Fionas Kindheit war ein Alptraum. Und nun ist ihr Vater tot. Seine letzten Worte galten ihr: »Ich bin kein Mörder.«...

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Kommentare zu "Mörderkind"

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  • 1 Sterne

    7 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gudrun Peters, 22.01.2015

    Als Buch bewertet

    Mörderkind - Ein Kriminalroman - Wirklich? Der Roman liest sich wie eine Mischung aus "Hilf mir doch", "Verklag mich doch", "Schneller als die Polizei erlaubt" und "Flirt oder Fiasko". Spannend wie eine Mikrowelle! Fast jede dritte Seite beinhaltet die Wörter bumsen, vög..., und fi..... Die entsprechenden Handlungen sind dann ab und zu auch veranschaulicht: Erotisch wie ein Dampfgarer! Die Heldin, das Mörderkind, ist Mitte Zwanzig, also versucht die Autoren es mit einer jugendlichen Umgangssprache. Das wirkt krampfig! Zumal sie zwischen Schlampe, Flittchen, Scheiße und Arschkriecher gnadenlos den Stil der Courths-Maler einbaut: "Worte, die sich wie ein Dolch ins Fleisch senken!" "Die Isar floss hurtig vorüber!" "Sie umklammerte sein Knie, warf sich in den Staub, demütigte sich und bettelte um Liebe!" Ja, da schrei ich beim Lesen doch um Hilfe!!!! Abgelacht habe ich dann, als sich eine gewisse Julia (wie die gleichnamigen Leseheftchen!), geschwängert und verlassen von einem als Künstler tätigen Imperium-Erben (von der Familie verstoßen!), die Vene anzapft und mit dem so gewonnenen roten Saft ein Blutbad anrichtet. Die werdende Mutti tränkt mittels dieser 10 Röhrchen (ohne umzukippen!) im Haus die Böden, das Auto, einen Lappen, bespritzt Kleidung, beschmiert eine Axt, Messer und vieles mehr. Kurz: Alles ziemlich trivial! Es wird keinerlei Spannung aufgebaut, es gibt nur unfreiwilligen Witz und Charme fehlt gänzlich! Dieses Buch implodiert ins Leere und wandert bei mir in die Krabbelkiste.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    rolaroli, 31.01.2015

    Als eBook bewertet

    Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist so spannend geschrieben, daß man ringsherum alles vergißt. Für jeden Krimiliebhaber unbedingt zu empfehlen. Es bedurfte keiner langen "Einlesephase" sondern ging sofort los...schade, daß ich es so schnell verschlungen habe.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    borgi, 19.05.2015

    Als Buch bewertet

    Das Buch hatte mich von Anfang an mit seiner Spannung gefangen. Ich kenne fast die ganze Reihe mit dem Kommissar Dühnfort, aber mit diesem Buch hatte mich Frau Löhnig echt gepackt. Ich weiß nicht genau, wie man sowas technisch umsetzt oder ob das eben Schreibtalent ist. Jedenfalls hat sie einen Schreibstil, der mir beim Lesen sehr gut gefallen hat. Auch die Hauptfigur Fiona und ihr Freund Darcy sind toll ausgearbeitet und so hasten die Ereignisse mit jugendlichem Elan auf das Finale zu. Den eigentlichen Plot fand ich genial. Wenn man viele Krimis liest, hat man schon jede Menge Kriminalfälle mit allen erdenklichen Entwicklungen und Konstellationen kennengelernt, aber diese Idee war vollkommen neu für mich. Nur schade, dass diese Geschichte in sich abgeschlossen ist. Ich hätte gerne sofort einen Folgeband gelesen.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    melange, 06.12.2014

    Als Buch bewertet

    Niedere Beweggründe

    Zum Inhalt:
    Fiona erhält durch einen Rettungssanitäter, dem sie später den Spitznamen "Darcy" verpasst, die Nachricht, dass ihr Vater im Angesicht des Todes den Mord an seiner Geliebten bestritt, dessentwegen er eine lange Haftstrafe verbüßt hatte. Nach anfänglichen großen Zweifeln beschließt sie, den Vorgängen von vor 19 Jahren auf den Grund zu gehen und wird dabei von Darcy unterstützt.

    Zum Cover:
    Ein blutiger Schmetterling, - bitte schön: Was soll das? Ich finde es immer wieder ärgerlich, wenn ein Titelbild überhaupt nichts mit dem Inhalt zwischen den Buchdeckeln zu tun hat und nur durch das Design auf das Genre "gut abgehangen" schließen lässt.

    Mein Eindruck ist zweigeteilt. Einerseits hat mir die Geschichte wirklich sehr gut gefallen. Auf zwei (groben) Zeitebenen werden die Geschehnisse von vor 19 Jahren und zu heutiger Zeit geschildert und mit dem Handeln der agierenden Personen vermischt. Motive und Beweggründe fast aller Protagonisten sind dabei plausibel, nachvollziehbar und äußerst plastisch dargestellt. Leider fällt aber gerade das Hauptpaar Fiona und Darcy aus diesem eigentlich wohlgeformten Rahmen. Fiona agiert immer noch wie ein siebenjähriges und dabei ziemlich verzogenes Gör und nicht wie eine erwachsene Frau, Darcy ist zu schön, gut und ehrenhaft um wahr zu sein und hält sich länger als nötig mit diesem unsäglichen Weibsstück auf. Außerdem kann ich nicht glauben, dass es in der heutigen Zeit noch Eltern geben soll, die ihr Kind kein Abi machen lassen, weil ein minderer Abschluss reicht. Ähnlich unwahrscheinlich ist, dass ohne moralische Skrupel eine Straftat nach der anderen begangen wird und sogar eine Tote keinerlei Nachdenken außerhalb schierer Egozentrik bewirkt. Das ist alles viel zu dick aufgetragen und zerstört den Gesamteindruck einer sehr clever konstruierten Gemengelage von Rachsucht, Bosheit, Neid und Verzweiflung.

    Fazit:
    Ein guter Plot mit schauderhaften und unglaubwürdigen Hauptpersonen

    Insgesamt 3 Sterne

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    tina, 18.01.2015

    Als Buch bewertet

    Fiona hat die Verurteilung ihres Vaters als Mörder nur schlecht verkraftet. Sie hangelt sich gerade so durchs Leben bis plötzlich ein Rettungssanitäter vor ihrer Türe steht und ihm die letzten Worte des gerade erst verstorbenen Vaters überbringt. Ben hatte stets seine Unschuld am Tod seiner Geliebten beteuert und als Fiona sich daraufhin etwas näher mit den Todesumständen ihres Vaters beschäftigt, gerät ein Stein ins Rollen, der weitere Tote und eine erstaunliche Wahrheit mit sich bringt.

    Ein spannender Krimi um eine Unschuldsvermutung, eine alte Liebe und ein Hass, der bereits viel zu lange angedauert hat.

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    janein
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