Still Chronik eines Mörders, Thomas Raab

Still Chronik eines Mörders (eBook / ePub)

Thomas Raab

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Nur eines verschafft Karl Heidemann Erlösung von der unendlichen Qual des allgegenwärtigen Lärms: die Stille des Todes. Blutig ist die Spur, die er in seinem Heimatdorf hinterlässt. Er zieht hinaus in die Welt, jenseits der Gesellschaft, schläft...

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Kommentare zu "Still Chronik eines Mörders"

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  • 5 Sterne

    18 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sigrid V., 12.12.2014

    Als Buch bewertet

    Thomas Raab hat sich mit diesem Buch selbst übertroffen.
    Die Leseprobe ist sehr spannend und man bekommt Lust das ganze Buch gleich lesen zu wollen.
    Es stellen sich beim Lesen dieser Zeilen schon einige Fragen.
    Warum ließ sich der neugeborene Junge nicht von der Mutter beruhigen?
    Wie ist die Ehe der Eltern (glücklich oder nicht)?

    Übrigens hab ich den Autor Thomas Raab schon persönlich bei einer Lesung in meinem Heimatort erleben dürfen und war sehr begeistert.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine Voith, 02.12.2014

    Als Buch bewertet

    Still. Nach dieser Leseprobe, die einen neuen Thomas Raab erkennen lässt, der sich in diesen beiden Kapiteln bereits weit über seine vorangegangen Romane erhebt, sucht man nach Worten, aber es ist nur - still. Still, jedoch im positiven Sinn. Still - bis man sich wieder gesammelt hat und das Gelesene verarbeitet. Mit der unglaublichen Brillanz seiner Formulierung versetzt er den Leser in eine Welt, der er sich kaum entziehen kann. In eine Welt, die fesselt und ungläubig erahnen lässt, wie dramatisch und emotionsgeladen Thomas Raab seine Protagonisten durch den neuen Roman führen wird.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Barbara, 25.04.2015

    Als Buch bewertet

    Diese faszinierende Lebensgeschichte hat mich tief in seinen Bann gezogen. Völlig ergriffen habe ich dieses gelungene Buch verschlungen. Abgestossen von Karls brutalem Verhalten und gleichzeitig angezogen von seiner Unwissenheit und seiner Auslegung von Stille und Frieden habe ich mit gelitten.

    Das einzigartige Schreibvermögen des Autors hat das Lesen zu einem besonderen Erlebnis gemacht.
    Hier werden Gefühle, Menschen und Gegenden geschildert, die besser nicht beschrieben werden können. Thomas Raab ist ein Meister des Erzählens und so erklärt er Karl Heidemanns Leben und seine Wertvorstellungen so logisch, dass man als Leser die Morde nachvollziehen kann, ja fast schon etwas Verständnis aufbringt für Karls Situation. Dennoch ist die Handlung grausam und sehr bewegend. Man erlebt Karls Lebensweg mit allen Sinnen mit und sieht wie er die Welt verstehen lernt.
    Der Roman ist in die drei theologischen Tugenden „Glaube“, „Liebe“ und „Hoffnung“ gegliedert. Entlang dieser Pfade läuft der auch der Lebensweg des Protagonisten. Die Geschichte enthält passend ausgesuchte Bibelverse, Gebete und Gedichte, die die Eindrücke des Gelesenen noch verstärken.
    Der Lebenskreis von Karl Heidemann schließt sich. Das Morden hat ein Ende und Karl findet seine Erlösung und Bestimmung. Dieser gut durchdachte Schachzug macht das Porträt zu einem wahren Meisterwerk.

    Was für ein fantastisches Werk der Literatur. Hier wird ein Blick in die menschliche Seele geworfen, hier offenbahrt sich dieselbe im geschriebenen Text. Gleichzeitig erlebt man Spannung in den Wendungen der Geschichte, die wirklich faszinieren und eindringlich berühren.
    Thomas Raabs STILLE ist absolut einzigartig und faszinierend. Ihm ist mit diesem Werk ein wirklich literarisches Meisterstück gelungen, seine erzählerischen Fähigkeiten sind einmalig. Ungedingt lesen!

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra Stockinger, 28.12.2014

    Als Buch bewertet

    Diese Leseprobe macht definitiv Lust auf mehr! Dieses Buch wird sicher für mich Pflichtlektüre!

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Fritz Vondraschek, 16.12.2014

    Als Buch bewertet

    Spannend, fesselnd geschrieben. Die Leseprobe allein ist schon so fesselnd, dass man nicht aufhören kann und es kaum erwarten kann das Buch in Händen zu halten.

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rendell, 12.02.2015

    Als Buch bewertet

    Karl Heidemann liebt die Stille und so führt auch seine erste Begegnung mit dem Tod dazu, dass es diesen als friedlich und positiv erkennt und ihn zu ergründen sucht. Sprachlich auf einem sehr hohen Niveau lernt der Leser Karl Heidemann kennen, der in seinem eigenen Dorf missverstanden, hinaus zieht in die Welt. Dort macht er viele Erfahrungen mit dem Tod, bis er die Liebe findet. Krimi, Lebensgeschichte und Entwicklungsroman zugleich, nie langweilig und sehr interessant.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ulla, 18.01.2015

    Als Buch bewertet

    Karl Heidemann wird 1982 in ein kleines Dorf hineingeboren. Von Beginn an hatte er es nicht leicht. Als Schreikind war er von fast allen als lästig angesehen. Sein Vater, der einzige, der ihn ruhig bekam, fand heraus, dass Karl selbst ein außergewöhnliches Gehör hatte. Die lauten Geräusche seiner Umgebung brachten Karl selbst zu seiner eigenen Lautstärke. Seine Kinder- und Jugendjahre verbrachte Karl größtenteils in der umgebauten, besonders ruhig gelegenen Sauna im Keller des Elternhauses, mittels einer Kamera wurde er vom Wohnzimmer aus bewacht. Um der Bewachung zu entgegen entwickelte Karl bald ein Gespür für ein Leben in Dunkelheit und leise Bewegungen. Da ein Schulbesuch nicht möglich war, hatte Karl sich mittels Lehrbücher sein Wissen selbst erworben. In der Teenagerzeit entwickelte sich ein Drang, die Welt draußen kennenzulernen. In der Nacht verlies er das Haus und streifte durch die Umgebung.
    Durch diese besonderen Erfahrungen und keinerlei Vorstellungen von Gut und Böse oder soziale Kontakte lebte Karl in seiner ganz eigenen Welt. Die Trübsal und das Leiden seiner Mutter bekam er mit. Abhilfe aus dieser Situation sah er nur im Tod. Der Tod war für ihn Befreiung von allen Leiden des Leben, etwas, worauf man sich freuen könnte. Nach dem Tod der Mutter entwickelte er Techniken, um auch anderen, leidenden, Menschen zu „helfen“.
    Ein Roman, der den Tod und den Umgang mit ihm aus einer ganz anderen Sichtweise betrachtet. Sehr psychologisch und schlüssig aufgearbeitet, spannend zu lesen und mit immer wieder überraschenden Wendungen in Karls Leben.

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    janein
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