Raubzug des Phoenix: Raubzug des Phoenix (eBook / ePub)

Band 1 der Raubzug-Trilogie

D. B. Granzow

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"Wenn der Mensch überleben will, geht er über Leichen. Er ist ein Raubtier. Nichts weiter als ein gefährliches, mordendes Raubtier. Egoistisch. Skrupellos. Unmoralisch.
Ich dachte immer meine Familie wäre anders. Ich habe mich geirrt."

Als...

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Kommentare zu "Raubzug des Phoenix: Raubzug des Phoenix"

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Selection Books, 29.09.2017

    Als eBook bewertet

    Der Klappentext von „Raubzug des Phoenix“ hatte mich auf Anhieb neugierig gemacht. Ich liebe Dystopien und war daher gespannt auf die Umsetzung. Dirk B. Granzow konnte mich mit diesem Reihen-Auftakt trotz kleiner Schwächen auf ganzer Linie überzeugen. Der Einstieg war etwas länger als erwartet, aber danach hat mich die Geschichte nicht mehr losgelassen.

    Hayden ist fünfzehn Jahre alt und lebt in einer kleinen Siedlung. Der Hunger ist allgegenwärtig und nur die Raubzüge in die entfernt liegende Stadt sichern das Überleben der Siedler. Dreimal im Jahr wird die sogenannte Raubnacht veranstaltet, in der die Stadt von den Siedlern geplündert werden darf. Als die nächste Raubnacht ansteht, bricht Haydens Welt zusammen. Ihr bester Freund Yisle wird den Raubzug übernehmen, während sie zuhause bleiben muss. Hayden war immer davon ausgegangen, dass Yisle und sie gemeinsam zu ihrer ersten Raubnacht aufbrechen. Doch die Erwachsenen sehen in ihr immer noch ein Kind, das dieser Aufgabe nicht gewachsen ist. Zudem scheinen Haydens Eltern ihr wichtige Dinge über die Raubnächte zu verschweigen. Kurzentschlossen schleicht sich Hayden aus dem Haus und folgt Yisle und seinen Freunden zu der entfernten Stadt. Doch die Wahrheit über die Raubnächte ist grausamer, als Hayden es sich jemals vorstellen konnte. Während ihrer Reise wird Hayden klar, dass sie alle in tödlicher Gefahr schweben.

    Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, da der Autor der Geschichte viel Raum gibt, um sich zu entfalten. Dadurch hat man viel Zeit die Charaktere kennenzulernen und sich in der Welt zurechtzufinden. Die Hauptprotagonistin Hayden ist mit ihren fünfzehn Jahren ein typischer Teenager. Sie leidet sehr unter dem Verlust ihrer Schwester und der Erkrankung ihrer Mutter. Obwohl ihre Familie sie liebt, hat man immer das Gefühl, als wenn Hayden ihren Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Dank ihrer mutigen Art habe ich sie schnell ins Herz geschlossen, auch wenn sie mir mit ihren bockigen Teenagerallüren manchmal auf die Nerven gegangen ist. Besonders gut hat mir gefallen, dass Hayden nicht die typische Heldin ist, wie sie in vielen anderen Dystopien dargestellt wird. Hayden ist ein ganz normaler Teenager, voller Selbstzweifel, von den Eltern missverstanden und einem Hang dazu, sich selbst zu überschätzen. Gerade ihre innere Zerrissenheit und die Fehler, die sie begeht, machen sie so sympathisch. Yisle bleibt leider etwas blass, aber dafür sind Sage und Mylake starke Charaktere, von denen ich in der Fortsetzung gerne mehr hören würde. Die Handlung wirkt gut durchdacht, wobei ich erwartet hatte, dass der Fokus der Geschichte auf der Raubnacht und ihren Folgen liegt. Ich war dadurch etwas überrascht von dem langen Einstieg in die Geschichte. Obwohl ich den ersten Teil des Buches durchaus interessant fand, kommt erst mit Haydens Ankunft in der Stadt richtig Spannung auf. Von da an ging es Schlag auf Schlag und der Leser kommt kaum noch zum Luftholen. Der Fokus der Geschichte liegt sehr lange auf der Reise zu der Stadt. Ich hätte mir gerade am Anfang des Buches mehr Zug gewünscht, aber die Ereignisse der Raubnacht konnten dann einiges wettmachen, denn es wird am Ende sehr spannend und actionreich. Insgesamt bleiben viele Fragen offen, weshalb ich den Folgeband unbedingt lesen muss.

    Fazit: „Raubzug des Phoenix“ von Dirk B. Granzow ist ein vielversprechender Reihen-Auftakt, der ruhig beginnt und rasant endet. Die Idee der Raubzüge hat mir sehr gut gefallen und trotz des langen Einstiegs in die Geschichte konnte mich das Buch überzeugen. Am Ende bleiben einige Fragen offen, weshalb ich den Folgeband unbedingt lesen muss.

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    janein
  • 5 Sterne

    Sandra W., 01.10.2017

    Als Buch bewertet

    Der Raubzug des Phoenix reiht sich mühelos in die bekannten Dystopien der letzten Jahre ein, schafft es aber dennoch nichts nachzuerzählen.

    ***kleine Spoilergefahr***

    Der Anfang des Buches ist seine einzige Schwachstelle. Mir blieb der Zugang zu Haydens Familie komplett verwehrt, einzig Haydens Liebe zu ihrer Mutter sticht in diesem Teil der Geschichte für mich vor. Von Haydens tiefer Freundschaft zu ihrem Cousin Yisle hätte ich gerne mehr gelesen, aber es folgen ja noch zwei Bände.
    Sobald Hayden unterwegs ist nimmt die Geschichte mächtig an Fahrt auf und man kann das Buch nur noch schlecht aus der Hand legen. Ab diesem Zeitpunkt macht es unheimlich Spaß mit Hayden (auch wenn es für sie selbst oft kein Spaß ist) und allen anderen Charakteren, denen sie unterwegs begegnet. Egal ob diese Figuren Hayden freundlich gesinnt sind oder nicht, alle wissen zu unterhalten (sorry, Haydens Familie, ihr seid echt die einzigen denen das nicht gelingt).

    Hayden findet ihre Sidekicks, die ich in so einer Konstellation noch nicht gelesen habe, und die für den einen oder andere sehr lustigen Moment sorgen.
    Action kommt natürlich auch nicht zu kurz, und man hat ausgiebig Zeit mit Hayden zu leiden ;)

    Absolut positiv: (bisher) keine Liebesgeschichte. Danke, danke, danke - das hätte das Lesevergnügen tatsächlich getrübt!
    Außerdem hat es mir sehr gefallen, dass das "Böse" noch kein wirkliches Gesicht hat, sondern die Stadt als Ganzes die Rolle der Bedrohung eingenommen hat.

    Ich bin bereit für Band zwei und werde Hayden auf jeden Fall wieder begleiten!

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    janein

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