Myntha, die Fährmannstochter: Das Gold der Raben, Andrea Schacht

Myntha, die Fährmannstochter: Das Gold der Raben (eBook / ePub)

Historischer Roman

Andrea Schacht

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Als sei der Fund eines toten Säuglings nicht schrecklich genug, erkennt Myntha rasch, dass diese Angelegenheit noch nicht beendet ist. Denn ihr Vater, der Fährmann Reemt, scheint mehr darüber zu wissen, doch er schweigt beharrlich. Währenddessen...

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Kommentare zu "Myntha, die Fährmannstochter: Das Gold der Raben"

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  • 5 Sterne

    272 von 277 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    K.F., 24.02.2017

    aktualisiert am 05.05.2018

    Als eBook bewertet

    Myntha, die Fährmannstochter: Das Gold der Raben
    Wie auch die beiden vorherigen Teile ist dieser spannend und abwechslungsreich geschrieben. Einfühlsam werden die Personen beschrieben und es ist witzig, wie "Polizeiarbeit" dazumal abgewickelt wurde. Ich hoffe, es folgt bald nochmals ein Teil, sonst hat die Geschichte um Mythna ein seltsames Ende.

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja P., 26.02.2017

    Als Buch bewertet

    „Das Gold der Raben“ ist die von mir langersehnte Fortsetzung der historischen Krimireihe um Myntha aus der Feder von Andrea Schacht. Genau genommen hat die Reihe schon mit der Begine Almut begonnen und sich später mit deren Tochter Alyss fortgesetzt – diese taucht auch hier in einer Nebenrolle auf. Andrea Schacht veröffentlich seit 2005 historische Krimis, welche im mittelalterlichen Köln spielen (zwischen 1376 bis jetzt 1420) und z.T. wahre Gegebenheiten beinhalten. Sie zeichnet dabei ein ungemein farbenprächtiges und anschauliches Bild. Ich war noch nie in Köln, schon gar nicht im mittelalterlichen, und trotzdem habe ich das Gefühl, jeden Weg und jeden Steg zu kennen, den die Protagonisten je gegangen sind. Zudem die Geschichten sehr unterhaltsam, kurzweilig und spannend sind, da es jedes Mal gilt, ein Verbrechen aufzuklären. Natürlich können die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden.

    Myntha ist seit einem Unfall vor Jahren mondsüchtig und wird deswegen schief angesehen, auch einen Ehemann hat sie noch nicht. Seit einiger Zeit gibt es einen Anwärter: Rickel ist doppelt so alt wie sie und ein angesehener Tuchhändler. Leider bestimmt seine Schwester noch immer über sein Leben. Jetzt könnte es bald soweit sein und er Myntha endlich den langersehnten Antrag machen, da wird ihrem verwitweten Vater ein Fass mit einem toten Säugling zugestellt – angeblich seinem Bastard. Obwohl alle sicher sind, dass es nicht sein Kind ist, schweigt er zu den Vorwürfen und bringt seine Familie damit in echte Bedrängnis.
    Also beginnt Myntha, unterstützt von „Rrrrabenmeister“ Frederic (einem ehemaligen englischen Bogenschützen, der sich in der Nähe niedergelassen hat), dessen Burschen Henning, ihren Brüdern und natürlich Frau Alyss, nach den Eltern des Babys und dem Geheimnis ihres Vaters zu forschen.

    Denn sie wünscht sie sich nichts mehr als einen eigenen Hausstand und Kinder, aber außer Rickel gibt es keine Bewerber. Dabei ist ihr der „Rrrrabenmeister“ Frederic mehr als sympathisch – zwischen beiden sprühen die Funken. Und das nicht nur bei ihren amüsanten Wortgefechten. Doch Frederic hat seine Familie durch einen Anschlag verloren und scheint noch nicht bereit für eine neue Beziehung.
    Mynthas Vater lebt für Sagen und Legenden, vor allem der Schatz der Nibelungen hat es ihm angetan. Er vermutet ihn wie so viele Rhein und sein ganzes Sehnen gilt dessen Bergung. Darum vertritt Myntha die Familie nach außen. Sie ist nicht auf den Kopf oder Mund gefallen und schlägt sich wacker im Umgang mit Kunden oder Lieferanten.

    Mir gefällt an dieser Reihe besonders, dass sie, obwohl fortlaufend erzählt, auch Protagonisten aus älteren Bänden wieder auftauchen lässt. Deren eigene Geschichten, die sich inzwischen fernab von Köln weiterentwickelt haben, bleiben mit der Geschichte verwoben, alles fliest wieder zusammen. Wie ein Muster, dass erst nach dem Weben ersichtlich wird. In diesem Band kommt ein alter Bekannter von Lore, Mynthas Haushälterin, nach 15 Jahren zurück – welcher wird natürlich nicht verraten ;-). Aber er bringt Lores Gefühle ganz schön durcheinander ...

    Leider war das Buch wieder viel zu schnell ausgelesen und so warte ich jetzt sehnsüchtig auf den nächsten Band.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ursula L., 16.04.2017

    Als Buch bewertet

    Meine Meinung:
    Die Freude bei mir war groß, als ich das dritte Buch in der Hand hielt, in dem die Fährmannstochter Myntha die Protagonistin ist. Inzwischen fühle ich mich schon dem Hauswesen zugehörig. obwohl es dort ziemlich turbulent zugeht. Myntha hat schon ein Päckchen zu tragen, mit ihren beiden Brüdern, die sich in Gegenwart junge Damen sehr schwer tun und ihrem Vater, der immer neue Geschichten erzählt und fest an den Schatz im Rhein glaubt. Außerdem ist er sehr stur und schweigt verbissen, statt sein Wissen, was es denn mit dem toten Kind im Fass auf sich hat, weiterzugeben. Dies war auch eine Tatsache, die ich so gar nicht verstehen und nachvollziehen konnte. Nun gut, ich habe ja auch nicht in der Zeit gelebt und die Einstellung zu verschiedenen Situationen und Handlungen waren damals eben anders, als es heute der Fall ist. Auf jeden Fall hatte es Myntha nicht leicht.
    Zum Glück gibt es noch andere Personen, die nicht so schüchtern oder mundfaul sind und ihr bei der Aufklärung helfen. Am Ende war ich von der Auflösung überrascht.
    Andrea Schacht hat wieder einen typischen Roman geschrieben, wie ich es aus ihrer Feder kenne. Ich treffe alte Bekannte und komme langsam aber sicher einigen Geheimnissen auf die Spur. Da noch nicht alles geklärt ist, hoffe ich sehr, dass es ein weiteres Buch geben wird.

    Um dieses Buch besser zu verstehen, empfehle ich dringend mit Band 1 der Fährmannstochter zu beginnen. Man trifft zwar auch Beteiligte aus den anderen Serien, aber das ist kein Problem um die Zusammenhänge zu verstehen. Aber schaden kann es auch nicht, mit Buch 1 der Beine Almut zu beginnen. Ich bin seit Beginn dieser Serien Fan der Bücher und auch an Fan von Andrea Schacht.


    Fazit:
    Wer die beiden ersten Bücher der Fährmannstochter kennt, kann direkt durchstarten, ansonsten sollte wirklich mit Band 1 begonnen werden. Ich persönlich hoffe, dass Andrea Schacht noch weitere Bücher schreiben wird.

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    janein
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