Tod eines Tenors (eBook / ePub)

Rhys Bowen

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Himmlische Chöre und höllische Nachbarn – der dritte Teil von New York Times Bestseller-Autorin Rhys Bowen

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Kommentar zu "Tod eines Tenors"

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    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 13.05.2019

    Der Eisteddfod steht bevor, jener walisische Gesangswettbewerb, an dem auch das Dorf Llanfair teilnehmen und vor allem gewinnen will. Dazu müssen allerdings noch stimmgewaltige Sänger gefunden werden. Constable Evan Evans, der gerne unter der Dusche singt, wird dazu gebracht, im Chor mitzusingen.
    Als dann der weltberühmte Tenor Ifor Llewellyn in seinen Heimatort LLanfair zurückkehrt, um sich erstens zu erholen und zweitens seine Memoiren zu schreiben, glaubt vor allem der Chorleiter, dass der Wettbewerb so gut wie gewonnen ist. Leider macht ein fieser Mörder dem Wunschdenken den Garaus, denn Ifor wird ermordet aufgefunden. Als erstes ist natürlich unser wackerer Constable Evans am Tatort, der zu allem Überdruss das Haus des Pfarrers Powell-Jones ist, in dem sich Ifor samt Gemahlin eingemietet hat.
    Wer hat den Startenor auf dem Gewissen? Nach und nach gräbt Evan einige unschöne Details aus Ifors Vergangenheit aus. Denn der gefeierte Startenor ist nicht nur ein Schürzenjäger, sondern auch der Sohn einer ehemaligen Bediensteten von Pfarrersfrau Powell-Jones, der es gar nicht schmeckt, Ifor in ihrem Haus zu haben.
    Meine Meinung:
    Dieser dritte Band aus der Reihe rund um Constable Evan Evans ist wieder mit humorvollen Szenen geschmückt. Während Evans gemeinsam mit Sergeant Watkins gewissenhaft ermittelt, üben sich die übrigen Dorfbewohner im Konstruieren von allerlei Verschwörungstheorien. Dazu trägt auch das Auftauchen einer jungen Frau bei, die Evan letztlich aus ihrem im See versinkenden Auto rettet.
    Wie ein roter Faden spinnt sich die Rivalität der beiden Pfarrer samt Ehefrauen durch diesen Krimi. Diesmal allerdings werden die Powell-Jones ein wenig „bevorzugt“. Da sie ihr Haus an Ifor vermietet haben, finden sie Unterschlupf bei Evans Vermieterin Mrs. Williams. Die Anwesenheit des Pfarrerehepaares schränkt den Constable in seiner Bequemlichkeit ziemlich ein, muss er doch das Bad mit den Untermietern teilen. Auch die kulinarischen Genüsse leiden stark. Statt gebratenen Specks zum Frühstück gibt es Müsli, was Evan Evans den Aufenthalt bei Mrs. Williams verleidet.
    Auch die holde Weiblichkeit buhlt wieder um Evan. Langsam aber sicher sollt er sich allerdings entscheiden, wer sein Herzblatt werden wird, sonst geht der Witz und die Spritzigkeit verloren.
    Geschickt lässt die Autorin Ermittler und Leser falsche Fährten verfolgen, bis letztendlich der Täter überführt wird.
    Fazit:
    Ich habe mich wieder gut unterhalten und gebe hier gerne 4 Sterne.

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    janein

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