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Shades of Fifty (ePub)

Wenn kein Hahn mehr nach dir kräht
 
 
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Woher, um Himmels willen, kommen diese Falten? Eines Tages ist es so weit, die Protagonistin des Buches begreift: Hilfe, ich werde alt! Panisch recherchiert sie im Internet, kauft Ratgeber zum Thema Anti- Aging und macht sich auf, dem Verfall Einhalt zu...
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Kommentare zu "Shades of Fifty"
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  • 3 Sterne

    12 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    renate w., 15.09.2016

    Als Buch bewertet

    Wer einen humorvollen, witzigen und unterhaltsamen Roman über die Tücken des Älterwerdens lesen möchte ist bei ,, Shades of Fifty`´ an der richtigen Stelle. Wer vorher noch keine Lachfalten um die Augen hatte, kann sicher sein, dass nach dieser Lektüre ein paar mehr vorhanden sind und dank der vielen Tipps und Ratschläge in dem Roman, werden diese auch wieder verschwinden, oder auch nicht.
    In 8 verschiedenen Kapiteln lässt die Autorin Sandra Schönthal den Leser teilhaben an witzigen Geschichten, wo man sich immer wieder selbst entdecken kann.
    Sei es dass man kritisch seine Falten im Vergrößerungsspiegel betrachtet, dass man Gesichtstraining betreibt oder man sich dabei ertappt, dass man Werbungen die Blasenschwäche, Gelenksschmerzen oder Blähungen zum Thema haben, interessierter ansieht als früher. Für jedes größere oder kleinere Problem, gibt es in diesem Roman eine Hilfestellung.
    Man muss viele Kapitel mit einem Augenzwinkern betrachten und vor allem, darf man nicht alles zu ernst nehmen, da manche Szenen sicherlich etwas übertrieben dargestellt werden. Obwohl, wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht sieht man vieles, wo man nicht glauben würde, dass es das wirklich gibt.
    Der Schreibstil ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, da die einzelnen Szenen aus der Sicht eines Erzählers geschildert werden und man dadurch schwer einen Zugang zu der Hauptperson bekommt die noch dazu namenlos ist. Die Sätze weisen ebenfalls eine eigene Art auf, wo man oft am Ende nicht mehr weiß, was man am Anfang gelesen hat. Es sind Sätze, die öfters ineinander verschachtelt sind, sodass ein flüssiges Lesen nicht immer möglich ist.
    Nett war hingegen, dass vor jedem neuen Kapitel ein Zitat einer bekannten Persönlichkeit ( Ephraim Kishon, Tina Turner, Brigitte Bardot…) zu finden war.
    Manchmal hatte man das Gefühl eine Art Reisebericht zu lesen, da man von Anreise bis Hotelaufenthalt und Erlebnisse auf einem Kreuzfahrtschiff über alle Missgeschicke informiert wurde.
    Nach dieser doch manchmal etwas übertriebenen Lektüre, wo man durch Facelifting, Botox, Fitnesscenter, Diäten, Kartenleger…. gejagt wird, wird einem zum Schluss klar, dass jeder seinen eigenen Wohlzustand selber finden muss. Wer mit sich selbst zufrieden ist, dem werden die ,,Shades of Fifty´´ sicherlich keine Kummerfalten bereiten.

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  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elke S., 02.09.2016

    Als Buch bewertet

    Angefangen hat alles mit dem neuen Vergrößerungsspiegel im Bad. Vielleicht sollte man sich den ab einem gewissen Alter nicht mehr freiwillig antun! Ganz klar, dass bei 5-facher Vergrößerung die Falten noch besser zur Geltung kommen. Da muss ganz klar auch die Protagonistin des Buches begreifen, dass sie alt wird. Panisch recherchiert sie im Internet, kauft Ratgeber zum Thema Anti- Aging und macht sich auf, dem Verfall Einhalt zu gebieten. Dabei lässt sie nichts unversucht doch leider laufen alle Versuche ins Leere und die Laune sinkt immer tiefer in den Keller.

    Ich bin ein Typ, der (noch) keine Probleme mit seinen Falten hat und die Kosmetik- und Anti Aging- Industrie verdient sich mit mir sicher auch keine goldene Nase. Unters Messer legen für ein bisschen mehr Schönheit wäre nie eine Option für mich. Ich habe bei der Buchbeschreibung eigentlich damit gerechnet, dass eben verjüngende Gesichtsmasken, Oberlippenwaxing High Heels, auch wenn man nicht damit laufen kann, sexy Outfits oder auch die große Fitness-Offensive einfach witzig auf die Schippe genommen wird. Jedoch zieht hier die Protagonistin eher alle Register, probiert sich durch den ganzen Wahnsinn mehr oder freiwillig durch und schildert ihren negativen Erfahrungsbericht.

    Ich konnte anfänglich auch schmunzeln, lässt sich die Protagonistin doch für 975 € eine Goldtüte mit dem perfekten Gesamtpaket an Beautyprodukten aufschwatzen oder macht mit Gesichtsgymnastik in der Bahn blöderweise auf sich aufmerksam. Aber die Schmunzler wurden ganz schnell weniger bei mir. Ganz klar wird gezielt überspitzt dargestellt, aber leider hat mir der pessimistische Grundton den Spaß am Lesen ganz klar überlagert. Der Schreibstil macht auf mich einen gehetzten Eindruck, was zur Torschlusspanik der Protagonistin passen mag, jedoch nicht so ganz mein Ding ist. Gar nicht gehen für mich abschätzige Bemerkungen über Menschen mit mehr Pfunden auf den Rippen, auch wenn sie dem Frust der Betrachterin gezollt sein mögen.

    Ich bin mit der Protagonistin nicht warm geworden, mag es an ihrem fehlenden Namen, mag es an ihrem Hang zur Dramatik oder vielleicht auch am Schreibstil des Buches liegen, ich kann es nicht so genau begründen. Man muss doch zumindest zwischenrein einmal das Gute sehen können und das kann diese Dame überhaupt nicht. Solch derart negativ eingestellte Menschen haben es schwer bei mir. Gut gefallen hat mir der direkte Frauenarzt, der ihr zwar die Wahrheit recht schonungslos präsentiert, aber eben auch deutlich macht, dass „das Alter, das tatsächliche, nur auf der Geburtsurkunde zählt“. Urlaubsbekanntschaft Ellen war mir sofort sehr sympathisch und vor allem ihr Buchgeschenk „ Willkommen in den besten Jahren“ aus dem hier ein Abschnitt erzählt, fand ich richtig gelungen Froh kann die Protagonistin sein, dass sie so einen tollen Freund aus Jugendtagen hat.

    Richtig gut gefallen haben mir die Zitate rund ums Thema Alter, die den Kapiteln jeweils voran gestellt sind.

    Alles in allem hatte ich wohl etwas andere Erwartungen und deshalb nicht ganz so viel Spaß mit diesem Buch, wie gedacht.

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