Serafina: Tod im Höllental, Astrid Fritz

Serafina: Tod im Höllental (eBook / ePub)

Astrid Fritz

Durchschnittliche Bewertung
5Sterne
6 Kommentare
Kommentare lesen (6)

5 von 5 Sternen

5 Sterne5
4 Sterne1
3 Sterne0
2 Sterne0
1 Stern0
Alle 6 Bewertungen lesen

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Serafina: Tod im Höllental".

Kommentar verfassen
Von Liebe, Tod und Teufel
November 1416: Die ehemalige Begine Serafina heiratet endlich ihre große Liebe, den Stadtarzt Achaz. Sie bleibt der Schwesternsammlung aber nach wie vor verbunden. Die plagen seit kurzem große Sorgen: Ein Basler...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


eBook9.99 €

Download bestellen

sofort als Download lieferbar

Bestellnummer: 86347286

Verschenken
Auf meinen Merkzettel
Nur bis 21.01: 15% Rabatt auf alles!*

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Serafina: Tod im Höllental"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 02.01.2018

    Als Buch bewertet

    „Tod im Höllental“ ist der vierte Band der Reihe um die Begine Serafina.
    Serafinas Freude ist groß, denn die Hochzeit mit dem Stadtarzt Adalbert Achaz rückt näher. Es sind noch einige Vorbereitungen zu treffen und die fröhliche Grethe hilft ihr dabei. Natürlich bleibt sie ihren Schwestern verbunden, die sich um Arme, Kranke und Sterbende kümmern. Doch ihre Freude hält nicht lange an, es gibt Unruhen in der Stadt. Ein Basler Wanderprediger hetzt die Leute gegen die Beginen auf und ihre Häuser werden beschmiert. Doch es kommt noch schlimmer, als eine Lämmlein-Schwester in einer Gasse to aufgefunden wird. Daraufhin machen sich zwei Beginen auf den Weg nach Villingen zum Konstanzer Bischof. Ihr Weg führt durch das Höllental…
    Ich hatte bisher nur den ersten Band dieser Serafina-Reihe von Astrid Fritz gelesen, der mir sehr gut gefallen hat. Nun gibt es wieder einen neuen Fall für Serafina, die es natürlich nicht lassen kann, selbst Nachforschungen anzustellen, nachdem eine Lämmlein-Schwester tot aufgefunden wurde. Serafina bekommt dabei Unterstützung von Bruder Matthäus, dem Prior der Wilhelmiten-Mönche. Auch ihr Weg führt ins Höllental. Es geschieht einiges und auch Serafina ist in Gefahr. Es gibt auch ein Wiedersehen mit dem Gaukler Vitus.
    Es ist allerhand los in diesem Roman und die Ereignisse überschlagen sich. Die Handlung wechselt zwischen den Protagonisten und den Schauplätzen hin und her. Manchmal fand ich diesen Wechsel zu häufig und hat mir etwas die Spannung genommen. Der Schreibstil der Autorin ist jedoch leicht und angenehm zu lesen. Band 2 und 3 habe ich bisher noch nicht gelesen, aber diesen Band finde ich etwas schwächer als Band 1. Dennoch hat mir der Roman gut gefallen, aber eben nicht so gut wie der erste Band dieser Reihe. Ich bin jetzt aber doch neugierig auf „Hostienfrevel“ und besonders „Das Siechenhaus“. Das Lesen der Bände in der richtigen Reihenfolge ist sicher auch empfehlenswert.
    Am Anfang des Buches gibt es eine Karte und ein Personenregister, das ganz hilfreich für die Geschichte ist. An die ganzen Namen konnte ich mich nicht mehr so gut erinnern, da hat mir dieses Register ganz gut geholfen. Ganz hinten im Buch ist noch ein Glossar mit Erklärungen verschiedener Begriffe, was für den einen oder anderen evtl. auch ganz hilfreich ist.
    Wieder ein lesenswertes Abenteuer für Serafina-Fans.

    Hier noch die Bände in der richtigen Reihenfolge:

    1. Das Aschenkreuz
    2. Hostienfrevel
    3. Das Siechenhaus
    4. Tod im Höllental

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Klaudia K., 19.12.2017

    Als Buch bewertet

    Astrid Fritz gelang mit "Tod im Höllental" erneut ein auffallend schöner historischer Roman, der als vierter Teil rund um das Leben der Beginenschwester Serafina den Leser in die spannende Zeit des fünfzehnten Jahrhunderts versetzt.
    Die Handlung beginnt im November 1416. Der Basler Wanderprediger Bruder Thomas weilt seit kurzem in Freiburg und nutzt jede Gelegenheit seine Hetzparolen gegen die Christoffelschwestern in Umlauf zu bringen. Er beschuldigt sie der Ketzerei und der "Schnorrerei". Er gibt an im Auftrag des Bischofs von Basel zu handeln. Schon geht seine böse Saat auf und man liest an den Häuserwänden der Beginen üble Beleidigungen. Die Situation gipfelt im gewaltsamen Tod einer jungen Schwester die der "Lämmlein Sammlung" angehörte.
    Catharina, die Meisterin der Christoffelschwestern, macht sich mit der Begine Hedwig und Hund Michel auf den gefährlichen Weg nach Villingen, um den Fürstbischof von Konstanz um Hilfe und Beistand zu erbitten. Der sehr gefähliche Weg dahin führt über einen Saumpfad durch eine enge Schlucht nahe der Ruine Falkenstein, die auch die "Hölle" genannt wird.
    Als der treue Hund Michel eines Tages jaulend und mit Blut beschmiert nach Freiburg zu Serafina zurückkehrt lässt sich ahnen, dass sich etwas Dramatisches zugetragen haben muß. Obwohl Serafina in wenigen Tagen den Stadtarzt Adalbert Achaz heiraten soll macht sie sich sofort mit dem Prior Matthäus auf den Weg um den hoffentlich nur Verletzten Ordensschwestern zu helfen.

    Es ist einfach nur erstaunlich, wie es Astrid Fritz gelingt die Atmosphäre dieser mittelalterlichen Epoche auf derart hinreißende, packende und lebendige Weise einzufangen und im Roman derart authentisch und nachfühlbar wieder auferstehen zu lassen. Gerade der an die damalige Zeit angepasste Schreibstil gibt dem Werk seine ganz besondere und sehr charmante Note. Die Zeilen lesen sich mühelos, flüssig und leicht verständlich, ohne aber auch nur Ansatzweise gekünstelt zu wirken. Ganz im Gegenteil. Für das gewählte Sujet ist die eingesetzte Sprache einfach nur perfekt und verstärkt das Lesevergnügen auf's Beste.



    Die Story schenkt dem Leser eine erneute Begegnung mit den lieb gewonnen Personen der vorherigen Bücher dieser Reihe. So empfand ich die Lektüre wie eine Wiederkehr in eine bekannte Stadt zu einer vertrauten Zeit und Geschichte. Die Charaktere von Serafina und Achaz sowie die der Schwestern sind authentisch und mit ihrer Individualität wieder bestens gelungen. Auch die besonders schönen und faszinierenden Ereignisse zur Vermählung von Serafina und Adalbert sind überzeugend authentisch beschrieben.
    Sowohl die Karte "Der Weg zur Höllenschlucht" und das Personenverzeichnis sind phantastisch gelungene Hilfen, um sich in der Handlung bestens zurecht zu finden. Sehr praktisch ist auch das im Anhang befindliche Glossar, das die historischen Begriffe jener Zeit verständlich macht. Die sehr angenehm-kurzen Kapitel verführen den Leser immer weiter in die beschriebene Welt einzutauchen, und die spannende Handlung lässt den Roman kaum mehr aus der Hand legen, insbesondere weil so viele unvorhersehbaren Ereignisse Kurzweil garantiert.

    Das gelungene Cover rundet den hervorragenden Gesamteindruck dieses Romans vollendet ab und hat einen tiefsinnigen Bezug zum Kern der Story: Eine Frau die auf die Höllenschlucht hinabsieht. So viele Aspekte sind es, die dieses Werk einfach nur als "hervorragend" beurteilen lassen; letztendlich ist es aber das immer wieder bewiesene Talent von Astrid Fritz welches hinter all diesen interessanten und mitreißenden Geschichten steht. So freue ich mich auf jede Episode dieser Reihe in der Serafina in einer für uns anziehend-fremdartigen, mittelalterlichen Welt Fälle lösen muss. Die bemerkenswerte Erzälkunst der Autorin ist jedesmal eine Garantie für ein pures Leseerlebnis.
    Ich erwarte schon mit Ungeduld den kommenden Roman rund um die Christoffelschwestern und - natürlich - Serafina.
    "Höllental" ist alles in Allem ein sehr spannender, bestens unterhaltsamer, historischer Roman den ich sehr empfehlen kann.
    Ein Dank an Astrid Fritz für diesen großartigen Roman.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Mehr Bücher des Autors

Weitere Empfehlungen zu „Serafina: Tod im Höllental (eBook / ePub)

Andere Kunden suchten nach

Ähnliche Artikel finden

0 Gebrauchte Artikel zu „Serafina: Tod im Höllental“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating