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Nichts bleibt begraben (ePub)

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Vor über zwanzig Jahren wurde Patricia Lockwood während eines Raubüberfalls entführt und schwer misshandelt. Ihr gelang die Flucht, doch ihr Peiniger wurde nie gefasst. Auch die damals gestohlenen Gemälde blieben verschollen. Bis in einem New Yorker...
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Kommentare zu "Nichts bleibt begraben"
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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    35 von 53 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    marielu, 31.08.2021

    Erschreckende Geheimnisse

    Zum Inhalt:
    Windsor Horne Lockwood III, genannt Win wird von der Polizei abgeholt und zu einem Appartement gebracht. Erst bei der Ankunft erfährt er den Grund. In diesem Appartement wurde die Leiche eines Mannes gefunden sowie ein wertvolles Bild, das Wins Familie vor 20 Jahren entwendet wurde. Da in ebenfalls ein Koffer mit Wins Initialen aufgefunden wurde, gerät er zunächst unter Verdacht. Win vermutet einen Zusammenhang mit der Ermordung seines Onkels, der Entführung seiner Cousine Patricia und dem Diebstahl der Bilder vor 20 Jahren und ermittelt mit Erlaubnis seines ehemaligen FBI Vorgesetzten PT auf eigene Faust. Noch ahnt er nicht, dass er dabei auf die dunkelsten Geheimnisse seiner Familie stößt.

    Meine Meinung:
    Das Cover passt mit seiner Düsternis und einem Portal das den Blick auf ein herrschaftliches Haus frei gibt gut zu der Geschichte und weist darauf hin, wohin Wins Suche am Ende führt. Harlan Cobens Schreibstil lässt sich flüssig lesen und ist aus der Perspektive von Win geschrieben. Ehrlich gesagt bin ich etwas zwiegespalten, denn einerseits fand ich den Plot interessant und fesselnd, anderseits waren die snobistischen Beschreibungen die Win von sich gab etwas langatmig und holten mich von dem spannungsgeladenen Lesefluss wieder runter. Da immer wieder auf Myron Bolitar hingewiesen wird, weiß ich nicht ob dieses Buch zu der Reihe gehören soll oder Win nun seine eigene Reihe erhält. Win beherrscht viele Kampfsportarten, genießt den Einfluss seines Geldes, wirkt arrogant und wahrheitsliebend, ist reich an Intelligenz und arm an Emotionen, kurz gesagt ein faszinierter Charakter. Gespannt war ich darauf wie er mit dem was er so nach und nach erfährt umgeht, da er nicht unbedingt von Selbstjustiz und Gewalt abgeneigt ist.

    Fazit:
    Ein durchweg interessanter Krimi, der leider ab und an in seiner Spannung etwas gebremst wurde aber trotzdem gut unterhalten hat.

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  • 4 Sterne

    27 von 45 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin L., 08.09.2021

    Das erste mal ein Harlan Coben Krimi
    Zum ersten mal habe ich einen Harlan Coben Krimi gelesen.
    Das Buch an sich war für mich sehr spannend, gut zu lesen, nicht zu vorhersehbar und nicht langwierig.
    Die Geschichte baut darauf auf, dass vor mehr als 20 Jahren die bekannte Patricia Lockwood entführt und missbraucht wurde. Ihr gelang zwar die Flucht, aber ihre Entführer wurden nie gefasst.
    Dann taucht plötzlich in der verwahrlosten Wohnung eines unbekannten Toten, eines zweier bekannten Bilder auf, welche bei dem damaligen Überfall gestohlen wurden. Ebenso ein Koffer mit den Initialen von Winsor Horne Lockwood III, dem Cousin Patricias. Der Entführer zwang sie seinerzeit, diesen mit einigen Kleidungsstücken zu packen. Win, wie Patricias Cousin von Freunden und Bekannten genannt wird, versucht Licht in die Sache zu bringen und fängt an selbst zu ermitteln.
    Win ist auch der Hauptprotagonist des Buches. Ein reicher Mittvierziger, ein starker Charakter, kampferprobt und auch kampfbereit und mit ganz eigenen teilweise radikalen Vorstellungen Dinge zu regeln.
    Es wird zwar des öfteren auch sein Freund Myron in der Geschichte erwähnt, aber dieser Charakter bleibt für mich als Erst-Coben-Leser doch eher ein kleines Mysterium ohne die Bücher über Myron Bolitar zu kennen. Ansonsten kann man sich als Leser in den Protagonisten Win und seine Handlungen und auch die anderen Charaktere des Buches sehr gut hineindenken. Bildlich sind diese sehr gut beschrieben. Die Geschichte ist aus Win´s Sicht in Ich-Form verfasst, spannend aufgebaut, fesselnd erzählt. Auch wie Win mit den Ergebnissen seiner Ermittlungen teilweise umgeht, ist spannend für mich gewesen. Das Buch hat mich mitgenommen...Win spricht den Leser an manchen Stellen auch direkt an. Ungewöhnlich für mich, aber ich mochte den Schreibstil.

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  • 4 Sterne

    27 von 45 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 08.09.2021

    Vor über zwanzig Jahren wurde Patricia Lockwood entführt und brutal misshandelt. Sie konnte entkommen, aber die Täter nie gefasst werden. Nun tauchen neben einem Toten in New York ein Gemälde und ein Koffer auf, die bei der Entführung von vor über zwanzig Jahren eine Rolle spielten. Erst einmal gerät Win in Verdacht, dann beschließt er der Sache auf den Grund zu gehen. Windsor Horne Lockwood III, genannt Win, ist der Cousin ersten Grades von Patricia. Bei seinen Nachforschungen kommt er alten Familiengeheimnissen auf die Spur.
    Dies ist mein erstes Buch von Harlan Coben, doch sicherlich nicht mein letztes. Die Geschichte ist ziemlich komplex und die Spannung hoch. Mir hat der Schreibstil gefallen.
    Win ist ein etwas spezieller und intelligenter Mann, der mir zwar nicht unbedingt sympathisch war, den ich aber interessant finde. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht er das durch, selbst wenn er dabei Familiengeheimnisse aufdeckt. Dabei sind seine Methoden grenzwertig, aber effizient.
    Es gibt einige Handlungsstränge und immer wieder neue Wendungen, so dass die Spannung erhalten bleibt und man als Leser nicht ahnt, worauf es hinausläuft. „Nichts bleibt begraben“ und was sich am Ende herausstellt, ist überraschend.
    Mir hat dieser packende Thriller gut gefallen.

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