Tödliches Idyll (Krimi), Rhys Bowen

Tödliches Idyll (Krimi) (eBook / ePub)

Ein Fall für Constable Evans

Rhys Bowen

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Liebenswert und mörderisch – Agatha Christie auf Walisisch!
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Kommentare zu "Tödliches Idyll (Krimi)"

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina M., 06.08.2018

    "Ruhe und Beschaulichkeit sind alles, was sich Constable Evan Evans wünscht, als er sich in das kleine walisische Dorf Llanfair versetzen lässt. Das schlimmste Verbrechen, das dort jemals begangen wurde: der Raub eines Apfelkuchens. Doch dann verunglücken zwei Touristen in den malerischen Bergen tödlich. Während alle an einen Unfall glauben, ist sich Constable Evans sicher, dass die beiden ermordet wurden. Nur von wem?
    Milchmann-Evans, Tankwart-Roberts und Mrs Powell-Jones haben es manchmal faustdick hinter den Ohren. Genau wie Betsy, die im Pub Red Dragon arbeitet und dem Constable schöne Augen macht. Obwohl Evan nicht glauben möchte, dass jemand von den liebenswert-kauzigen Bewohnern Llanfairs der Mörder ist, nimmt er seine Ermittlungen auf ..." - soweit der Klappentext.
    Das Cover zeigt eine Landschaft, wie ich sie mir für Wales vorstelle. Insgesamt wirkt es etwas düster, was natürlich hervorragend zu einem Krimi passt.
    Rhys Bowen, Jahrgang 1941, ist das Pseudonym von Janet Quin-Harkin. Sie arbeitete bei der BBC und beim Rundfunk in Sydney. Heute lebt sie in San Francisco. Neben der Reihe um Evan Evans gibt es zwei weitere Reihen: Molly Murphy und Her Royal Spyness, außerdem sind weitere Bücher von ihr erschienen. (Quelle: krimi-couch)
    Wenn ich es richtig gesehen habe, sind bisher zwei Krimis der Reihe um Constable Evan Evans auf deutsch erschienen. Der vorliegende Band ist der Auftakt der Reihe, "Tod eines Tenors" der dritte Band.
    Im Klappentext ist die Rede von "liebenswert-kauzigen Bewohnern Llanfairs", die perfekte Beschreibung für die Menschen in dem kleinen Dorf. Rhys Bowen versteht es, die Kulisse mit den Bergen, dem Dorf und den Menschen dort lebendig werden zu lassen. Bereits die ersten Sätze setzen das "Kopfkino" in Gang. Der Constable hat sich freiwillig und bewusst nach Llanfair versetzen lassen, den Grund erfährt der Leser im Verlauf des Krimis. Dennoch entwickelt er Ehrgeiz und legt großen Wert darauf, nicht unterschätzt zu werden.
    Die kleinen oder auch größeren Marotten der einzelnen Einwohner lassen schmunzeln, der Leser sieht sie von außen und muss mit den Macken nicht zurecht kommen. Wunderbar die Verdächtigungen der einen Pfarrersfrau der anderen gegenüber; dem Constable ist sofort klar, dass sie völlig haltlos sind, allerdings zieht er nicht die richtigen Schlüsse daraus. Und das passiert ihm später noch einmal, er hört zu, versteht das Gesagte und interpretiert es völlig falsch. Übrigens eine gute Lehre für die Leser: nicht alles, was man zu verstehen glaubt, ist auch so gemeint.

    Einige Verdächtige tauchen auf, einige falsche Fährten werden gelegt, der kundige Leser kann dem so allerdings nicht folgen.

    Trotz der stattlichen Anzahl von vier Toten würde ich diesen Krimi unter dem Genre Cosy-Krimi einordnen wollen, nicht zuletzt deswegen, weil nicht nur Betsy mit dem Junggesellen Evans zu gern anbändeln würde.

    Mich hat der Krimi sehr gut unterhalten, genau das richtige Buch zur Entspannung.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Birgit R., 07.08.2018

    Cosy Crime im idyllischen Wales

    Der erste Fall mit Constable Evans, seines Zeichens Dorfpolizist und Bergretter im idyllischen Llanfair, liest sich hervorragend. Die Haupt-Charaktere sind sehr schön mit ihrem teils schrulligen Charakter herausgearbeitet und auch der Fall an sich ist voller Wendungen, die teilweise recht unerwartet kommen. Man kann sehr gut mitfiebern und zusammen mit Const. Evans den Fall ermitteln. Selten weiß man mehr als er ;-). Die Zusammenarbeit mit der nächst-"höheren" Polizeibehörde ist quasi wie im echten Leben: wenns bei denen anderswo brennt, geht nix, aber wenn man hartnäckig dran bleibt, bekommt man auch mal unerwartet Hilfe.
    Aber Const Evans bleibt hartnäckig und intuitiv und löst den Fall, damit wieder seine gewünschte Ruhe und Beschaulichkeit einkehrt.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inas Buecherregal, 13.08.2018

    Der Krimi spielt in Wales, in einem kleinen Bergdorf, in das es den Polizisten Evan Evans verschlagen hat. Die Gegend wird sehr schön und bildhaft beschrieben, man sieht die Schafe direkt vor sich. Die Dorfbewohner haben alle ihre Eigenarten, die einen sind etwas schrullig, andere vorlaut oder etwas unbeherrscht, sogar die aufdringlichen wurden nicht vergessen, alles in allem eine sehr schöne Mischung, die das Polizisten- und Privatleben von Evan ganz schön auf Trab halten.
    Aber als dann eine Leiche gefunden wird, ist es aus mit der Idylle.

    Evans ist ein liebenswerter Kerl, den man manchmal an die Hand nehmen möchte. Er lässt sich gerne bemuttern, eine klare Linie im Liebesleben findet er jedoch nicht. Dies wird gut beschrieben, wobei ich die Avancen von Betsy sehr aufdringlich und für das Buch irgendwie unpassend finde. Ebenso das häufige Kichern der männlichen Protagonisten, da hätte ich eher grinsen oder schmunzeln passender gefunden.
    Sehr schön sind die kleinen Anekdoten wie der Diebstahl des Apfelkuchens oder der Konkurrenzkampf der Pfarrersfrauen. Ja, es gibt in diesem kleinen beschaulichen Ort zwei Pfarrersfrauen, zwei Pfarrer und auch noch zwei Kirchen, quasi direkt nebeneinander.

    Alles in allem sehr gut geschrieben und leicht zu lesen. Zwischendurch gibt es manchmal etwas langatmigere Passagen, der Leser wird mit immer neuen Erkenntnissen oder Vorfällen jedoch schnell wieder zurück in die Geschichte geholt.

    Der Krimi hat einige unvorhersehbare Wendungen,es gibt mehrere Verdächtige, aber wer war es denn schlußendlich wirklich? Das müsst ihr schon selbst herausfinden...

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    janein
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