Stilles Kind (eBook / ePub)

 
 
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Ein Verbrechen, das auch nach zwanzig Jahren die Geschicke auf Gut Malik bestimmt - eine Rückkehr mit tödlichen Folgen. Der neue fesselnde Thriller von Martina Bauer.
Spukt es auf Gut Malik? Stimmen und Geräusche verfolgen die Bewohner Nacht für Nacht in...
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Kommentare zu "Stilles Kind"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katharina2405, 04.11.2019

    „Stilles Kind“ von Martina Bauer ist ein Spin-Off rund um die Kriminaloberkommissarin Kerstin Mohr. Das Buch hat mich von der ersten Seite begeistert und wird daher garantiert nicht das letzte Buch der Autorin für mich sein.

    Wir erleben die Geschichte aus der Sicht von Kerstin in der Ich-Perspektive. Kerstin wurde eine Zeitlang vom Dienst suspendiert und darf zur Strafe an großen Kriminalfällen nicht mehr mitarbeiten, sondern bekommt die „Jobs“, um die sich die anderen Kollegen nicht unbedingt reißen. Auch hat sie auf ihrer Dienststelle den Ruf als „Geisterjägerin“. Warum das so ist, wird wohl im ersten Teil „Schlechtes Blut“ erklärt, den ich allerdings nicht gelesen habe.

    Obwohl es immer wieder kleine Anspielungen auf den ersten Band gibt, zum Beispiel hinsichtlich der Suspendierung, hatte ich nie das Gefühl, dass mir wirklich etwas fehlt.

    Ihr Vorgesetzter teilt Kerstin den Fall „Gut Malik“ zu. Dort tyrannisieren Stimmen und Geräusche nachts die Bewohner. Kerstin geht von einem Mader aus oder von Jugendlichen, die sich einen Streich erlauben, aber alles entwickelt sich ganz anders als erwartet.

    Ein wirklich sehr gelungener Thriller. Der Schreibstil ist flüssig, manchmal etwas kühl was an der Ich-Perspektive von Kerstin liegt.

    Unsere Protagonisten besticht nicht unbedingt durch Sympathie. Sie ist nicht besonders beliebt bei den Kollegen, hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen, teilt gerne aus und widerspricht auch mal dem Chef. Trotzdem mochte ich sie, ich hatte das Gefühl, dass sie sich hinter einer Mauer versteckt.

    Auf Gut Malik verbeißt sie sich in den Fall und bleibt hartnäckig. Zu Anfang ist es verwirrend, unheimlich und düster. Die Geschichte ist voller Überraschungen und tragischer Verkettungen und bleibt dabei immer spannend. Nach und nach lüftet sie ein Geheimnis, das bereits zwanzig Jahre zurückliegt.

    Fazit: Spannender und düsterer Thriller, der bis zur letzten Seite fesselt und überrascht. Unbedingte Leseempfehlung.

    Vielen Dank Martina Bauer für das Rezensionsexemplar.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silke K., 07.11.2019

    Was für ein packender Thriller.

    Nachdem Gut Malik 20 Jahre leer gestanden hat, zieht dort das Ehepaar Marquardt ein. Doch das schöne Hofgut birgt ein düsteres Geheimnis. Nachts sind Kinderstimmen zu hören. Doch wo kommen die her? Ein Geist geht um auf Gut Malik! Oder doch nicht?

    Das herauszufinden ist die Aufgabe von Kriminaloberkommissarin Kerstin Mohr. Diese wird – nachdem sie bei Chef und Kollegen wegen einiger Verfehlungen in Ungnade gefallen ist – auf die „Geisterfälle“ angesetzt. Die Kommissarin nimmt sich des mysteriösen Falles an und beginnt zu ermitteln.

    Im ersten Teil des Buches wird aus Sicht der Kommissarin in der Ich-Form von ihren Ermittlungen berichtet. Was geht dort auf Gut Malik vor? Woher kommen diese Stimmen? Warum geht niemand in den Keller? Alles Fragen, der die Kommissarin nachgeht.

    Im zweiten Teil wird die Vergangenheit von Gut Malik und der damaligen Bewohner beschrieben. Man erfährt, was damals dort passiert ist Es tun sich wirklich Abgründe der menschlichen Seele auf.

    Durch ihre Recherchen begibt sich Kommissarin Mohr im dritten und letzten Teil selbst in Lebensgefahr. Sie deckt ein 20 Jahre altes Verbrechen auf. Wobei ... war das wirklich ein Verbrechen? Das muss jeder Leser dieses spannenden Buches für sich selbst herausfinden.

    Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend. Der Schreibstil ist klar und flüssig. Es gibt einen kleinen, feinen Kreis von Charakteren, so dass man nicht von einem „Massenauflauf an Leuten“ überfahren wird. Man kann einem klaren roten Faden folgen, ohne jede Menge „Nebenkriegsschauplätze“, die vom Wesentlichen ablenken. Wer einen guten Thriller zu schätzen weiß, der nicht von jeder Menge „Drumherum“ lebt, sondern von einem Blick in die Psyche, ist hier – meiner Meinung nach – sehr gut aufgehoben.

    Von mir eine absolute Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marina S., 04.11.2019

    Das Buch ist in drei Teile unterteilt, wobei der erste und der dritte aus der Sicht der Kriminaloberkommissarin Kerstin Mohr erzählt wird.

    Spukt es auf Gut Malik? Stimmen, Geräusche und unerklärliche Vorkommnisse versetzen die Bewohner von Gut Malik in Angst. Das Haus der Marquarts stand 20 Jahre lang leer. Was geht da vor sich?

    Kommissarin Mohr soll die Ursache dieser Vorkommnisse erforschen. Dabei deckt sie grausame Geschehnisse von vor 20 Jahren auf und gerät dabei selber in Lebensgefahr.
    Mit ihrer ungehobelten und direkten Art, stösst sie nicht bei jedem auf Sympathie. Ihre Kollegen mögen sie nicht, Freunde hat sie keine. Kostet sie das am Ende ihr Leben?

    Spannung vom Beginn bis zum Ende, schönes Cover und packender Schreibstil! Sehr empfehlenswert.

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    janein
  • 5 Sterne

    Anne L., 09.11.2019

    Kerstin Mohr ist in ihrer Abteilung umstritten. Was in der Vergangenheit geschehen ist, weiß ich nicht, dafür werde ich demnächst das Buch "Schlechtes Blut" der Autorin lesen. Bei ihrem Vorgesetzten schlecht gelitten, steht nur ihr ehemaliger Partner Ricky zu ihr, oder nicht?

    Sie bekommt den Auftrag, auf Gut Malik Hinweisen auf übernatürliche Umtriebe nachzugehen. Dort lebt das Ehepaar Marquardt, das erst vor kurzem aus Kapstadt zurück nach Deutschland gezogen ist. Sie findet übernächtigte und besorgte Menschen vor. Nachts hatte es mehrfach seltsame Geräusche gegeben. Kerstin begeht mit dem Paar das Haus, kontrolliert auch die Umgebung, kann aber im Neuschnee keine Spuren finden. Niemand hat sich dem Haus genähert.

    Was wie ein Fall für "Akte X" beginnt, wird in drei Teilen erzählt, von denen der mittlere zweiundzwanzig Jahre zuvor spielt und die schwierige Kindheit von Lars beleuchtet. Teil eins endet mit einem fiesen Cliffhanger und so lese ich Seite um Seite, leide mit Lars Marquardt und erfahre, was sich damals zugetragen hat. Dann springt die Handlung wieder in die heutige Zeit ...

    Thriller gehören nicht zu meinen bevorzugten Büchern, aber ab und zu lese ich auch neben meinen Lieblingsgenres und so eben selten auch mal einen Thriller. Ich habe mich mitreißen lassen, wollte wissen, was es mit diesem Spuk auf dem Gut auf sich hat. Zwar hatte ich irgendwann den Verdacht, was dahintersteckt, aber die gesamte Tragweite des Geschehens wurde mir erst spät klar. Aus der Hand legen konnte ich das Buch nicht, auch wenn mir die etwas spröde Ermittlern nicht sofort sympathisch war. Ihre Beharrlichkeit und ihr Einsatz fordern meinen Respekt und schließlich bange ich mit ihr ...

    So empfehle ich dieses Buch gern weiter. Es hat mich sehr gut unterhalten mit seinen vielschichtigen Charakteren und der verzwickten Handlung.

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    janein

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