Sadie Scott: Die Seele des Bösen - Blut, Angst und Tränen, Dania Dicken

Sadie Scott: Die Seele des Bösen - Blut, Angst und Tränen (eBook / ePub)

Sadie Scott 5

Dania Dicken

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In Pittsburgh entführt ein Serienmörder junge Frauen, foltert sie brutal über Wochen und erwürgt sie schließlich. Als der Killer mit den Medien Kontakt aufnimmt, werden FBI-Profilerin Sadie Scott und ihre Kollegen von der Behavioral Analysis Unit...

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Kommentare zu "Sadie Scott: Die Seele des Bösen - Blut, Angst und Tränen"

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  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angelique S., 11.06.2016

    Spannungsgeladener und emotionaler Thriller!!!
    **************************************************
    *Inhalt*
    Auch nach dem Tode ihres Vaters kommt Sadie Scott nicht zur Ruhe. In Pittsburgh treibt sich ein Serientäter rum, der Rick Foster, den Oregon Strangler nachahmt und sich selbst Pittsburgh Strangler nennt. Auch er entführt junge Frauen, hält sie wochenlang gefangen, treibt seine sadistischen Spiele mit ihnen, um sie dann zu töten. Da er noch nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die er meint verdient zu haben, rät er der Polizei in Pittsburgh das BAU mit Sadie um Hilfe zu bitten. Nick Dormer und sein Team machen sich auf den Weg.
    Da Matt voll in den Prüfungen an der FBI Academy steckt, muss Sadie diese Sache mit sich allein ausmachen. Für sie ist es ein schrecklicher Gedanke, dass jemand ihren Vater so anhimmelt, dass er ihn nachahmt. In dieser Situation lernt sie den jungen Brandon kennen, der sich sehr für ihre Arbeit interessiert. Zuviel?

    *Meine Meinung*
    "Die Seele des Bösen - Blut, Angst und Tränen" von Dania Dicken ist bereits der fünfte Band der Profiler-Reihe um Sadie Scott. Wieder gelingt es der Autorin mich mit ihren Worten sofort in den Bann zu ziehen. Mein Vorhaben dieses Buch langsam zu lesen, konnte ich nicht einhalten, ab Hälfte des Buches habe ich es in einem Rutsch lesen müssen.
    Die Spannung ist ziemlich bald auf einem hohen Niveau und kann die ganze Zeit gehalten werden, ich als Leser komme kaum zum Luftholen. Die Szenen in der Gefangenschaft sind brutal und grausam, aber zum Glück nicht bis ins kleinste Detail beschrieben, so hat der Leser die Möglichkeit sein Kopfkino laufen zu lassen. Die Mischung aus "genau wissen" und "weiter im Kopf ausmalen" ist echt gut gelungen und ich habe sehr mit der jungen Gefangenen mitgelitten. Als der Serientäter sein grausames Spiel mit Sadie spielt, hätte ich ihr gerne meine Schulter zum Ausheulen und Mutmachen angeboten. Und dann holt die Autorin zum finalen Schlag aus und lässt mich sehr um Sadie bangen…

    Sadie versucht sich weiterzuentwickeln, nachdem Matt eine Verabredung mit ihr vergessen hat, bricht für sie erstmal eine Welt zusammen. Sie fühlt sich so einsam und allein, doch schnell merkt sie, dass es so nicht weitergeht und ärgert sich über sich selbst. Als sie dann eine neue Bekanntschaft macht, ist sie mir aber zu vertrauensselig. Da muss sie echt noch an sich arbeiten. Auch die anderen Charaktere entwickeln sich weiter und erobern immer mehr mein Herz, speziell Matt und Phil.
    Die Teamarbeit des BAU wird hier authentisch und lebendig beschrieben.

    *Fazit*
    Dieser neue Fall um Sadie Scott ist brutal und grausam, aber auch sehr emotional und persönlich. Für Neu-Einsteiger rate ich aber mit dem ersten Fall zu beginnen, es lohnt sich auf jeden Fall. Diese Reihe kann ich nur jeden Thriller- und Profiling-Fan empfehlen. Von mir bekommt auch dieser Band 5*****.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Maria W., 13.10.2016

    Sehr spannend, weiter zu empfehlen, wie die ganze Serie "Die Seele des Bösen"

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ZeilenZauber E., 04.06.2016

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Wer glaubt, dass Sadies Vater, der Oregon Strangler, ein Sadist par Excellence war, kennt seinen Nachahmer nicht, der sich selbst Pittsburgh Strangler nennt. Für Sadie ist diese Erkenntnis nicht einfach und es bringt sie an ihre Grenzen bringen wird - und weit darüber hinaus. Man erfährt trotzdem mehr über Sadies Seelenleben und auch die anderen Charaktere gewinnen die eine oder andere Facette dazu. Sie werden menschlicher und zum Beispiel Matt, Sadies Freund, verliert ein wenig an seinem „Mister Universe“-Status, was ihn in meinen Augen viel lebendiger daher kommen lässt.
    Die Story an sich ist schon harter Tobak. Dicken schafft es selbst brutalste Szenen lebendig zu beschreiben und trotzdem ohne Splatter-Effekte auszukommen. Ich habe mich schon während der Lektüre gefragt, warum ich das ohne Alpträume lesen kann. Also eigentlich überhaupt lesen kann, denn ich tauche immer so in die Handlung ein, dass ich mitfühle und brutale Szenen sehr schlecht ertrage. Die Autorin beschreibt die Szenen zwar häufig sehr gewalttätig, doch es kommt einerseits immer rüber, dass es nicht richtig ist und andererseits besteht immer noch eine gewisse Distanz und Achtung vor dem Opfer bei der Beschreibung dieser Szenen.
    Damit ist auch klar, dass Dicken eine bildmalende Schreibe an den Tag legt, die nicht nur Figuren vor meinem inneren Auge lebendig werden lässt, sondern auch Umgebung und Szenen regen mein Kopfkino an.
    Die Spannung beginnt ganz easy und steigert sich zuerst langsam, doch dann geht es „ans Eingemachte“. Ich fieberte mit und fragte mich, wie es weiter geht und was noch alles geschehen wird.
    Sehr gut gefällt mir, dass Dicken die Handlung am Ende ausplätschern lässt und nicht nach Aufklärung der Taten ratzfatz das Buch beendet. Einerseits erfährt man, wie es den Beteiligten danach geht und andererseits kann man noch Atem holen und alles mit den Protagonisten Revue passieren lassen.
    Wie sollte es anders sein, vergebe 5 unblutige Sterne.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    In Pittsburgh entführt ein Serienmörder junge Frauen, foltert sie brutal über Wochen und erwürgt sie schließlich. Als der Killer mit den Medien Kontakt aufnimmt, werden FBI-Profilerin Sadie Scott und ihre Kollegen von der Behavioral Analysis Unit hinzugezogen. Für Sadie ist das Motiv des Killers ein Schock: Der sogenannte Pittsburgh Strangler ahmt explizit ihren Vater, den Oregon Strangler, nach.
    Diese Offenbarung muss Sadie jedoch weitgehend mit sich allein ausmachen, denn ihr Verlobter Matt durchläuft gerade selbst die fordernde Ausbildung an der FBI Academy und ist für sie kaum ansprechbar. Mehr Verständnis bringt ihr eine flüchtige Bekanntschaft namens Brandon entgegen. Er versucht, Sadie Mut zuzusprechen, als der Pittsburgh Strangler Sadie persönlich extrem unter Druck setzt und versucht, sie vollständig zu zermürben.
    Doch da ahnt Sadie noch nicht, was der Killer tatsächlich im Schilde führt und dass dieser Fall sie bis an ihre Grenzen bringen wird - und weit darüber hinaus …

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    janein

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