Mord à la Carte (eBook / ePub)

 
 
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Köstliche Mahlzeiten und verdorbene Absichten - der vierte Teil von New York Times Bestseller-Autorin Rhys Bowen
Constable Evans ermittelt wieder: Cosy Krimi vom...
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Kommentare zu "Mord à la Carte"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    mabuerele, 03.07.2019

    „...Man weiß nie, wozu ein Mensch fähig ist, bevor man ihm eine Chance gibt...“

    Wir befinden uns in dem kleinen walisischen Ort Llanfair. Eigentlich geht alles seinen normalen Gang. Die beiden Pastoren versuchen, sich gegenseitig die Gottesdienstbesucher wegzulocken. Im Pub wird darüber diskutiert, dass die englischen Touristen keine Manieren haben. Und das neue französische Restaurant wird kritisch beäugt. Auch Constable Evan Evans verbringt den Abend im Pub. Doch plötzlich ändert sich die Situation. Das Ferienhaus einer englischen Familie brennt. Zuvor hatte man noch festgestellt:

    „...Das muss ein Vermögen gekostet haben, allerdings hatten die Engländer ja schon immer mehr Geld als Verstand...“

    Es sollte nicht der letzte Brand bleiben. Als das französische Restaurant in Flammen aufgeht, findet man eine Leiche.
    Die Autorin hat einen spannenden und abwechslungsreichen Krimi geschrieben. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Obwohl Evan nur der örtliche Polizist ist, wird er in die Ermittlungen mit einbezogen.
    Yvette Bourchard, die Besitzerin des Lokals, hat wiederholt Drohungen erhalten. Gleichzeitig fragt sich die Polizei, warum gerade eine französische Köchin ihr neues Lokal in Wales eröffnet. Momentan sind die Herren Kriminalisten einem Schmugglerring auf der Spur. Es geht um eine Haupteinfuhrroute für Drogenschmuggel. Sollte es Zusammenhänge geben?
    Die Geschichte lebt nicht nur von den Ermittlungen, sondern auch von dem gut beschriebenen lokalen Flair. Das wird häufig mit einem feinen Humor wiedergegeben, wie das folgende Zitat zeigt:

    „...Ein Stau in Caernarfon, das waren fünf Autos, die an derselben Ampel standen...“

    Die Ermittlungen konzentrieren sich auf die Vergangenheit von Yvette. Ich darf Evan bei den Nachforschungen nicht nur an die Atlantikküste, sondern bis Paris begleiten. Gekonnt suggeriert mir die Autorin mehrmals, dass der Fall so gut wie gelöst ist, bevor dann plötzlich wieder alles ganz anders wird.
    Auch bei der Beschreibung der Natur zeigt sich, wie geschickt die Autorin das Spiel mit Worten und Metaphern beherrscht.

    „...Eine entfernte Reihe Pappeln wirkte wie eine Gruppe gespenstischer Wächter. Ab und zu kamen sie an ein paar traurigen Sonnenblumen vorbei, die am Rande eines Feldes zum Sterben zurückgelassen worden waren...“

    Am Ende bleibt keine Frage offen. Ein Glossar schließt das Buch ab.
    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Es hat Spaß gemacht, den Ermittlungen zu folgen.

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    janein
  • 5 Sterne

    Sigrid, 20.06.2019

    Auch durch diesen neuen Fall wird mal wieder die Idylle des kleinen walisischen Örtchens Llanfair gestört. Und Constable Evan Evans bekommt es mit besonders gemeinen Anschlägen zu tun. Kann er wieder erfolgreich den Täter aufspüren, obwohl das von Detective Inspector Hughes nicht so gerne gesehen wird ? Diesmal kann er ohne große Einmischung von Huges ermitteln, denn dieser ist in einen anderen großen Fall verwickelt. Wir erleben wieder eine sehr aufmerksame Ermittlung des jungen Constable Evans. Er kennt die Bewohner des ganzen Ortes sehr genau. Ihre Eigenheiten und Angewohnheiten. Daher kann er gezielt vorgehen. Diesmal hat er auch wieder Fleischer-Evans ein paar Fragen zu stellen. Das ist halt so, man kennt die Ansichten der Leute und Fleischer-Evans passt diesmal auch ins Konzept. Die Suche nach dem fremdenfeindlichen Brandstiefter erweist sich als schwieriger als zu Beginn vermutet. Aber die Ermittler lassen sich davon nicht abhalten. Diesmal lernen wir auch den Brandermittler Peter Potter kennen. Er mag zwar gut in seinem Fach sein, aber ein liebenswürdiger Mensch ist er nunmal nicht. Das merken alle, die mit ihm arbeiten müssen. Die vielen verschiedenen Charakteren bereichern die Handlung gut. Man erlebt die unterschiedlichsten Leute und ihre verschiedenen Meinungen und Ansichten. Es kommt natürlich auch wieder zu Eifersüchteleien der Damenwelt um Evan Evans. Was diesen immer wieder sehr in Verlegenheit bringt. Aber es macht Spaß diese Entwicklung zu verfolgen. Auch der Konkurrenzkampf zwischen den beiden Pastoren ist immer wieder amüsant. Diesmal kann Evan Evans zusammen mit Sergant Watkins sogar auf Dienstreise gehen. Was natürlich in dem Dorffunk nicht verborgen bleibt und unvorhersehbare Folgen hat. Der Fall ist spannend und hat einige sehr spezielle Aspekte, die dem Fall einen größere Wichtigkeit geben. Der Leser wird auch wieder durch gute Beschreibungen in die schöne Natur Wales geführt. Und die sprachlichen Ausdrücke passen sehr gut ins Gesamtbild. Es macht Spaß das Buch zu lesen und für ein paar spannende Lesestunden in die walisischen Berge einzutauchen. Ich bin jedenfalls auf die weiteren Fälle gespannt und möchte auch erfahren, wie es mit Bronwen und Evan endlich weitergeht. Außerdem möchte ich nicht auf die schönen Spitznamen, wie z.B. Sirenen-Bryn oder Pumpen-Roberts, verzichten.

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    janein
  • 5 Sterne

    Streiflicht, 01.09.2019

    Wieder spannend und unterhaltsam

    Auch im nun schon vierten Fall hat mich die Geschichte um den Dorfpolizisten Evan Evans wieder gut und charmant unterhalten. Es war wieder spannend und witzig, unterhaltsam, mordlustig und zugleich auch schön. Die Landschaft seiner Heimat ist einfach immer wieder bezaubernd, egal wie oft man davon liest. Gut gefallen hat mir auch, dass die Geschichte das Privatleben von Evan weiterspinnt. Er und seine Freundin, die Dorflehrerin Bronwen, sind ein goldiges Paar und ich hoffe, dass es mit den beiden auch in den folgenden Bänden so harmonisch weitergeht. Das ist einfach wohltuend und passt perfekt als Gegensatz zu den Morden und den Verbrechen, die geschehen.

    Wer bereits die ersten drei Bände mochte, wird auch hier wieder seinen Lesespaß haben. Man kann das Buch auch sehr gut alleine lesen, aber mehr Spaß macht es natürlich, wenn man die Bücher in der richtigen Reihenfolge liest – auch weil dann das Privatleben von Evan voranschreitet und man diese Entwicklungen schön mitverfolgen kann.

    Einziger Wermutstropen sind die vielen Fehler, die immer wieder auftauchen – wie auch schon den Vorgängern. Ein gutes Lektorat würde hier Wunder wirken.

    Erneut ein tolles Buch, das Spannung und Romantik, Mord und Totschlag mit Idylle gelungen vereint. Ich freue mich schon auf die beiden nächsten Bände, die ich glücklicherweise schon hier liegen habe.

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    janein

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