Tod auf Juist. Ostfrieslandkrimi, Ulrike Busch

Tod auf Juist. Ostfrieslandkrimi (eBook / ePub)

Ulrike Busch

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Ein rätselhafter Todesfall hält die ostfriesische Insel Juist in Atem. Zwei junge Frauen werden leblos aufgefunden, friedlich ruhend im Strandkorb! Die beiden Freundinnen waren Gäste im Haus der Inneren Mitte, dem berühmten...

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  • 5 Sterne

    Ursula L., 16.06.2017

    Meine Meinung:
    Wenn ich mir das tolle Cover ansehe, möchte ich sofort in einem der Strandkörbe sitzen und ein Buch lesen. Dabei war ich doch gerade erst an der See. Aber vielleicht möchte ich deshalb sofort wieder hin, weil ich alles noch in guter und frischer Erinnerung habe. Allerdings, wenn ich es mir recht überlege, kann es in einem Strandkorb auch ganz schön gefährlich sein. Zumindest habe ich das Gefühl beim Lesen dieses Krimis bekommen. 😉 Auf der anderen Seite.... dieses Buch würde ich als Kurzkrimi bezeichnen und den habe ich schnell durchgelesen und somit die Gefahr gemindert. Ich soll endlich zur Sache kommen? Recht habt Ihr.

    Von Ulrike Busch habe ich schon viele Bücher gelesen und sie alle haben mich sehr begeistert. Sie hat ausgesprochen spannende Krimis geschrieben und mich immer wieder an ihre Bücher gefesselt. So habe ich nicht lange überlegt, ob ich diesen Krimi ebenfalls lesen möchte.
    Inka und Kaya hatte ich schon in dem Krimi "Der blaue Stern" kennen gelernt und durfte sie jetzt auf die Insel Juist begleiten, wo sie eine Woche lang im Haus der inneren Mitte zu sich finden wollten. Ich denke mal, sie konnten das auch, obwohl in einem der Strandkörbe zwei Tote gefunden wurden und ihre Neugierde weckten. Ich fand es sehr interessant die Frauen auch ins Haus der inneren Mitte zu begleiten, darauf hätte ich ebenfalls Lust gehabt und außerdem wollte ich ja ebenfalls wissen, wie es zu dem Tod der beiden Frauen gekommen ist.
    Wie gewohnt hat mich Ulrike Busch an das Buch gefesselt, allerdings muss ich gestehen, mir war es viel zu kurz. Ich bin zwar kein Fan von dicken Schinken, wo alles zu ausführlich beschrieben wird, aber hier hatte ich das Gefühl, ein bisschen mehr hätte es auch sein können. Vielleicht liegt es daran, dass ich der Meinung bin, die anderen Krimis haben mir besser gefallen. Wobei ich nicht sagen will, das Buch hat mir nicht gefallen.


    Fazit:
    Fans kurzer Krimis mögen hier bestimmt jubeln, ich persönlich möchte doch etwas länger mit einem Buch beschäftigt sein. Aber zum Glück sind die Geschmäcker verschieden. Natürlich werde ich weiterhin zu den Büchern von Ulrike Busch greifen, egal ob kurz oder lang, wobei ich ihr ja mal mitteilen könnte, dass sie ruhig etwas mehr schreiben könnte 😉

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    janein
  • 4 Sterne

    Thoras Bücherecke, 16.06.2017

    Inhalt/Klappentext:
    Ein rätselhafter Todesfall hält die ostfriesische Insel Juist in Atem. Zwei junge Frauen werden leblos aufgefunden, friedlich ruhend im Strandkorb! Die beiden Freundinnen waren Gäste im Haus der Inneren Mitte, dem berühmten spirituellen Zentrum der Insel. Hat ihr Therapeut Jannes Aldag die Selbstmord-Absichten der jungen Frauen nicht erkannt? Zur selben Zeit weilt auch die ostfriesische Journalistin Kaya Witt auf Juist. Sie mag an die Freitod-Theorie nicht so richtig glauben und spürt der Sache nach. Schnell wird deutlich: Unter den Therapeuten des spirituellen Zentrums herrscht alles andere als Harmonie. Und welche Rolle spielt der halbseidene Finanzjongleur Jendrik Holthusen? Er hat große Pläne auf der Nordseeinsel, und der Tod der beiden Frauen spielt ihm perfekt in die Karten...

    Meine Meinung:
    Sehr schöner und verzwickter Krimi. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist ruhig und leicht zu lesen. Die Story kommt sehr gut ohne Actionszenen aus. Sie wirkt sehr spannend aufgrund der Fakten und falschen Fährten die gelegt wurden. Sowie die tollen Beschreibungen der Umgebung und Gebäude die eine Rolle in dieser Geschichte spielen. Die Protagonisten gefallen mir sehr gut. Sie sind sehr sympathisch und detailiert geschrieben. Ganz besonders Kaya macht mit ihrer Art an Informationen zu kommen ein sehr gutes Bild. Sie ist freundlich und wirkt sehr sympathisch. Sehr interessant waren die kleinen Streitereien zwischen den Freundinnen. Die Autorin hat mich gekonnt auf eine falsche Fährte gelockt. Ich habe nie mit diesem Ende gerechnet. Der Täter hatte ich nicht auf dem Radar.

    Mein Fazit:
    Sehr schöner Krimi. Er ist ruhig und lädt den Leser nach Ostfriesland ein.

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    janein
  • 5 Sterne

    Sonja H., 21.06.2017

    Journalistin Kaya, ihre Freundin Inka und Tante Leenke würden sich ja so gerne erholen auf Juist.
    Man kann sicher gut entspannen und das Leben entschleunigen, wenn da nicht der seltsame Todesfall wäre.
    Ich mochte Tante Leenke die einen immer auf den Boden der Tatsachen holt, nämlich das man entschleunigt und entspannt auch ohne Seminare.
    Gelunger Krimi zwischen Rätseln, Todesfällen und etwas Esoterik.

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    janein
  • 5 Sterne

    Anja - Unsere kleine Bücherwelt, 23.06.2017

    Als erstes ist mir das wunderschöne Cover ins Auge gesprungen, man träumt sich sofort an den Ort der Geschichte.
    Ich finde den Schreibstil der Autorin sehr schön, es entsteht schnell eine leichte Spannung, die Geschichte liest sich toll.
    Einfach ein leichter Ostfrieslandkrimi, der ohne große Brutalität auskommt. Vom Ende war ich sehr überrascht, damit hätte ich nicht gerechnet!

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja P., 16.06.2017

    Kaya kann´s nicht lassen

    Juist: Der Strandkorbvermieter Ricklef ist erschrocken, dass die 2 Damen, welche anscheinend die Nacht in einem seiner Körbe verbracht haben, nicht schlafen sondern tot sind. Für ihn ist schnell klar, dass es Mord gewesen sein muss - in dem feinen Sand sind keinerlei Spuren zu erkennen!

    Die Journalistin Kaya, ihre Freundin Inka und Tante Leenke haben auf Juist eine Seminarwoche im „Haus der inneren Mitte“ gebucht. Inka will sich von den Albträumen kurieren lassen, die sie seit der Jagd nach dem Blauen Stern quälen (Vorgängerbuch) und Kaya will eine Reportage über das Haus schreiben.
    Doch schon auf der Fähre nach Juist erfährt Kaya von den beiden Toten, und ihr Spürsinn ist geweckt. Im Haus erfährt sie dann, dass die beiden auch Seminarteilnehmer waren.
    Außerdem bekommt Kaya mit, dass sich die Therapeuten untereinander bekriegen und ein berüchtigter Finanzjongleur das Seminarhaus unbedingt kaufen möchte. Motive gibt es also viele - aber wer war der Täter?!

    Tod auf Juist ist der zweite Band um die Journalistin Kaya Witt und hat mir deutlich besser gefallen als der erste. Kaya wirkt viel menschlicher und der hintergründige Humor ist genau meins. Besonders unterhaltsam fand ich die Bezeichnungen und Beschreibung der Kurse – ich hoffe, dass ich nie so ein Seminar machen muss *gg*. Auch der Täter und sein Motiv haben mich am Ende überrascht. Es gab zwar einige dezente Hinweise auf ihn, aber man versteht sie erst am Ende. Bis dahin werden genügend verwirrende Spuren gelegt.

    Was mich verblüfft hat, war die Länge / Kürze des Krimis – er umfasst nur knapp 100 Seiten und ist damit für mich weder ein Booksnack noch ein „richtiges“ Buch. Der Vorteil ist allerdings, dass man ihn bequem in 1-2 h lesen kann.

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    janein
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